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Aktuell

Frau trägt jahrelang eigenen toten Zwilling im Bauch

Eine 17-jährige Inderin hat ihr Leben lang einen deformierten toten Fötus in sich getragen. Dabei handelte es sich um ihren eigenen Zwilling, wie Ärzte im Fachblatt „British Medical Journal“ berichten. Die Masse im Bauch der Jugendlichen war demnach 30 Zentimeter lang und 16 Zentimeter breit und enthielt Haare, Knochen und Zähne. Einen solchen Fall hätten Ärzte weltweit noch nie bei einer erwachsenen Frau festgestellt, schreibt das Ärzte-Team. Symbolfoto: dpa

Utrecht hat wohl größtes Fahrradparkhaus der Welt

Platz für 12.500 Fahrräder auf drei Etagen – damit verfügt Utrecht nun nach eigenen Angaben über das größte Fahrradparkhaus der Welt. Dank seiner Lage direkt am Hauptbahnhof der viertgrößten Stadt der Niederlande könnten Reisende ganz bequem Zugfahrten und Fahrradfahren miteinander verbinden, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur, Stientje van Veldhoven. Foto: AFP

Studie: Ausgaben für Gesundheitssystem in Vorarlberg mit am höchsten

In Vorarlberg und Wien waren die Ausgaben des Gesundheitssystems pro Kopf im Jahr 2017 am höchsten. Das geht aus der gestern vorgestellten Philips-Studie zur Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme hervor. Demnach wurden in Vorarlberg 3332 Euro pro Kopf aus öffentlicher und 1208 Euro pro Kopf aus privater Hand ausgegeben. Höher waren die Summen lediglich in Wien, mit 3425 Euro öffentlichen und 1140 Euro privaten Ausgaben. Die geringsten Aufwendungen gab es in Oberösterreich und Kärnten. Foto: handout/Stadt Dornbirn

Ihre Freizeit verbringt Maria aus Dornbirn gern in Bregenz am See. Mehr von der hübschen 26-Jährigen gibt’s auf Dornbirn.com.Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Sams

Sebastian Kurz war gestern mit Landeshauptmann Markus Wallner im Ländle unterwegs. Unter anderem stand ein Besuch beim Sunnahof in Göfis auf dem Programm. Gegenüber Medien ließ er verlautbaren, dass er eine erneute Koalition mit der FPÖ nicht ausschließt. Foto: Jakob Glaser

Interview

„Wir wollen keine halbe Zukunft!“

Constantin Eberle (16) und Leah Birnbaumer (15) von „Fridays for Future“ haben eine Kleidertauschparty organisiert. Aha-Youth-Reporterin YvonneWaldner sprach für WANN & WO mit denUmweltschützern.

Jetzt bei „Fridays for Future“ mitmachen – nicht nur als Schüler!

Was kann man tun, wenn man sich für die Umwelt engagieren will? „Bei uns mitmachen!“, kommt Leahs Antwort wie aus der Pistole geschossen. Und das können nicht nur Schülerinnen und Schüler. Denn mittlerweile gibt es auch die Plattformen „Workers for Future“ und „Parents for Future“, bei denen auch Erwachsenen mitmachen und ihre Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder für Streik-aktionen mobilisieren können. Mehr Infos auf Facebook unter „Fridays for Future Vorarlberg“. Foto: Sams

Intimus

Kalt/Warm gab es für die Fans des SCR Altach

Mit viel Optimismus ins Spiel gegen Hartberg zu gehen, war nach den letzten vier Heimsiegen gegen die Steirer für die Fans des Fußball-Bundesligisten SCR Altach durchaus berechtigt. Die Mannschaft sorgte dann aber für ein Wechselbad der Gefühle, denn nach einem 0:3 Pausenstand war Ratlosigkeit angesagt. Was auch immer Trainer Alex Pastoor den Spielern in der Kabine gesagt hat, die Mannschaft kam völlig anders in die zweite...

