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Meine Besties und ich – letzte Chance! W&W sucht noch bis morgen die schönsten Freundschaftsbilder, wie hier...

Musikvideo ging viral!

Eine Krise macht erfinderisch: Omar Sedky aus Feldkirch erzielte mit seinem Musikvideo „Come...

Aktuell

„Bin vielleicht zu lange im Amt“

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat nach russischen Medienberichten eingeräumt, dass er womöglich etwas zu lange an der Macht sei. „Ja, vielleicht bin ich ein wenig zu lange geblieben“, sagte Lukaschenko laut Nachrichtenagentur Tass gestern in einem Interview mit mehreren russischen Medien. Er sei aber die einzige Person, die in der Lage sei, das Land derzeit zu schützen, erklärte der Staatschef. Laut einem russischen Journalisten von Moscow Talks machte Lukaschenko deutlich, dass er ungeachtet der Massenproteste in seinem Land nicht zurücktreten werde. Der Agentur Ifax zufolge schloss Lukaschenko vorgezogene Präsidentschaftswahlen nicht aus. Laut der Staatsagentur RIA Nowosti sagte Lukaschenko, vorgezogene Wahlen könnten nach einer Verfassungsreform stattfinden.

Frankreich will Quarantäne auf sieben Tage halbieren

In der Corona-Pandemie will Frankreich die Quarantänezeit für Infizierte und ihre Kontaktpersonen von derzeit 14 auf sieben Tage reduzieren. Gesundheitsminister Olivier Veran kündigte für Freitag einen Kabinettsbeschluss dazu an. „Man ist vor allem in den ersten fünf Tagen ansteckend, nachdem entweder Symptome aufgetreten sind oder nach einem positivem Test“, sagte Veran gestern. Foto: APA

Dreimal aus

Gefängnis entkommen Rom. In Italien ist ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder zum dritten Mal aus dem Gefängnis entkommen. Giuseppe Mastini (60) nutzte einen Freigang am vergangenen Samstag, um aus seinem Hochsicherheitsgefängnis auf Sardinien zu fliehen, wie die Polizeigewerkschaft ES Polizia am Montag mitteilte. Erstmals entkam Mastini 1987 aus dem Gefängnis, als er nach einem Freigang nicht mehr auftauchte. Damals war er zwei Jahre lang auf der Flucht. Im Juni 2017 entkam er mit derselben Methode aus einem Gefängnis in Norditalien. Foto: AP

Drohung? Welfenprinz festgenommen

Grünau im Almtal. Ernst August von Hannover soll nach einem neuerlichen Ausraster am Montagabend in seinem Jagdhaus in Grünau (Bezirk Gmunden) festgenommen worden sein. Das berichtete gestern ooe.orf.at. Ein Ehepaar soll Anzeige erstattet haben, weil der Welfenprinz sie und ihren Ehemann aufgefordert habe, sich zu „schleichen“, sonst werde er ihnen einen Schlägertrupp schicken. Zudem habe er ein Schild ausgerissen und damit ein Fenster eines Objekts der Herzog-von-Cumberland-Stiftung eingeschlagen. Foto: APA

Thomas D gestresst von Pandemie

München. Lernen zu Hause statt in der Schule – das hat während der coronabedingten Schulschließungen auch die Fantastischen Vier ziemlich gestresst. „Wir haben alle Kinder, die zur Schule gehen. Am Homeschooling hatte ich richtig zu knabbern“, sagte Bandmitglied Thomas D dem „Münchner Merkur in der gestrigen Ausgabe. „Was für ein Wahnsinn, mit den Kindern Hausaufgaben zu machen. Mein Sohn ist zwölf und geht aufs Gymnasium. Wenn der mit Mathe kommt …“ Foto: dapd

„Wollte Barack aus dem Fenster schubsen”

Michelle Obama (56), hat augenzwinkernd eingeräumt, dass es in ihrer Ehe mit dem früheren US-Präsidenten Barack Obama (59) nicht immer nur rund lief. „Es gab Zeiten, da wollte ich Barack aus dem Fenster schubsen“, sagte sie in der neuen Ausgabe ihres Podcasts. „Aber das bedeutet nicht, dass man aufgibt.“ Foto: APA

