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„Es ist nicht in Worte zu fassen“ – Marcel Hirscher holt Olympia-Gold! Salzburger gewinnt Kombination vor Alexis Pinturault und Victor Muffat-Jeandet. Seite 16/17 Foto: GEPA

„Es ist nicht in Worte zu fassen“ – Marcel Hirscher holt Olympia-Gold! Salzburger gewinnt Kombination vor Alexis Pinturault und Victor Muffat-Jeandet. Seite 16/17 Foto: GEPA

„Es ist nicht in Worte zu fassen“ – Marcel Hirscher holt Olympia-Gold! Salzburger gewinnt Kombination vor Alexis Pinturault und Victor Muffat-Jeandet. Seite 16/17 Foto: GEPA

„Es ist nicht in Worte zu fassen“ – Marcel Hirscher holt Olympia-Gold! Salzburger gewinnt Kombination vor Alexis Pinturault und Victor Muffat-Jeandet. Seite 16/17 Foto: GEPA

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Aktuell

Schülerinnen protestieren mit Song gegen Heidi-Klum-Show

Mit einem selbst komponierten Song protestieren Hamburger Schülerinnen gegen die Sendung „Germany’s Next Topmodel“ von Heidi Klum. In den sozialen Netzwerken stößt das Video, das gemeinsam mit der Lobbygruppe Pinkstinks entstanden ist, auf große Resonanz – schon mehr als 170.000 Menschen haben das Video auf YouTube und Facebook gesehen. Foto: Pinkstinks

Oxfam: Sex als Gegenleistung für Hilfe

Oxford. Oxfam-Mitarbeiter sollen Frauen zum Sex als Gegenleistung für Hilfen in Notlagen gezwungen haben. Das berichtete eine ehemalige Topmanagerin der Hilfsorganisation dem britischen Fernsehsender Channel 4. Allein sie habe damals von drei Fällen sexuellen Fehlverhaltens binnen 24 Stunden gehört, schilderte Helen Evans. Dabei sei in zwei Fällen auch die Not der Frauen ausgenutzt worden. Evans kritisierte auf Twitter, dass Oxfam solchen Vorfällen ungenügend nachgegangen sei. Nach Berichten über Sexpartys von Oxfam-Mitarbeitern mit Prostituierten in Haiti und im Tschad war am Montag die britische Vizechefin Penny Lawrence zurückgetreten. Foto: Reuters

Bill Gates kritisiert „America first“

New York. Microsoft-Gründer Bill Gates (62) hat sich besorgt über die von US-Präsident Trump ausgegebene Devise „America first“ gezeigt. „Die „Amerika zuerst“-Weltansicht macht mir Sorgen“, sagte Gates in einem jährlich gemeinsam mit seiner Frau Melinda verfassten öffentlichen Brief, dessen zehnte Ausgabe gestern erschien. „Es ist nicht so, dass die USA nicht auf das Wohl ihrer Bürger achten sollten. Die Frage ist, wie man das am besten macht. Meiner Ansicht nach hat es sich über die Zeit bewiesen, dass ein Miteinander mit der Welt die meisten Vorteile für alle hat, auch für Amerikaner, mehr als eine Abschottung.“ Foto: AP

Brooklyn Beckham: „Mama“-Tattoo

Brooklyn Beckham (18) ehrt seine Mutter Victoria (43) mit einer neuen Tätowierung: Auf dem linken Oberarm prangt ein von Rosen umrahmtes Herz mit der Aufschrift „Mum“ („Mama“). Am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichte der Teenager ein Schwarz-Weiß-Foto des Tattoos auf Instagram und dankte dem Künstler, der es gestochen hat. Foto: Instagram

In den heimischen Skigebieten fühlt sich Janine aus Hohenems im Winter wohl. Mehr von der hübschen 20-Jährigen gibt’s auf Dornbirn.com. Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto und Make-up: Sams

