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Titel

Vorarlbergs Model-Macher

Dominik Wachta gründete die Agentur Jademodels und führt heute 1st Place Models. Im Sonntags-Talk sprach er über sein Leben für die Mode. Seite 10/11 Foto: privat

Skatehalle: „Es tut sich was!“

Seit Jahren wird über eine Rollsporthalle in Vorarlberg diskutiert, getan hat sich bislang nichts. In Lustenau entstehen nun gleich zwei Hallenprojekte. Seite 12/13. Fotos: W&W, Breakless

Aktuell

Irische Sängerin Sinéad O’Connor trauert um 17-jährigen Sohn

Die irische Popsängerin Sinéad O’Connor („Nothing Compares 2 U“) trauert um ihren 17 Jahre alten Sohn Shane. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA gestern unter Berufung auf das Umfeld der 55-jährigen Künstlerin. Die irische Polizei bestätigte zudem, dass in der Stadt Wicklow, südlich von Dublin, eine Leiche gefunden und ein Aufruf zu Hinweisen über den Verbleib des seit Donnerstag vermissten Jugendlichen beendet worden sei. Die Todesursache ist bislang unbekannt. Foto: DAPD

23 Jahre Haft – Mörder wollte Leiche in Säure auflösen

Er hatte versucht, sein Opfer in Säure aufzulösen – nun ist der junge Mann von einem Gericht in der südostenglischen Stadt Maidstone wegen Mordes zu 23 Jahren Haft ­verurteilt worden. Wie die Polizei in der Grafschaft Kent am Freitagabend mitteilte, hatte der damals ­19-Jährige die Leiche seines 38 Jahre alten Opfers in einer Mülltonne in seinem Winter­garten verstaut. In der Nähe wurden mehrere leere Säure-Behälter gefunden. Symbolfoto: APA

Achtjähriger im Skigebiet Golm bei Kollision mit Snowboarder verletzt

Am Freitag, gegen 12.15 Uhr, kam es im Skigebiet Golm in Tschagguns auf der Piste 9 (rot) unmittelbar vor der Talstation „Rätikonbahn“ zu einer Kollision zwischen einem 8-jährigen Skifahrer und einem unbekannten männlichen Snowboarder. Durch den Zusammenstoß kam das Kind zu Sturz, prallte mit seiner linken Schulter auf die Piste und erlitt dadurch einen Bruch des linken Schlüsselbeins. Die Verletzung wurde allerdings erst im Nachhinein festgestellt. Allfällige Zeugen des Unfall­herganges und der Snowboarder werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schruns zu melden. Symbolfoto: Thomas Fehr

Maldoner Elektrotechnik spendete 1800 Euro für WANN & WO-Patenkind Florian. Damit konnte eine neue Matratze angeschafft werden, mit der sein Rücken entlastet wird. Auf dem Bild: Maria Wohlgenannt, Carry und Philipp Maldoner. Vielen Dank für die Unterstützung! Foto: handout/ Maldoner Elektrotechnik

Sarah freut sich über den wiederkehrenden Schnee ­im Ländle. Mehr von der hübschen Feldkircherin auf Feldkirch.com. Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Sams

Vorübergehende Sperre im Pfändertunnel nach Verkehrsunfällen

Gestern, um 12.38 Uhr, ereigneten sich auf der Autobahn A14 im Pfändertunnel in Fahrtrichtung Deutschland zeitgleich zwei Verkehrsunfälle mit vier beteiligten Fahrzeugen. Glücklicherweise belief es sich bei den beiden Unfällen lediglich auf Sachschäden. Für die Zeit der Unfallerhebungen und der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste der Pfändertunnel in Fahrtrichtung Deutschland für 40 Minuten für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Hierdurch kam es auf der A14 kurzzeitig zu einem Fahrzeugrückstau bis auf Höhe der Autobahnanschlussstelle Dornbirn-Nord. Symbolfoto: Matthias Rauch

Intimus

Eine Lehrstelle gesucht? Bei „Lehre in Vorarlberg“ wird man sicher fündig!