Mittelalterspektakel im Montafon

Traditionelle und teils ausgestorbene Bräuche, Ritter und Mägde, Gaukler, Feuerschlucker und Schwertkämpfe beherrschten den Schrunser Kirchplatz beim Mittelalterspektakel am vergangenen Wochenende. Märchenerzähler, Gaukelei, Musikgruppen und die „Fahima Hexen“ gaben dem Marktgeschehen die passende Atmosphäre. Dazu wurden alte Handwerkszünfte wie Schmied, Schumacher oder Papiermacher und ein Lagerleben im Mittelalter präsentiert. Mehr als 6000 Besucher waren auch von den kulinarischen Köstlichkeiten und Spezialitäten begeistert. Kindern bot sich ein buntes Programm mit Märchenerzähler, Holzriesenrad, Kinderschminken und tollen Spielen an – Spaß und Unterhaltung war für die ganze Familie angesagt! WIGE-Montafon Obmann Christof van Dellen eröffnete mit GF Christian Zver schon am Freitag vor vielen...

Whitney Port gab Leonardo DiCaprio einen Korb

Der Schauspieler galt lange als einer der begehrtesten Junggesellen Hollywoods. Eine Reality-Beauty konnte Leo, der aktuell mit Model Camila Morrone turteln soll, mit seinem Charme aber nicht um den Finger wickeln. Whitney Port servierte Leo kurzerhand ab. „Ich denke, ich war zu diesem Zeitpunkt betrunken. Ich erinnere mich nicht, es ist so eine Schande“, sagt Port in ihrem Podcast „With Whit“. Foto: APA

Die feierliche Neueröffnung des „Boxstall“ von Pit Gleim in Gamprin ließen sich neben zahlreichen Gästen auch Axel Schulz (Ex-Boxer), Mike Süsser (Kabel1 Mein Lokal, dein Lokal)

„Jackass“-Star ist zurück im Entzug

Nachdem TV-Gesicht Bam Margera seinen Reha-Aufenthalt frühzeitig abbrechen musste, da er wegen Hausfriedensbruchs festgenommen wurde, soll er jetzt zurück in der Entzugsklinik sein. Nach einer Alko-Fahrt suchte er Hilfe bei Promi-Psychologen Dr. Phil McGraw. Foto: AP

STORY

„Die Menschen finden kein Gehör“

Der Feldkircher Architekt Christian Hämmerle (32) arbeitet derzeit in Hongkong und erlebt die Proteste hautnah mit. Mit W&W sprach er über seine Eindrücke.

Angst vor Aushöhlung des Rechtsstaates durch China

Die heurigen Proteste gegen das Auslieferungsgesetz, welches vorerst zurückgezogen wurde, zählen zu den vielen Demonstrationen in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong. Die Gegner des Gesetzes befürchten eine Aushöhlung des Rechtsstaates durch China. Die Proteste, welche immer noch andauern, gelten als die umfangreichsten seit dem Tian’anmen-Massaker (vom 4. Juni 1989 in Peking).

Tipps,um „offline“ zu gehen

Das Handy ausschaltenDas Smartphone einfach einmal komplett ausschalten. So wird man nicht ständig vom Blinken einer Nachricht oder einem Anruf abgelenkt. „Verbot“ von Smartphone Ein „Handyverbot“ im...