Intimus

Laute „Ore-Ore-Rufe“ in der Landeshauptstadt

Bestens war die Stimmung unter den tausenden Mäschgerle am Faschingssonntag, als Moderator Roberto Kalin, seines Zeichens Alt-Prinz und seit 30 Jahren Kommentator des Umzuges in Bregenz, die Faschingsgruppen – allen voran das amtierende Prinzenpaar Marco I. und Melanie I. – ankündigte. Über die zahlreichen farbenprächtigen Gruppen, deren Ideen auch dieses Jahr mit viel Applaus belohnt wurden, freuten sich nicht nur die Faschingsfans entlang der Umzugsstrecke, sondern auch die den Umzug begleitenden Alt-Prinzen wie etwa Ore-Ore-Obmann Mandy Strasser, Optikermeister Peter Scharax, Raiba-Dir. Gerhard Sieber, Erich Gasser (Schuh Sport Gasser), Dr. Rudi Brugger, Martin Berthold (Wirtshaus am See), Walter Egle (Show­factory), RA Horst Lumper oder Kunstschlosser Joschy Deuring. Natascha Moosbrugger

Schauspielerin Alison Brie bei den Writers Guild Awards im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles. Foto: AP

Neue Details zur royalen Traumhochzeit

Prinz Harry und die US-Schauspielerin Meghan Markle werden nach ihrer Hochzeit am 19. Mai in einer Pferdekutsche durch Windsor fahren. Dies solle „mehr Menschen eine Möglichkeit bieten, in Windsor zusammenzukommen und die Atmosphäre dieses besonderen Tages zu genießen“, hieß es kürzlich aus dem Kensington-Palast in London. Die Trauung wird demnach gegen 13 Uhr (MEZ) stattfinden. Foto: AP

HTL Rankweil feierte im Bregenzer Festspielhaus

Unter dem Motto „Once upon a time – die Helden längst vergangener Zeiten“ ging in Bregenz der Maturaball der HTL Rankweil über die Bühne. Das abwechslungsreiche und spannende Programm mit Tombola, Tanzeinlagen und vielem mehr, das die Maturanten und Maturantinnen zusammengestellt hatten, gefiel nicht nur HTL-Direktor Gerhard Wimmer. Die Tanzkapelle Franz Rimini sowie die DJs Cue Cut und Mr. Niceguy sorgten für ausgelassene Stimmung und auch bei der Aftershow-Party im K-Shake wurde noch lange weiter gefeiert. MB

20. Maskenball im Cineplexx Hohenems

Drei Bühnen mit den DJs Baker Man, Daniel Decrain und Nico, „Charlys Partyband“ sowie die Guggamusiken „Pfütza Pfiefa“ (Lochau), „Blendastöber“ (Oberriet) und „rhiii-joli“ (Rüthi) sorgten bei der 20. Auflage des Maskenballs im Hohenemser Kinotempel Cineplexx für viel Stimmung. Zum Erfolgsrezept des von Mario Wilfinger mitveranstalteten Ereignisses gehörten aber auch das kulinarische Angebot (gutbürgerlich, Manga, Pizzeria El Paso) sowie das im römischen Stil verkleidete Serviceteam. Arno Meusburger

„Wunderarzt“ für Helene Fischer

Schlager-Star Helene Fischer musste wegen einer Erkrankung ihre ersten beiden Konzerte in Wien, die gestern und heute geplant waren, absagen. Nun soll laut Medienberichten ein Wunderarzt aus den USA die Sängerin behandeln. Foto: EPA

30 Kilo abgespeckt

Schauspielerin Blake Lively berichtete auf Instagram von ihren Trainingserfolgen nach der Schwangerschaft: „Sieht aus, als würde man 61 Pfund, die man in der Schwangerschaft zugenommen hat, nicht beim Scrollen durch Instagram verlieren.“ Foto: AP

STORY

„Haben alles selbst gemacht“

Mit ihrem Eistee „Kaluko­ –­ Natürlich“ sind Lukas Bereuter und Mathias­ Kappaurer aus dem ­Bregenzerwald im wahrsten Sinne des Wortes „in aller Munde“.

SOUND

Jubiläum: Bravo Hits 100 erscheint am Freitag

Ja, es gibt sie immer noch: Die „Bravo Hits“ behauptet sich seit Jahrzehnten als eine der erfolgreichsten CD-Reihen. Auf dem vierteljährig erscheinenden Doppelalbum landen regelmäßig aktuelle Top-Hits. Die erste Ausgabe erschien im April 1992 – damals noch mit Charterfolgen wie „Das Boot“ von U 96 oder „It’s My Life“ von Dr. Alban. Am Freitag kommt Ausgabe Nummer 100 auf den Markt. Foto: Sony Music