Heute präsentieren wir coole Beiträge von @lehreinvorarlberg, die wir im Netz gefunden haben. Bei den Lehrlingsmessen im letzten Jahr, die auf der Schattenburg, am Muttersberg, in der Remise des Bahnhofs Bezau und auf der MS Vorarlberg stattgefunden haben, konnten coole Preise gewonnen werden. Vor ein paar Wochen fand dann die Preisübergabe an die Gewinner statt – wir gratulieren recht herzlich. Wer noch auf der Suche nach einer neuen Lehrstelle ist, der kann sich auf der Homepage von „Lehre in Vorarlberg“ informieren. Save the Date: Die nächsten Lehrlingsmessen finden am 3. und 4. Februar in digitaler Form statt – nähere Infos werden noch im Jänner bekannt gegeben.www.lehreinvorarlberg.at Fotos: lehreinvorarlberg

Eröffnung iFLOW Store in Bludenz

Vor sechs Jahren sorgte Thomas Ebster bei der „Höhle der Löwen“ mit iFLOW für Furore: Stars wie David und Victoria Beckham, Peter Stöger, ­Andreas Herzog, Didi Berchtold, Alfons Haider usw. tragen heute diese sehr gefragte ­österreichische Marke. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis iFLOW auch in Vorarlberg erhältlich ist. Seit vergangenem Mittwoch ist dies nun in der ­Bludenzer Bahnhofstraße bei E-Sports möglich und zur Eröffnung konnte ­Thomas Ebster neben Franchise Nehmer Andreas Wachter zahlreiche prominente Gäste begrüßen. Mit dabei war Trussardi-Starfotograf Christof Henco mit einigen Models. Die Stadtregierung war durch die Stadträtinnen Andrea ­Mallitsch und Catherine Muther sowie den Stadträten Bernhard Corn und Cenk Dogan ebenso vertreten wie auch Nationalrat Gerald Loacker. Weiters mit dabei war die Familie Bilgeri mit Reinhold, Beatrix und Laura, wobei sich Reinhold gleich eine neue Jacke kaufte. Fußballtrainer Didi Berchtold, ÖSV-Trainer Pierre Egger und Wiebke Meyer vom Stadtmarketing Bludenz waren ebenfalls vor Ort sowie Roche Bosek (Hotel Schillerkopf), Ex-Fußballer Patrick Seeger, Sarah und Apo Atalay (Frisiersalons in Bürs und Feldkirch) und viele andere interessierte Ehrengäste. Franz Lutz

Interview

„Instagram ist kein Modeln“

Mit nur 21 Jahrengründete DominikWachta aus Krumbach seine erste Modelagentur.Heute betreibt er1st Place Models, lebt in Spanien und ist auf dem internationalen Fashionparkett zuhause.

STORY

Skatehalle: „Endlich tut sich was!“

Seit vielen Jahren wird über eine Skate- bzw. Rollsporthalle in ­Vorarl­berg diskutiert. Nun nimmt die ­Szene die Sache selbst in die Hand: In ­Lustenau ­entstehen ­derzeit gleich zwei ­überdachte ­Projekte.

Aus für Farbtattoos?

Seit Dienstag sind EU-weit ­tausende Inhaltsstoffe von ­Tätowierfarben ­verboten. W&W hat bei ­Studios im Ländle nachgefragt, welche Auswirkungen das Verbot mit sich bringt.

„Aus Liebe zu Mode und Tattoos“

Der 38-jährige Daniel Schmedler aus ­Feldkirch begeistert seine rund 20.000 Follower als Fashion-Influencer ­kombiniert mit seiner Liebe für Tattoos.

Ski- und Snowboardcamp der OJA Lustenau im Februar

Wintersportliebhaber aufgepasst: Vom 14. bis zum 18. Februar findet wieder das Ski- und Snowboardcamp der Offenen Jugendarbeit Lustenau statt. Mit dem Camp im Skigebiet Sonnenkopf kommt garantiert keine Langeweile während der Semesterferien auf! Die Teilnahme kostet 120 Euro, darin enthalten sind Halbpension, Karte, Kurse und Abend-programm. Weitere Infos und Anmeldung: www.villak.at. Foto: handout/OJAL