„Nehme mir regelmäßig Auszeiten“Foodbloggerin Nadin Hiebler (@diegluecklichmacherin): „Ich kann mir gut vorstellen, auch mal offline zu sein. Ich nehme mir regelmäßig Auszeiten – ‚digital detoxing‘ sozusagen. Zum Beispiel im Urlaub oder wenn Familienzeit ansteht. Ganz einfach immer dann, wenn andere Dinge wichtiger sind.“ Fotos: handout/Hiebler, W&W

Sport

Doping: Martin Hinteregger im Visier der NADA

Die Nationale Anti-Doping-Agentur prüft die Tabletteneinnahme von Fußball-Profi Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt im Bundesligaspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim. „Die NADA hat die Szene am vergangenen Spieltag wahrgenommen und prüft den Sachverhalt nun“, teilte die Bonner Agentur gestern auf Anfrage zu einem entsprechen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ mit. Foto: AFP

US-Open: Aus für Ofner und Haas

Sebastian Ofner und Barbara Haas sind in der Qualifikation für die Tennis-US-Open in New York gleich in Runde eins gescheitert. Ofner verlor am Montag gegen Chung Hyeon aus Südkoreamit 3:6,3:6, Haas gegen die Chinesin Xinyu Wang. Foto: APA

Erstes Training von Coutinho

Der neue Superstar im Dienste des FC Bayern München absolvierte gestern sein erstes Training im Dress des Rekordmeisters. Rund 1600 Fans schauten dem Brasilianer gestern bei der ersten Übungseinheit genau auf die Fußballschuhe. Foto: AFP

Feldkirch

Bregenz

Dornbirn

Bludenz

SOUND

„Musik bringt Menschen zusammen“

Junipa Gold sorgen am Samstag beim „Together“ in der Feldkircher Bunt Bar. für den passenden Sound. Im Interview sprach Sängerin Mia über englische Texte und wie es ist, als einzige Frau mit drei Männern in einer Band zu spielen.

Tanya Tucker meldet sich zurück

Nach 17-jähriger Auszeit meldet sich die US-Country-Ikone Tanya Tucker mit ihrem Album „While I’m Livin’“ zurück. Mit angerauter Stimme erzählt die Künstlerin vom Aufwachsen in Texas und persönlichen Helden. Foto: Reuters

AKTION

TERMINE

Riesen SUP-Rennen als großes Highlight

Das Highlight des Tages ist das spannende Riesen-SUP Rennen für Firmen und Vereine. Den Mannschaften wird dabei Teamwork, Koordination und Ausdauer abverlangt. Es starten immer zwei Teams gleichzeitig auf dem 300 Meter langen Kurs mit Wendeboje, die Gewinner der Gruppenphase steigen auf ins Finale – Spaß und Action sind garantiert! Fotos: Mathias Joschika, Andreas Portenschlager

Vorarlbergs erstes Festival zur Arbeitskultur geht Ende August in die zweite Runde.

Die „Schaffarei” schreibt ein kollektives Manifest!

Die Arbeitswelt verändert sich rasend schnell und unaufhaltsam. Maschinen ersetzen Menschen und neue Berufsfelder entstehen über Nacht. Zeit wird zum höchsten Gut. Nach einer gelungenen ersten Festival-Saison 2018 geht es in der „Schaffarei“ heuer ans Eingemachte, denn ein Manifest für Vorarlbergs Arbeitskultur der Zukunft muss her! Und zwar nicht nur irgendeines, sondern ein richtig Großes. Bei bester Musik und mit unkonventionellen Inputs holt die „Schaffarei“ die Arbeit und ihre Rolle im Leben der Menschen vor den Vorhang. Infos: www.schaffarei.at

Samstag, 31. August: „Hard n' Heavy Festival VIII“ in Satteins

Das internationale Metal-Festival im Ländle geht in die achte Runde. Am Samstag, 31. August, ab 18 Uhr, performen unter anderem „Tokyo Blade“ aus Salisbury in England, „Mortician“, „Pikes Edge“ aus München, „Seven Sisters“ aus London und „Lords of Salem“. Tolle Verpflegung und perfekte Bedingungen für ein Vollholz überdachtes Sommer-Festival, genug Wiese, offenes Bier, Bar. Frei nach No Bros: This Is A Heavy Metal Party! Tickets gibt es im Vorverkauf bei allen Musikladen-Stellen und auf www.laendleticket.at Fotos: handout/Thomas Metzler

Edler Reitsport im Bregenzerwald

Das Raiffeisen-Springreitturnier in Langenegg geht in seine 21. Auflage: Von Freitag bis Sonntag erwartet das Publikum in der Reitanlage ein facettenreiches Programm.