Spotify Charts

1. The Chainsmokers – „Sick Boy“ 2. Bausa – „Was du Liebe nennst“3. Rudimental – „These Days“4. Drake – „God’s Plan“5. Eminem – „River (feat. Ed Sheeran)“6. Nico Santos – „Rooftop“7. Lost Frequencies – „Crazy“8. Post Malone – „Rockstar“9. NF – „Let You Down“10. Camila Cabello – „Havana“ Quelle: Spotify

Sport

Olympia

Herren Kombination (Top 10)1. Marcel Hirscher (AUT)

Derby-Showdown in der AHL: „Wir sind bereit!“

Am Freitag (19.30 Uhr) empfängt die VEU den EHC Lustenau zum Derby in der Vorarlberghalle. Die Lustenauer brauchen unbedingt einen Sieg, um noch im Rennen um die Play-offs zu bleiben. Kapitän Max Wilfan gibt die Marschrichtung vor: „Unsere Formkurve zeigt steil nach oben, zuletzt haben wir sehr gut gespielt und gepunktet. Damit sind wir bereit für einen Auswärtssieg im Derby. Natürlich geht’s auch ums Prestige. Wir kennen uns gut und da will keiner als Verlierer vom Eis gehen.“ Foto: GEPA

„Ich bin gut drauf“

Alessandro Hämmerle und Markus Schairer greifen morgen Nacht (3 Uhr MEZ) im SBX an. W&W hat Izzi nach dem Training befragt.

Baldauf fehlten nur 0,85 Sekunden!

Der Sulzberger Dominik Baldauf schied gestern im Skilanglauf-Sprint als 35. in der Qualifikation aus. Baldauf fehlten nur 0,85 Sekunden auf einen Platz unter den besten 30 und den Aufstieg. Auf den Schnellsten, Ristomatti Hakola (FIN), fehlten ihm 10 Sekunden. Foto: Reuters

Thomas Steu im Olympia-Einsatz

Heute Mittag (ab 12.20 Uhr, live/ORFeins) geht Thomas Steu aus Bludenz zusammen mit seinem Innsbrucker Partner Lorenz Koller im Rodel Doppelsitzer an den Start. Können die beiden den Schwung von Einzel-Gold durch David Gleirscher mitnehmen? Foto: AP

OnTour

Top-Pauschalpreis!

Im attraktiven Reisepreis sind der Flug ab/bis Altenrhein, Flughafenparkplatz, Transfer vor Ort, 7...

Feldkirch

Bregenz

Kinderfasching in

BartholomäbergZum Faschingshöhepunkt trafen sich im Gemeindesaal in Bartholomäberg...

Dornbirn

Bludenz

TERMINE

„Visigoth“ in Dornbirn

Die Metal-Band aus Salt Lake City spielt am Freitag, 23. Februar ihren ersten Österreich-Gig im Schlachtaus Dornbirn.

„Turn Me On Dead Man“ und „Motorizer“ live in der Villa K.

„Turn Me On Dead Man“ versprechen am Freitag, 16. Februar, verstand- und gemütsschmelzende Musik in Psychedelic-Rock-Tradition. Mit von der Partie sind außerdem „Motorizer“. Kein Firlefanz, sondern Spielfreude, Enthusiasmus, Energie und treibende Songs – das ist das Konzept der Schweizer. Nesslers Nütigs Handwerk präsentiert Sound für Alle deren Rock‘n‘roll Herz noch am richtigen Fleck schlägt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Ermäßigte Ticktes gibt es für alle Raiba-,360°- und Villa K.-Members Foto: handout/Villa K.

KINO

Fantastisches Märchen

Guillermo Del Toro bringt mit „Shape of Water“ ein neues Fantasy-Abenteuer ins Kino. WANN & WO verlost Goodies!

Neu IM KINO

Black PantherGenre: ActionDarsteller: Chadwick Boseman, Michael B.

„The Hoff“ hat eine Vision

David Hasselhoff (65) spricht schon länger davon, „Knight Rider“ zurückzubringen. Jetzt verriet er in einem Interview einige Details seiner „Vision“. Er wolle nämlich keinen Reboot der Erfolgsserie, sondern die Geschichte von Michael Knight und K.I.T.T. solle weitergehen. Auch soll Michaels „Kumpel“ kein hochmoderner Elektro-Schlitten werden, sondern als Pontiac Firebird Trans Am, zurückkehren. Foto: APA

„Wahre Liebe“

Fesselnd, spannend, emotional – im dritten Teil gibt es für die besondere Liebesbeziehung...