„Corona ist für Musiker desaströs“

Musikforscher Peter Tschmuck hat analysiert, was das mit Österreichs Musikkultur macht. W&W sprach mit ihm und verlost 2×2 Tickets für seinen Vortrag im Spielboden. Wie hat sich die Corona-Pandemie auf Musikschaffende in Österreich bislang ausgewirkt? Die Auswirkungen der pandemiebedingten Maßnahmen und Lockdowns auf den österreichischen Musikarbeitsmarkt können nur als desaströs bezeichnet werden. Im Untersuchungszeitraum von März 2020 bis März 2021 haben 31 Prozent der Musiker-Innen in Österreich mehr als 10.000 Euro pro Jahr an musikbezogenem Einkommen (vor allem aufgrund abgesagter Konzerte) verloren. Vor allem freischaffende MusikerInnen leiden besonders unter der Pandemie. So sind vier Prozent von ihnen zumindest eine Einkommenskategorie nach unten gerutscht. 24 Prozent sind von den beiden obersten Kategorien (ab 15.000 Euro Einkommen pro Jahr) in eine der beiden untersten Kategorien (unter 4000 Euro pro Jahr) gefallen.Ist Österreich dabei besonders betroffen? Österreich hat eine sehr gut ausgeprägte Förderinfrastruktur, die in Pandemiezeiten ein wichtiges finanzielles Auffangnetz für Kultur-einrichtungen und KünstlerInnen darstellt. Auch die Coronahilfsmaßnahmen sind engmaschiger als in anderen Ländern, beispielsweise in Deutschland, und dennoch gibt es immer noch Förderlücken. Allerdings stellt das österreichische Musikfördersystem sehr stark auf die Unterstützung des Klassik-Musikbetriebs ab und deshalb leiden besonders Pop-MusikerInnen in der Corona-Krise.Welche sind die größten Herausforderungen, vor denen die heimische Musikindustrie jetzt steht? Die größte Herausforderung besteht darin, dass das nationale und internationale Musikveranstaltungsbusiness wieder in Schwung kommt. Die Haupteinnahmequelle für die Musiker-Innen in Österreich sind Konzerte und Tourneen, insbesondere im benachbarten Ausland. Deshalb sind pandemiebedingte Reiserestriktionen und behördliche Auflagen für Konzertveranstalter die größten Hindernisse für die Musikwirtschaft auf dem Weg zurück in eine neue Normalität. Foto: APA, privat

Adele spannt Fans mit mysteriöser Ankündigung auf die Folter

Die britische Popsängerin Adele hat mit einer mysteriösen Ankündigung auf Twitter Neugierde bei ihren Fans geweckt. „Fühle mich bereit für 2022, da ist so viel, was kommt, ich freue mich darauf, wenn ihr es alle seht“, schrieb die 33-Jährige zu einem kurzen Videoclip, in dem der Song „Oh My God“ angespielt wird. Adele ist mit einer Art Heiligenschein und in einem Outfit mit ellenbogenlangem weißem Cape zu sehen. Anschließend wird der Songtitel eingeblendet und das Datum 12. Jänner. Foto: AP

Der Generator läuft wieder!

Ab sofort können sich Studierende wieder für den Poolbar Generator beworben werden.Heuer stehen dabei auch zwei neue Labore auf dem Plan. Die nächsten heißen Sommer-abende im Reichenfeldpark und...

SOUND

Kai Schumacher & Gisbert zu Knyphausen – „Lass irre Hunde bellen“

Charlie, Musik­laden Feldkirch­: „‚Was vermeid ich denn die Wege, wo die ander’n Wand’rer geh’n‘.Lohnt sich das? Lohnt es, einem Gefallenen wieder auf die Füße zu helfen, lohnt es, einem Wurm aus dem Weg zu gehen, um ihn nicht zu zermalmen? Lohnt es, zu eigenen Überzeugungen zu stehen, lohnt es, nach eigenem Gewissen zu handeln? Lohnt es, Rückgrat zu zeigen? Lohnt es, sich zu verschenken, ohne ein Gegengeschenk erwarten zu dürfen? Wie arm bin ich, wenn ich meine Wege auf die reduziere, von denen ich mir Belohnung erwarte? Franz Schubert hat uns vor knapp 200 Jahren mit Liedern beschenkt. Liedern, die er sich von der Seele schrieb. An Lohn hat er dabei nicht gedacht, sonst wären diese Lieder nicht so wie sie sind. Die Herrn Schumacher und Knyphausen haben sich dieser Lieder angenommen, haben erkannt: Diese Lieder sind der Stoff, der dem Mensch des 21. Jahrhunderts so fehlt. Existentielle Einsamkeit, das ist es doch, was unser modernes Leben ausmacht. Kein gestelzter Klassikgesang, erdig, authentisch, leidenschaftlich, einfühlsam instrumentiert. ‚Ich bin bei dir und du seist noch so ferne du bist mir nah!‘ Eindringlich leise Lieder aus der Tiefe.“ Gewinnspiel...