Auftakt für die MQ Vienna Fashion Week! Unter strengen Covid-19-Sicherheitsauflagen dreht sich seit Montag in der Bundeshauptstadt alles um die Modewelt. Foto: APA/MQ VIENNA FASHION

Familienbonus: Regierung schüttet diese Woche 678 Mio. Euro aus

Die türkis-grüne Bundesregierung schüttet diese Woche den im Juni auf einer Regierungsklausur angekündigten Coronabonus für Familien von 360 Euro pro Kind aus. Den Angaben zufolge sind das für die rund 1,824 Millionen Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, in Summe 678 Mio. Euro. Die automatische Auszahlung erfolge in den nächsten zwei Tagen, sagten Familienministerin Christine Aschbacher und Finanzminister Gernot Blümel (beide ÖVP) gestern bei einer Pressekonferenz. Symbolfoto: Lerch

„Mehr Sicherheit fürs Elternsein“: Netzwerk Familie startet einen neuen SAFE-Kurs!

Wie werde ich eine gute Mutter, ein guter Vater? Zehn Kurstage bieten werdenden und frischgebackenen Eltern die Chance, ihre natürlichen elterlichen Fähigkeiten zu trainieren. Anhand von praxisorientierten Übungen und Videoanalyse lernen Eltern die Sprache von Babys zu verstehen und mehr Sicherheit für die neue Rolle zu gewinnen. Das Angebot richtet sich an werdende Eltern, Paare und Alleinerziehende. Die Ausbildung startet um die 20. Schwangerschaftswoche und dauert bis Ende des ersten Lebensjahres des Kindes. Informationen und Anmeldungen unter: baby.abc@netzwerk-familie.at Fpto: handout/privat

Milanka aus Dornbirn plantscht im Schwimmbecken des Rheinauen.

LH Wallner appelliert an Vorarlberger Bevölkerung am Sonntag wählen zu gehen!

„Wählen gehen und aktiv über die Gemeindeentwicklung mitbestimmen“. Landeshauptmann Markus Wallner wandte sich gestern mit dem dringlichen Appell an die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, bei den Gemeindewahlen am Sonntag (13. September) von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Insgesamt 301.572 Bürgerinnen und Bürger sind landesweit zur Stimmabgabe berechtigt. „In den Gemeinde- und Rathäusern werden viele wichtige Entscheidungen getroffen, die sich auf die Lebensqualität vor Ort unmittelbar auswirken“, erinnerte Wallner. Foto: Sams

STORY

„In den ­Bergen kann jeder Fehler der letzte sein!“

Speziell Klettersteige haben in den vergangenen Jahren einen enormen Boom erfahren und bieten Interessierten einen einfachen und kostengünstigen Einstieg in die faszinierende Welt des Klettersports. „Wir stellen aber immer wieder fest, dass völlig unerfahrene Personen sich oftmals selbstüberschätzen, die Schwierigkeitsgrade nicht kennen und von 0 auf 100 einsteigen. Mein Appell: Sich erfahrenen Kletterern anschließen, Kurse besuchen, das Material kennenlernen.“ Und abschließend stellt Schlattinger klar: „In den Bergen kann jeder Fehler der letzte sein. Das gilt für Wanderer gleichermaßen wie für Kletterer.“

Kultiger Skatespaß

Nach rund 20 Jahren legt Activision die legendären Skateboard-Games „Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2“ neu auf. Ein Skateboard-Fest für Kenner und Neulinge!

Snapchat bringt jede Menge Neuerungen

Die beliebte Foto-App Snapchat bringt künftig zahlreiche neue Funktionen: So erhält die App ein neues Design, Spiele, Sprachbefehle und eine Menge „Augmented Reality“-Funktionen. In der aktuellen Version fanden zudem neue animierte Sticker Einzug. Auch der Kartendienst wird ausgebaut und um Millionen Geschäfte und Restaurants weltweit erweitert. Bild: Reuters