Schalmeienparty in Mäder

Von Freitag, 30. August, bis Sonntag, 1. September, feiert der Schalmeienzug Mäder bereits zum 24. Mal das Sommerfest.

Vespa-Treffpunkt in Lech

Von morgen bis Sonntag ist für alle Vespa-Liebhaber das viertägige Vespa-Treffen in Lech Zürs ein Pflichttermin.

Bürs: Dämmerschoppen

Diesen Freitag ist es wieder soweit. Das „Widos“ in Bürs lädt zum alljährlichen Dämmerschoppen auf dem Areal der Lünerseefabrik.

„Crossing the Winds“

Das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg eröffnet am Freitag, 30. August, mit einem Galakonzert den „European Contest for Youth Windmusic“ in Feldkirch.

Most-Frühschoppen am Sonntag bei der Mosterei Amann

Der Vorarlberger Mostsommelierverein lädt zum Most-Frühschoppen diesen Sonntag, ab 10.30 Uhr, nach Koblach zur Mosterei Amann, Bofel 8. Im Schatten der Mostlaube kann man fruchtige Edelmoste der Mostsommeliers und Schmackhaftes aus der Mostküche genießen. Für die passende Unterhaltung sorgt das „Trio Alpensound“. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Foto: Shutterstock

KINO

„Kirsche, nicht Erdbeere!“ Dr. Alexei mauserte sich in der dritten Stranger-Things-Staffel zu einem der Lieblingscharaktere der Fans – und musste trotzdem nach nur vier Folgen sterben. Netflix hat dem schrägen Forscher nun ein besonderes Denkmal „errichtet“: Ein zwölfstündiges Video, in dem nichts weiter zu sehen ist, alsDr. Alexei, der genüsslich an seinem geliebten Slurpee nuckelt.Bild: YouTube/Netflix

Neu IM KINO

Gloria – Das Leben wartet nicht (23. August)Genre: Romanze,

Hongkong-Aktivisten rufen zu „Mulan“-Boykott auf

Der Film ist noch gar nicht in den Kinos, da sorgt er bereits für Schlagzeilen: Aktivisten aus Hongkong haben jetzt zum Boykott der Realverfilmung des Disney-Zeichentrickfilms „Mulan“ aufgerufen. Grund dafür ist, dass die Hauptdarstellerin, die chinesische Starschauspielerin Liu Yifei, öffentlich Verständnis für die Hongkonger Polizei geäußert hat. Erwartungsgemäß stellten sich chinesische Nationalisten hinter die Schauspielerin. Foto: AP

Bunt

Lernen sie

Rumänisch …… oder Slowakisch oder Bulgarisch. Wir werden immer älter. Schön für die diejenigen, die bis zum Ableben fit bleiben. Aber es sind immer mehr Leute, Pensionisten, die im Alter auf fremde Hilfe angewiesen sind. Meistens sind es Frauen aus den ehemaligen Ostblock-Staaten, die uns betreuen. Beginnen wir Pensionisten eine solche Sprache zu lernen – ein paar Sätze reichen. Die bulgarische Betreuerin etwa wird staunen und es schätzen, wenn wir sie in ihrer Muttersprache um etwas bitten oder uns bedanken. Die Sprache baut Brücken, verbindet und schafft Vertrauen. Sie wird vielleicht ganz unbewusst uns liebevoller betreuen und so sich für diese Art der Wertschätzung bedanken. Fangen wir an, es ist nie zu spät. Ob die ewigen Ausländerhasser und Nörgler dies auch so sehen, weiß ich nicht.  Hubert Thomma, Vandans