Sängerin Sarah Engels hat früher Autoteile sortiert

Die Sängerin Sarah Engels hat sich früher mit recht unterschiedlichen Jobs ihre Finanzen aufgebessert. „Ich hatte verschiedene Jobs – zum Beispiel habe ich damals in einer Pizzeria gearbeitet“, sagte die 29-Jährige der dpa. Auch Autoteile habe sie schon sortiert. „Es war damals ein riesiger Erfolg für mich, als ich von 5 Euro Stundenlohn auf 5,50 Euro aufgestiegen bin.“ Ihr Taschengeld habe sie sich selbst verdient – das sei bei ihr zu Hause so gewesen. Engels wurde mit der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt und ist heute Influencerin und Musikerin. Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Die schärfste Technik des Jahres

Nachdem die „Consumer Electronics Show“ (CES) im vergangenen ­pandemiebedingt nur online über die Bühne ging, kehrte die Tech-Messe 2022 nach Las Vegas zurück.

APP TIPP

„Convusic“ „Convusic“ für iOS und MacOS ist eine praktische App...

WhatsApp erhält praktische neue Funktion für iOS

Neues Jahr, neue WhatsApp-Funktion. Der Messenger-Dienst rollt aktuell ein Update aus, dass die App um eine praktische Funktion erweitert: So wird künftig bei System-Benachrichtigungen das Profilbild des Absenders bzw. Chatpartners angezeigt – sowohl in Einzel-, als auch in Gruppenchats. Noch handelt es sich um eine Beta-­Version, ein Release für die reguläre WhatsApp-Version ist noch nicht bekannt. Bild: AP

Microsoft behebt Neujahrsfehler in E-Mail-Software

Nachdem zu Jahresbeginn E-Mails in einigen Versionen von Microsofts Software Exchange stecken geblieben waren, hat der Konzern nun eine Lösung für das Problem veröffentlicht. Auslöser der Störung war ein falsches Datumsformat in einer Datei für den in Exchange integrierten Schadsoftware-Scanner. Die Antiviren-Software stürzte deswegen ab und sorgte dafür, dass E-Mails nicht weitergeschickt wurden. Betroffen waren die Exchange-Versionen 2016 und 2019. Im Netz bekam das Problem den Namen Y2K22 – eine Anspielung an das Y2K-Problem aus dem Jahr 2000. Bild: AFP

Adelboden: Odermatt triumphiert

Der Schweizer ­Marco Odermatt siegte gestern im Riesentorlauf am „Chuenisbärgli“ vor dem Tiroler Manuel Feller und dem Franzosen ­Alexis Pinturault. ­Feurstein auf Rang 15.

Hector unschlagbar

Die Schwedin Sara ­Hector ließ im gestrigen Riesentorlauf in ­Kranjska Gora der ­Konkurrenz keine Chance. Liens­berger in erstem Durchgang ausgeschieden.

Rodeln: Nico Gleirscher Fünfter in Sigulda, Müller/Frauscher nur 23.

Keinen Podestplatz gab es gestern für Österreichs Rodel-Männer beim Weltcup im lettischen Sigulda. Nico Gleirscher (Bild) wurde als bester ÖRV-Pilot Fünfter, es siegte Lokalmatador Kristers Aparjods. Zweiter wurde Felix Loch aus Deutschland vor dem Italiener Dominik Fischnaller. Zweitbester Österreicher wurde Wolfgang Kindl (9.). Im Doppelsitzer wurden der Bludenzer Yannick Müller und sein Tiroler Partner Armin Frauscher nach einem glimpflichen Sturz im ersten Durchgang nur 23. und damit Letzte. Thomas Steu und Lorenz Koller starteten nicht. Foto: AP

SBX: Lüftner dritt

Julian Lüftner (WSV St.Gallenkirch) ist gestern in ­Krasnojarsk erstmals seit fast vier Jahren wieder aufs Weltcup-Podest im Snowboardcross gefahren. Luca Hämmerle auf 15, Alessandro Hämmerle nur auf Rang 19.