US-Chartsrekord: Taylor Swift zieht mit Whitney Houston gleich

Pop-Superstar Taylor Swift (30) hat Whitney Houston eingeholt: Sie sind nun gemeinsam die beiden Künstlerinnen, die in den meisten aufeinanderfolgenden Wochen auf Platz 1 der US-amerikanischen „Billboard 200 Charts“ standen. Swifts Überraschungsalbum „Folklore“, das sie ohne Ankündigung im Juli veröffentlicht hatte, steht nun schon seit sechs Wochen an der Spitze der Musikcharts. Houston war die erste Künstlerin, die einen derartigen Meilenstein erreichte. Foto: AFP

AKTION

Showdown im ÖFB-Cup: SW Bregenz heute gegen RB Salzburg

Zum Spiel der Spiele kommt es heute im ImmoAgentur-Stadion in Bregenz: Um 20.25 Uhr (live auf ORF Sport+) empfangen die Schwarz-Weißen den amtierenden Meister und Titelverteidiger aus Salzburg. Am späten Montagabend wurde bekannt, dass auch die Bullen einen Coronafall im Kader hätten. Ein namentlich nicht genannter Profi sei nach einer Auslandsreise positiv getestet worden. Das habe aber keine Auswirkungen auf die heutige Partie. Foto: Steurer

SOUND

Zwetschgenkuchen1. Zimmerwarme Butter in...

Zutaten:50 g SPAR Natur*pur Dinkel

Sport

Die Wiederholung: „Der Weiße Ring – Die Trailchallenge“

Vor kurzem fand „Der Weiße Ring – Die Trailchallenge“ erneut in Lech statt. Wetterbedingt musste dieses Jahr die Strecke geändert werden. Alle Teilnehmer hatten aus diesem Grund die gleiche Herausforderung. Ziel waren die 14,9 km und 905 Höhenmeter schnelltsmöglich zu erreichen. Dank der Vorarlberger Bergrettung und vielen freiwilligen Helfern wurde neben der Streckensicherung auch alle Massnahmen der Covid-19 Sicherheit umgesetzt. Foto: W3 Marketing

TERMINE

Das Ferienende wird gebührend gefeiert

Am Samstag wird von 12 bis 20 Uhr gemeinsam der Ferienabschluss und somit auch das Ende des abwechslungsreichen Ferienprogramms beim Kirchplatz in Hörbranz gefeiert.

„Ässa & Tschässa“

Diesen Samstag spielen die Jazzer, ab 11.30 Uhr, am Dorfplatz in Thüringen zum „Fest der Lebensfreude“ auf.

Rießiger Bücherflohmarkt in Bürs

Das letzte September-Wochende steht in Bürs ganz im Zeichen des Buches. Der große Bürser Bücherflohmarkt findet dort statt. Die Türen des Pfarrsaals sind am Freitag, 25. September, von 15 bis 21 Uhr, am Samstag, 26. September, von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag, 27. September, von 10 bis 18 Uhr für alle Leseinteressierten geöffnet. Es warten geschätzte 40.000 Bücher, übersichtlich geordnet nach circa 50 verschiedenen Kriterien auf ihre Interessenten. Foto: Birgit Kramer

KINO

Eine neue Generation

Mit „The New ­Mutants“ startet morgen ein ­Horrorfilm aus dem ­Hause Marvel in den österreichischen Kinos.

Neu IM KINO

The Photograph (ab morgen)Genre: Drama, RomanzeDarsteller: Lakeith Stanfield, Chelsea Peretti, Teyonah Parris, Issa RaeRegie: Stella MeghieLove Sarah – Liebe ist die wichtigste Zutat (11.9.)Genre: DramaDarsteller: Celia ImrieRegie: Eliza SchroederÜber die Unendlichkeit (11.9.)Genre: DramaDarsteller: Bengt Bergius, Tatiana Delaunay, Lesley Leichtweis BernardiRegie: Roy AnderssonDer schönste Platz auf Erden (11.9.)Genre: Doku Regie: Elke Groen

Corona: Österreichischer Filmpreis verschoben

Angesichts der coronabedingt verschobenen Filmstarts wird der von der Österreichischen Filmakademie ausgerichtete Preis ebenfalls nach hinten verlegt. Die 2021 in Wien geplante 11. Gala wird nicht wie bis dato üblich Ende Jänner stattfinden, sondern um rund fünf Monate geschoben, wie die Akademie mitteilte. Foto: APA

Leser

Schwarz und Weiß Vor vielen Jahren habe ich an dieser Stelle über John Hench...