Bunt

Zwei Kinderthemen

Bericht im W&W vom 4. Februar zu „Kinder können kaum Deutsch“: Wenn die türkische Community nach rund 40 Jahren ihre Kleinkinder immer noch nicht mit einheimischen Kindern zusammenkommen lässt (würden auf der Straße unbeschwert Deutsch lernen), muss auch über politische Maßnahmen nachgedacht werden. Für Eltern, die ihren Kindern bis zum Kindergarten nicht ausreichend Deutsch gelernt haben, sollte es auch finanzielle Konsequenzen geben. Nur auf Geld wird reagiert. Jetzt wird die Wirtschaft geschwächt, da diese Kinder im Lernverhalten immer hinten sind. Deutsche Sprache als Muss vor Kindergartenantritt ist von der Politik anzustreben.Dann noch „Industrie will bessere Kinderbetreuung“, wie von Medien berichtet. Sind wir jetzt in Russland? Dort wurden Kinder der Mutter als Baby abgenommen, weil sie in der Kolchose arbeiten musste. Bei uns ist es freiwillig. Die Kindererziehung ist das wichtigste Gut und Grundlage für einen gesunden Staat. Der gewünschte Wohlstand „zwingt oft freiwillig“ Mütter zum Erwerb. Nur Teilzeitarbeit würde eine „eigenen Kindererziehung“ ermöglichen. Wer den besseren Job hat, macht ihn ganztägig, der zweite Partner Teilzeit. Aber wie von der Industrie vorgeschlagen, bessere Kinderbetreuung wegen Fachkräftemangel, finde ich absurd. Eine vernünftige Lohnbesteuerung wie vor Kreisky (Steuergruppen A, B, B1, 2, 3, etc.) würde den Familien mehr Einkommen bringen. Die Eltern könnten sich die Erziehung der Kinder teilen.  Oskar Pfiffer, Dornbirn

Papst-Gedanken zum Vaterunser

Vor Wochen las ich, dass der Papst die Möglichkeit andeutete, dass es möglich wäre, das Vaterunser zu ändern. Anstatt „führe uns nicht in Versuchung“, folglich „und führe uns in der Versuchung“ zu beten. Seither warte ich immer auf eine offizielle Empfehlung für alle seine Schafe. Denn sie wandelt einen bisher strafenden, zu einem liebenden Gott. So wie ihn uns Jesus lehrte. Außerdem steht die alte Version ja auch in der Bibel, vermutlich schon 1700 Jahre lang. Ich bete schon seit 40 Jahren „und führe mich in der Versuchung“. Doch als gelernter ehemaliger Katholik, wissend um die Macht der Kirche, hätte ich gar nicht gewagt, daran zu rütteln. Diese, für mich sehr einleuchtende Empfehlung, hörte ich zum ersten Mal in einer Gottes-Offenbarung, gegeben durch Gabriele in Würzburg. Die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit. Gott selbst hat sie so genannt. Über die christlichen Konfessionen hat er vieles gesagt. Wenn sie das alles mitgehört haben, und sie haben es gehört. So kann ich die Stille verstehen.  M.

Das kleine Rohrspitz „1x1“

Im positiven Baubescheid der BH Bregenz wurde viel behauptet. Unter anderem, dass durch den Ausbau „nur“ 74 Sitzplätze zum Bestand hinzukämen; eine geringe Vergrößerung also. Allein die angegebenen Zahlen waren falsch! Nachdem die Plattform „Unser Rohrspitz“ seit Jahren auf Missstände hinweist, hat das endlich auch Landesverwaltungsrichter Brandtner festgestellt. Denn aktuell bewilligt sind nur 390 und nicht die behaupteten 561 Plätze. Der Ausbau bedeutet also eine erhebliche Erweiterung um 245(!) Plätze. Im zweiten Verfahren zur Beschwerde gegen diesen Bescheid wurde nun das seltsame Lärmgutachten behandelt, das diese erheblichen Erweiterung mit ein paar Tricks wieder subtrahiert. Dass Naturschutz weit mehr ist als Lärmschutz wurde dabei unter den Teppich gekehrt. Auch dafür, dass die BH geschlampt hat, fand sich eine Ausrede: Die rechts des Richters zur Perlenkette aufgeschnürte Allianz von Bauwerber und Bezirkshauptmannschaft erklärt uns, man habe sich halt im Planungsbüro verzählt. (Die großen Augen der Praktikantin aus dem Planungsbüro werden wahrscheinlich nicht ins Protokoll aufgenommen.) Noch vor dem Sommer 2018 will Richter Brandtner eine Entscheidung fällen; m.E. ein leichtes Unterfangen: Der BH-Bescheid ist zu hinterfragen. Dieser Ausbau bedeutet eine enorme Betriebserweiterung, und somit eine erhebliche Verschlechterung für das Natura 2000-Gebiet. Der Bescheid ist aufzuheben.  Elke Wörndle,