CO²-Steuer

Es werden zur Zeit die Nachteile über die Umweltbelastung von Dieselfahrzeugen und Ölheizungen aufgezeigt. Eine viel größere Belastung ist meiner Meinung nach die Billigproduktion von Elektrogeräten und Möbeln. Hat eine Waschmaschine früher gut 30 Jahre ihren Dienst getan, muss man heute froh sein, wenn sie fünf Jahre übersteht. Eine Reparatur ist dann meist aus Kostengründen unrentabel und sie landet im Sperrmüll. Die billigen Kleingeräte wie Mixer, Kaffeemaschine, Staubsauger usw. überleben meistens nicht einmal die Garantiezeit. Billigmöbel landen ebenfalls innert kürzester Zeit auf dem Sperrmüll. Dies ist immer wieder bei den Sperrmüllsammlungen zu sehen. Der nächste Umweltverschmutzer sind Schaumstoffmatratzen, die wirklich aus Hygienegründen alle paar Jahre ausgetauscht werden müssen. Früher gab es die Federkernmatratze, die alten Leute haben diese teilweise heute noch in Verwendung. Die nächsten Umweltsünder sind die Autoproduzenten. Früher hat man ein Auto ohne gröbere Reparaturen bis zu 20 Jahre und mehr gefahren. Heute kannst du froh sein, wenn der Wagen zehn Jahre hält. Die Reparaturkosten ab dem fünften Jahr sind dabei enorm. Hier sollte gehandelt werden und nicht immer neue Steuern erfunden werden.  Marika Maier, Buch

Neues vom Zanzenberg

Zunächst ein großes Lob für den Gastkommentator Ulrich Gabriel. Das ist Satire bzw. Galgenhumor vom Feinsten! Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen, so wie auch über zwei wahre Begebenheiten der letzten Woche. Der deutsche Außenminister Maas besuchte Nordkanada, um sich selbst ein Bild vom Zustand der Tundra zu machen. Mit seinem Flieger hat er dadurch jede Menge CO² in die Luft geblasen. Dabei hätte er seinen Wissensdurst viel einfacher beim Alfred-Wegener-Institut befriedigen können – nur nicht so medienwirksam. Zeitgleich kam im SWR eine Empfehlung zum Verzicht auf Mineralwasser aus Flaschen. Man solle stattdessen lieber Leitungswasser trinken, das sei umweltfreundlicher. Angesichts solcher Zustände rate ich dem Eisbär vom Zanzenberg, in einem deutschen Zoo Asyl zu beantragen, bevor er auf der letzten Eisscholle untergeht. Es besteht für ihn selbstverständlich auch ein Recht auf Familiennachzug.   Helmut Ehinger, Bregenz

Equal Pension Day, „Oma-Revolte“

Bei der Berechnung der durchschnittlichen Frauenpension werden die Mehrfachmütter, die überhaupt keine Pension bekommen, nicht eingerechnet. Täte man das, wäre der „Equal Pension Day“ für die Vorarlberger wahrscheinlich schon im März. Und die durchschnittliche Frauenpension der Vorarlbergerinnen wäre nicht nur halb so hoch wie die der Wienerinnen, sondern nur ein Viertel. Denn in Wien ist die Ein-Kind-Familie schon viele Jahrzehnte modern. Die zahlreichen Nachkommen der Vorarlberger Mütter kommen aber für die naturgemäß hohen Pensionen der Kinderlosen auf. Der älteren Müttergeneration verweigert man bis heute eine Ausgleichszahlung für das 2005 beschlossene Gesetz, dass vom Familienlastenausgleichsfonds vier Jahre lang fiktive Pensionsbeiträge auf das Pensionskonto der kindererziehenden Mütter eingezahlt werden, aber nur für die ab 1955 geborenen Frauen. Die älteren gehen leer aus. Für die werden nur Ersatzzeiten anerkannt, die sich bei kurzer Berufstätigkeit kaum auswirken. Beweis: Etwa Karoline aus Weiler, sechs Kinder, Pension 300 Euro. Zita aus Laterns, fünf Kinder, jahrelange Altenpflege, Pension 400 Euro. Ich fordere die Vorarlberger Landesregierung nochmals auf, die von der „Oma-Revolte“ gestellte Forderung nach einem Dankeschön von 50 Euro pro Kind, netto und ohne Auswirkung auf Sozialleistungen, vom Land aus zu übernehmen. Und dies auch für Frauen, die überhaupt keine Pension bekommen.  Mag. Gertraud Burtscher,