Sind unsere „Köpfe“ wirklich so unfehlbar?

Wir durften in der Emiglia Romagna miterleben, wie die Italiener mit dem Coronaproblem umgehen: Einfach unaufgeregt, diszipliniert und mit dem Prinzip „situationsbedingt“. Sobald sich mehr Menschen auf engem Raum befinden, werden eben Masken getragen. Auch am Abend, in den Hotels und Geschäften, oder wenn sich viele Menschen auf den Gehsteigen begegnen als Selbstverständlichkeit. Seltsam auch, dass der deutsche Gesundheitsminister, Herr Spahn, sich offen dazu äußert, dass einige der getroffenen Maßnahmen einfach überzogen und aus heutiger Sicht unausgegoren, sogar teilweise falsch waren. Wir sind immer noch dabei, für unsinnige Projekte wie Ampelschaltung massiv Geld zu vernichten, das dem kleinen Mann dann zum finanziellen Ausgleich umgehängt werden wird. Gleiches mag für unzählige Untersuchungsausschüsse gelten, die dem Volk massiv Geld kosteten, aber kaum verwertbare Ergebnisse erbrachten. Wäre es im Sinne des Volkes vielleicht klüger, solch umfassend verschachtelte Konstrukte einfach abzuschreiben, statt viel Geld zu verpulvern und praktisch kaum Ergebnisse zu erzielen? Oder spielt das auf Kosten des kleinen Mannes einfach keine Rolle, weil das ach so dumme und panisch gemachte Volk der Begleichung solch finanzieller Problemchen der politischen Spielwiese ausersehen wird? Gut, dass man uns glauben lässt, dass wir immer noch zu den Besten gehören oder als Vorreiter funktionieren. Kurt Höfferer, Hörbranz

Arbeitsplätze durch Klimaschutz

Ministerin Gewessler und auch andere Politiker behaupten dies immer wieder. Frau Gewessler führt als Beispiel den Bahnausbau an, für den Betriebe zusätzliche Arbeit bekommen. Das ist ja lobenswert, doch wer „kauft“ freiwillig das entstehende Produkt, nämlich die bessere Luft? Niemand! Das bedeutet, dass für die bessere Luft ausschließlich der Steuerzahler unfreiwillig aufkommt. Es ist zu hoffen, dass Betriebe in Zukunft Geräte, Maschinen usw. herstellen, die umweltfreundlicher arbeiten und umweltfreundlichere Produkte erzeugen, die bisherigen schlechten aber nicht mehr. Wo ist hier eine wesentliche Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu erwarten? Auch hier ist als Endprodukt aller Bemühungen die bessere Luft, die auch hier von niemandem freiwillig „gekauft“ wird. Man kann klar erkennen, dass alle Bemühungen bezüglich des absolut notwendigen Umweltschutzes nur am Steuerzahler hängen bleiben. Ganz allgemein kann gesagt werden, dass vom Staat, also vom Steuerzahler selbst, künstlich finanzierte Arbeitsplätze kontraproduktiv sind. Eine wirklich wirksame Klimaverbesserung hat uns die Coronakrise gezeigt: Eine weltweite Reduktion aller Produkte, vor allem der sinnlosen, wie etwa SUVs, eine Eindämmung des Flug- und Straßfernverkehrs usw. Also eine Rückkehr zu bescheideneren Lebensformen und vor allem eine Abkehr von der Wahnvorstellung eines immerwährenden Wirtschaftswachstums. DI Dr. Bernd Oesterle, Hard