Sport

Marius Lindvik siegt in Bischofshofen. Beim ersten Weltcup-Bewerb nach der Vierschanzentournee holte sich der Norweger gestern mit Weiten von 133,5 und 139 Metern den Sieg vor Landsmann Halvor Egner Granerud und ÖSV-Adler Jan Hörl. Foto: APA

Biathlon: Eder/Hauser in Single Mixed Staffel in Oberhof Zweite

Simon Eder und Lisa Hauser sind gestern in der ersten Single Mixed Staffel der Saison in Oberhof auf das Podest gelaufen. Österreichs Biathlon-Duo musste sich in dem nicht-olympischen Bewerb nur Russland um 41,5 Sekunden geschlagen geben. Einige Spitzenathleten hatten sich im WM-Ort von 2023 auf die davor ausgetragene Mixed Staffel über 4 x 7,5 km konzentriert. In dieser triumphierten die in Bestbesetzung angetretenen Norweger, Österreichs Quartett belegte Rang elf. Eder und Hauser sorgten damit für die dritte ÖSV-Podestplatzierung der laufenden Weltcup-Saison. Foto: AFP

Winter Bliss Balls Nüsse, Mandeln, Kakaopulver und...

SPAR Natur*pur Bio-Medjoul-Datteln mit Kern

„Da schmeckst die Natur pur!“ – gesunde Bio-Qualität verbessert jedes Rezept noch um ein Stückchen mehr und darauf wird bei SPAR sehr viel Wert gelegt. Außerdem erhielt SPAR Natur*pur die Bestnote von Greenpeace, denn die Eigenmarke SPAR Natur*pur wurde als „sehr vertrauenswürdige Marke“ ausgezeichnet. So sind die SPAR Natur*pur Bio-Medjoul-Datteln die ideale Wahl für die Winter Bliss Balls! Fotos: Nadin Hiebler, SPAR

OnTour

Neue High-Life-Kataloge!

Jetzt kostenlos die neuen High-Life-Kataloge anfordern. Die ­Reiseprofis kennen jedes Hotel ­persönlich und sorgen für die beste Beratung. Fotos: handout/ High Life Reisen

Reiseerlebnis Bistro-Bus exklusiv buchbar bei Nachbaur Rundreisen mit dem Bistro-Bus sind die schönste Art, Europa...

Buntes Treiben in Nizza und Menton Der Karneval in Nizza ist eine der größten Karnevalsveranstaltungen der Welt. Dieses Jahr findet das traditionsreiche Fest vom 11. bis zum 27. Februar statt. Doch damit nicht genug mit dem bunten Treiben, denn vom 12. bis zum 27. Februar findet parallel das große Zitronenfest von Menton statt. Diese spezielle Karnevalsveranstaltung ist ein weltweit einmaliges Ereignis. Fotos: handout/Herburger Reisen

Ein Abenteuer durch Nepal mit Höhenmetern, die sich lohnen Das gemeinsame Ziel ist natürlich der Pikey Peak auf über 4070 Metern. Vom Gipfel, der sehr leicht erreichbar ist, hat man einen einmaligen Panorama-Ausblick auf die Berggiganten Mount Everest, Lohtse, Nuptse, die Ama Dablam und viele andere. Die Wanderroute führt durch ­Sherpa und Tamang Dörfer, vorbei an ­buddhistischen Klöstern, auf schönen Pfaden durch einmalige Hochwälder. Am Ende nach diesem Abenteuer werden in Kathmandu die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt. Fotos: handout/Herburger Reisen

Variante 2: Nepal von den schönsten Seiten vielfältig kennenlernen? – Dann ist diese Reise perfekt!

Die verschiedenen Welten Nepals spüren Bei einer einmaligen Rundreise mit einer leichten...

Jobs

Wohnen

Hausmesse bei Viterma

Unter dem Motto „Neues Jahr, neues Bad“ veranstalten die regionalen Viterma-Fachbetriebe in Vorarlberg am 14. und 15. Jänner, jeweils von 9 bis 17 Uhr, ihre Hausmesse.