Ihr alle seid …

Ich kenne eine Frau, die heute über 90 ist und sich gut erinnert, wie die Kirche in Vorarlberg und in Österreich in ihrer Jugend war. Sie war sehr kirchlich engagiert und kannte auch die wichtigsten Bibelstellen auswendig. Sie wohnte im Rheintal, nicht in einem abgelegenen Dorf. Ihr Ortspfarrer sagte öfters, wenn sie ihm eine Bibelstelle in Erinnerung rief: „Was kannst du mich von der Bibel lehren? Du bist eine Frau, du hast nicht studiert und du bist nicht geweiht.“ Jesus hat seinerzeit ganz anders gesagt: „Ihr alle seid Brüder,“ d.h. ihr alle sollt euch auf Augenhöhe begegnen. Es gibt Unterschiede zwischen euch, aber das sind keine Unterschiede in der Würde oder im Wert. Paulus schreibt im Galaterbrief (Gal. 3,28): Alle Unterschiede, die ihr für wichtig haltet, sind in Christus unter Getauften ohne wesentliche Bedeutung. Des Apostels Formulierung lautet: „Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau….“ Es schaut so aus, als hätte die katholische Kirche all das bis heute nur halb verstanden. Frauen und Männer haben immer noch nicht die gleichen Rechte, der studierte Theologe kommt sich oft besser vor als die einfachen Gläubigen. Und der Klerikalismus ist keineswegs verschwunden. Immer noch haben Frauen oder Laien Bischöfen gegenüber wenig zu sagen oder zu entscheiden.  Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Echt tierisch… … ein Schnappschuss von Bettina aus Gurtis. Foto: Privat

Wer macht Grenzen?

Ich fragte mich schon als Kind, wenn ich über die Leiblach Erdbeeren nach Deutschland stibitzen ging: Wer macht eigentlich Grenzen? Warum redet ein Hörbranzer komplett anders als ein Lindauer, ein Lustenauer anders als ein Dornbirner oder angrenzender Schweizer? Ein Egger sogar anders als ein Alberschwender. Kann es daher vielleicht sein, dass wir alle ursprünglich Ausländer waren? Sind Kanzlernamen oder Präsidentennamen aus Österreich wie Kreisky, Klima, Van der Bellen, Sinowatz, Klestil, Miklas oder Vranitzky etwa österreichisch? Die Welt gehört uns allen und wir sollten damit respektvoll umgehen. Es gibt ein Geben und ein Nehmen und keine Einbahnstraße. Brexit und Grenzzaun von der USA zu Mexiko? Wir hatten doch genug Zäune und Mauern in Europa und China, die auf Dauer keinen Sinn hatten. Als Erwachsener weiß ich aber, dass ich als Weltenbürger Grenzen überschreiten darf, aber keine Erdbeeren vom Nachbar stibitzen sollte. Na gut, die Englisch sprechenden Nachbarn und Mitbewohner dürfen und machen das nach Belieben – seit Kolumbus. War der jetzt Italiener oder doch Spanier? Ich glaube nicht, dass er Englisch sprach. Isch abr oh wurscht.  David Feurstein, Hohenweiler

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Verschönern Sie Ihre Umgebung!

Der Wanderzirkus hat sein Quartier in einer neuen Stadt aufgeschlagen.

„Wir können von Reisen träumen oder sie erleben.“