Bunt

Rheinsicherheit kurz und bündig

Sehr geschätzte Flußbaumeister, lassen Sie heute noch von den sündteuren Sandkastenspielen in der Dornbirner Versuchshalle ab. Treibholz, Schlick und weiteres Geschiebe lassen sich dort sowieso nicht simulieren. Wenden Sie sich umgehend der Realität am Rhein zu. Erhöhen und verstärken Sie den Hochwasserdamm von Lustenau-Wiesenrein bis nach Fußach und die erforderliche Hochwassersicherheit ist gegeben. Wie wir schon im Juni 2019 und jetzt Ende August 2020 erlebt haben, zählt dieser Abschnitt zu den gravierendsten Schwachstellen, inklusive Dammbruch letztes Jahr und heuer. Schieben Sie dieses in kurzer Zeit wiederholte Schreckensszenario nicht auf die lange Bank. Die gesamte Lustenauer Bevölkerung und weitere anliegende Gemeinden werden es Ihnen dankbar sein. Bei der Rheinbrücke Hard-Fußach wurden am Tag danach links und rechts des Rheins auf der Dammkrone zwei Messzylinder angebracht. Was gibt es hier noch zu messen? Sie haben es hoffentlich gesehen: das Maß ist voll. Also meine Herren, auf geht’s an die Arbeit. Werner Perfler, Koblach

Nachbar-Bistum Chur

In der Schweiz ist das Ringen um die Erneuerung unserer Kirche genau so zäh wie bei uns. Speziell das Bistum Chur kommt seit Jahren nicht zur Ruhe. Als das Kirchenvolk Bischof Haas nicht mehr ertragen konnte, schuf der Vatikan eigens für ihn das Erzbistum Liechtenstein. Sein Nachfolger in Chur wurde für 8 1/2 Jahre der französischsprachige Bischof Amadée Grab und dann für 12 Jahre Vitus Huonder, ein Gesinnungsgenosse von Haas. Seit über einem Jahr ist die Diözese provisorisch besetzt durch den Apostolischen Administrator Bürcher, der im Dezember 75 Jahre alt wird und folglich dem Papst seinen Rücktritt anbieten muss. Die Leitungskrise von Chur hat die Katholiken über die Grenzen des Bistums hinaus polarisiert. Außerdem sorgen zur Zeit in der Schweiz die jüngsten Richtlinien der Kleruskongregation im Vatikan über Pfarreireformen zu Kontroversen. Der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz , der Basler Bischof Gmür hatte den Mut, zu sagen, die Sichtweisen der am 20. Juli veröffentlichten Instruktion seien wirklichkeitsfremd sowie „theologisch defizitär und klerikalistisch verengt“. Ende August hatte Bischof Gmür im Vatikan eine Unterredung mit dem Papst, bei der es vermutlich um diese zwei Engpässe ging. Wir hoffen, dass er in beiden Fragen Positives erreicht hat. Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Zu „Tierleid und Tierwohl“

Zum Leserbrief „Tierleid und Tierwohl“ im WANN & WO vom vergangenen Sonntag: Die Leserbriefschreiberin hat recht, es gibt so viele Missstände bei der Herstellung von Tierprodukten. Und berechtigt auch ihre Frage: „Wann wird endlich gehandelt?“ Allerdings ist die Lösung keineswegs die von ihr propagierte Weide-Schlachtung. Wirklich wirksam handeln könnten wir alle und sofort: Durch Verzicht auf Tierprodukte, die allesamt mit mehr oder weniger Tierleid zustandekommen. Und die auch allesamt nicht lebensnotwendig sind. Tiere verdienen es schon längst, dass man sie nicht mehr als eigentliche Produktionsmaschinen für Fleisch, Milch und Eier einsetzt. Renato Werndli, Eichberg (CH)

Covid-19, Impfung

Immer öfter wird in den Medien berichtet, dass geheilte Patienten nach Monaten wieder neu erkrankten und dass die Immunisierung nicht von Dauer ist. Gleichzeitig wird aber angekündigt, dass ein Impfstoff entwickelt wird. Was hat das für einen Sinn, wenn die Wirkung zum Beispiel nach sechs Monaten nachlässt? Werden wir dann in Zukunft zweimal im Jahr zwangsgeimpft? Werden unsere Lohnkonten gesperrt, wenn wie uns verweigern? Auf jeden Fall dürfte das für manche Leute ein sehr gutes Geschäft werden. Norbert Renz, Bregenz

Echt tierisch … … ein schönes Bild von Markus. Foto: Privat

„Herr Ober, da ist eine Linse in meiner Suppe!“ „Ah!