KINO

Satire mit Impact

In Adam McKays ­starbesetzter Satire „Don’t look up!“ rast ein gewaltiger Komet direkt auf die Erde zu – und niemanden interessiert’s. Ganz nach dem Motto: Nur nicht nach oben schauen. Zu sehen auf Netflix!

GRRM: „House of the Dragon ist düster und kraftvoll“

„Game of Thrones“-Schöpfer George R.R. Martin hat kürzlich auf seinem Blog „Not a Blog“ eine erste Einschätzung zum „GOT“-Spin-off „House of the ­Dragon“ abgegeben und zeigt sich begeistert: „Ich habe bereits den Rohschnitt der ersten Folge gesehen und habe es geliebt. ,House of the Dragon‘ ist düster, kraftvoll, eindrücklich … genau so, wie ich meine epische Fantasy mag.“ Foto: AP

Marvel führt illegale Downloads 2021an

Unter den Top 6 der am häufigsten raubkopierten Serien 2021 befinden sich gleich fünf Marvel-Produktionen. Platz 1 belegt „WandaVision“ (Bild) vor „Loki“ (2.), „The Falcon and the Winter Soldier“ (4.), „Hawkeye“ (5.) und „What if …“ (6.). Auf Platz 3 rangiert Netflix’ „The Witcher“. Bild: AP/Disney

Leser

Coronavision?

Statt die gut bezahlte Arbeit unserer Coronabeauftragten einfach zu erledigen, wird den Leuten über den Bildschirm ständig immer mehr Angst eingejagt, ggf. um ausgeübten Zwang besser vermitteln zu können? Omikron mag sich schnell verbreiten, scheint in Afrika infolge des jüngeren Bevölkerungsdurchschnitts inzwischen offenbar eine kleinere Rolle als von unseren Fachleuten prognostiziert, zu spielen. Obwohl die Omikronvariantenauswirkungen milder zu sein scheinen, wird unser junger Bevölkerungsanteil geimpft. Haben all die deutschsprachigen Länder solche Berge von für die Anfangsvariante von Corona zugeschnittene Impfstoffen, dass diese mit aller Gewalt abgebaut werden müssen? Warum wird in all den EU-Ländern keine Herdenimmunität, trotz prozentuell immer mehr verbreiteten Durchimpfungsraten erreicht? Nicht einmal in Israel, das bereits begonnen hat, die vierte Impfung zu verspritzen. Müssen damit langfristige Folgen und verschleierte Nebenwirkungen dieser, scheinbar nur Coronafolgen reduzierenden Impfung mit ständig folgenden Auffrischungen möglichst verniedlicht werden? Folgt in weiterer Zukunft ­vielleicht eine Übersterblichkeit von Geimpften? Infolge mangelnder Erfahrungswerte wird das alles erst die Zukunft zeigen, denn unsere Virologen und Politiker scheinen ein Bild von Unwissenheit, Ratlosigkeit und Panikmache mit Aktionismus, großen Reden und Zwangsmaßnahmen überspielen zu wollen. Ich wünschte mir, dass ich damit Unrecht hätte! Jedoch, irgendwann muss Jede und Jeder den letzten Weg antreten, ob mit oder ohne Corona oder anderen ­Ursachen. Kurt Höfferer,

Krise in der ­Ukraine

Als Sohn einer ehemaligen Zwangsarbeiterin aus der Ukraine möchte ich gerne etwas berichten. Meine verstoßene Mutter sah ihre Heimat nie wieder. Dennoch hatte Sie immer Kontakt zu ihren Geschwistern. Vor etwa 20 Jahren besuchte ich ihre Heimat – ein kleiner Ort, rund 300 Kilometer westlich von Kiew. Die Infrastruktur lag weit zurück. Kein fließendes Wasser, nur selbst geschlagene Brunnen dienten zur Wasserversorgung. Aber jene tiefe Herzlichkeit und Freude, mit der ich empfangen wurde, werde ich nie vergessen. Ich wurde sofort als ihr Eigener aufgenommen. Diese Menschlichkeit und der Stolz, einander zu unterstützen, mit dem Wenigen, das sie hatten, faszinierte mich. So besuchte ich danach mehrere Male dieses Land. Die Anspannung gegenüber Russland war damals schon zu spüren. Aber niemals irgendwelche Hassgefühle. Beide Länder sprechen dieselbe Sprache und ich bin sicher, sie werden ihre Konflikte – vom Donbass bis zur Krim – selbst lösen. Die EU sollte nur als Vermittler dienen und den größten Störenfried – die USA – aus den Verhandlungen raushalten. Die USA haben in ihrem eigenen Land genug zu tun. Die Hoffnung ist, dass unsere Nachkommen es besser machen und den östlichen Teil Europas endlich so in die EU integrieren, dass wir alle in Frieden leben können. Otto Ohrmeier,