Cartoon der Woche

Rauch verantwortungslos

Es ist erschreckend, dass in Vorarlberg Politiker wie ein Herr Rauch in der Landesregierung sitzen und somit unserem Land Schaden zufügen. Weil seinen Grünen das Wasser bis zum Hals steht, geht er nun aus parteipolitischen Motiven mit der Angstmache vor einem Speichersee auf Stimmenfang. Wer um die Bedeutung des Tourismus für das Montafon weiß, kann sich bei diesem Manöver von Rauch wirklich nur an den Kopf greifen. Am Ende ist es schlicht und ergreifend verantwortungslos, was der Landesrat hier macht. Wie durchsichtig das Vorgehen von ihm ist, zeigt die Tatsache, dass Rauch das Projekt seit Jahren bekannt ist. Jetzt plötzlich macht er aus heiterem Himmel ein Riesentheater daraus. Noch dazu hetzt er die Leute mit falschen Argumenten gegen das Projekt auf. Denn wer sich sachlich mit der Thematik auseinandersetzt, wird leicht erkennen, dass es sich hierbei um ein für das Montafon notwendiges Projekt handelt. Ich hoffe, dass Politiker wie ein Herr Rauch in Zukunft keine Möglichkeit mehr erhalten, als Teil der Landesregierung ihre parteipolitischen Spielchen auf Kosten der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu treiben. Auch Landeshauptmann Wallner sollte den Fehler, den er mit der Hereinnahme der Grünen in die Landesregierung gemacht hat, endlich korrigieren. Es wäre höchste Zeit dafür!  Lukas Heim, Thüringen

Tiertransport, Unfall

„Aus den Augen, aus dem Sinn“ war scheinbar lange Zeit das Motto der Vorarlberger Milchwirtschaft. Die männlichen Kälber, die für die Milchproduktion nutzlos sind, werden zu Tausenden ins Ausland transportiert und dort unter tierquälerischen Umständen gemästet. Es ist ein Skandal, dass die Behörden zuschauen bzw. wegschauen und Tierschutzvereine diese Missstände aufdecken müssen. Das tragische Ereignis in Wolfurt zeigt einmal mehr, dass diese Transporte sofort aufhören müssen. Die von der EU künstlich am Leben gehaltene Milchwirtschaft, die viele Bauern in eine totale Abhängigkeit gebracht hat, kann so nicht weiter gehen. Komplettes Systemversagen, dennoch wird ignoriert und weiter subventioniert. Wir müssen wegkommen von der Milch, hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. Wir haben es alle in der Hand wie die Zukunft der Lebensmittelproduktion in Vorarlberg aussehen wird.  Sandy P. Peng, Animal Rights

ÖBB neu

„Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist“, hat N. Hofer während des Wahlkampfes, den er zum Glück verloren hat, von sich gegeben. Nun ist seine Steigbügel haltende Partei an der neuen Regierung beteiligt. Man darf sagen, dass Hofer mit dem Austausch der ÖBB und dem Einsetzen seiner FPÖ-Vasallen Wort gehalten hat. Eigenartig ist nur, dass er, als er in der Opposition werkelte, genau diese Art von Personalpolitik, die er jetzt vorgeführt hat, stets vehement angeprangert hat. Kurz ist bestens beraten, an Hofers Satz zu denken, denn so fest, wie es der Jüngling meint, sitzt er nicht im Sattel. Sicher ist, dass die FPÖ-Posse mit den Protagonisten Stadler vs. Strache weiter geht. Man darf gespannt sein, wie Stadler es angehen wird, Strache auf seine ideologische Linie umzupolen.  Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Echt tierisch… …von Claudia aus Schwarzach. Foto: Privat

„Gegen Ihre Korpulenz hilft nur Gymnastik, gnädige Frau“, erklärt der Arzt nach der...

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Am Vormittag hängen Sie ein wenig durch, im...