Ein herzliches Dankeschön!

Ich möchte der gesamten Belegschaft des Krankenpflegevereins Satteins-Jagdberg und deren Familien Glück und Gesundheit im neuen Jahr wünschen. Das gilt natürlich auch für den mobilen Hilfsdienst. Besonders möchte ich meine Betreuerin Frau Claudia Klein erwähnen, die mein nicht so einfaches Leben in einem strahlenden Licht erscheinen lässt! Diese beiden Vereine sind für Bedürftige und einsame Menschen ein wichtiges Instrument, das wieder etwas Wärme in die Herzen bringt. Deshalb ist Mitgliedschaft beim Krankenpflegeverein für Jung und Alt ein wichtiges Anliegen. Wenn etwas passiert, ist man froh, wenn man herzlich aufgenommen wird. Alex Ruddakies,

200 von mehr als 47.000

Leserbriefschreiberin Pellini-Forcher setzt auf jene 200 Ärztinnen und Ärzte, die sich kritisch zu Corona-Maßnahmen äußern. Von insgesamt 47.674 Medizinerinnen und Medizinern in Österreich (Stand 31.12. 2020) sind also 200 anderer Meinung. Für mich ist das eine „kleine Minderheit“, nämlich weniger als 0,5 Prozent. Die anderen 99,5 Prozent liegen wohl nicht alle daneben. Die winzige Gruppe darf ihre Meinung ausdrücken, dennoch sehe ich nicht ein, weshalb ich etwa einer Anhängerin der nachgewiesen völlig wirkungslosen Homöopathie mehr Glauben schenken soll als den Fachleuten, die sich an die Wissenschaft halten. Alfons Kopf,

Bunt

Simone de Beauvoir: „Die Unzertrennlichen“

Buchtipp von Anita Figo: „Sylvie (Simone de Beauvoir) und Andrée (Zaza) sind unzertrennliche Freundinnen. Gemeinsam kämpfen sie gegen den erstickenden Konformismus einer bürgerlichen Gesellschaft, in der Küsse vor der Ehe und freie Gedanken für Frauen verboten sind. Sylvie bewundert Andrée: Sie scheint so selbständig – und doch gerät gerade sie immer tiefer in die Falle ihrer ach so tugendhaften Familie. Diese trennt Andrée von dem Jungen, den sie liebt. Sylvie will ihrer Freundin helfen. Aber wie? Eine bewegende Jugendfreundschaft im Paris der zwanziger Jahre mit nie gesehenen Fotos und originalen Briefen.“ RowohltKling, Henn: „Das Neinhorn und die Schlangeweile“Buchtipp von Armila Hafuric: „Das ,NEINhorn‘ und die ,KönigsDOCHter‘, die hatten einen Streit, aber beide wissen nicht mehr, worum es geht. Als sich dann der ,NAhUND‘ noch zum Erzieher aufspielt, wird es dem ,NEINhorn‘ zu blöd und es zischt ab. Nach einer langen Wanderung landet es im dichten Dschungel, wo die ,SchLANGEWEILE‘ von einem Assst runterhängt und allesss sssuper schlangweilig findet. Egal, was das ,NEINhorn‘ vorschlägt, sie hat keine Schlussst darauf. Ob sich das ,NEINhorn‘ von der ,SchLANGEWEILE‘ einwickeln lässt? Eine neue witzige Geschichte von Marc-Uwe Kling – zum Vorlesen, Selbstlesen, und zum Mitmachen!“ Carlsen

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm hält Geist...

Der Richter fragt: „Herr Verteidiger, haben Sie noch etwas zugunsten des Angeklagten...