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Aktuell

Japaner ganz allein in Machu Picchu

Einem japanischen Touristen in Peru hat die Coronakrise ein einzigartiges Glück beschert: Als alleiniger Besucher durfte er die weltberühmte Inka-Stätte Machu Picchu betreten. Dem wegen der Pandemie seit Monaten in Peru festsitzenden Jesse Katayama hatte die zuständige Tourismusbehörde in Cusco eine Sondergenehmigung für den Besuch der archäologischen Stätte erteilt – und zwar nur ihm allein. Machu Picchu ist bereits seit sieben Monaten geschlossen. Foto: APA

100 Kisten Bier auf Autobahn verloren

Hagen. Dutzende Kisten Bier auf der Autobahn 45 in Nord­rhein-Westfalen bremsten Autofahrer in der Nacht auf gestern aus. Ein Lastwagen hat etwa 100 Bierkästen von den mehr als 1000 Kisten seiner Ladung bei Hagen verloren, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Die A45 war kurz vor der Abfahrt Hagen Süd in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt. Der Polizeisprecherin zufolge war der Lastwagen aus zunächst ungeklärter Ursache ins Schlingern geraten. NRW meldete am Morgen mehrere Kilometer Stau. Eine Spezialfirma sei mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt worden, hieß es. Foto: APA

Kanye West mit Wahlkampf-Video

Los Angeles. Nur wenige Wochen vor der Präsidentschaftswahl in den USA hat Rap-Superstar Kanye West (43) ein eigenes Wahlkampfvideo veröffentlicht. Der zigfache Grammy-Gewinner teilte am Montag (Ortszeit) ein Video auf Twitter, das am Ende dazu auffordert, West als „Write-in“-Kandidaten einzutragen – also seinen Namen per Hand auf einen Stimmzettel zu schreiben, auf dem er eigentlich gar nicht zur Wahl steht. Foto: APA

„Kein Lauschangriff im Gerichtssaal“: Am 166. Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Walter Maischberger hat gestern Richterin Marion Hohenecker zahlreiche Anträge der Verteidiger abgewiesen. Zudem hielt sie fest, dass es im Großen Schwurgerichtssaal keine Überwachung der Telekommunikation gegeben habe. Foto: APA

Tennengau als Corona-Hotspot

Der Tennengau mit seinen 14 Orten im Salzburger Land hat sich zum Corona-Hotspot in Österreich entwickelt. Im Ort Kuchl wurde der österreichweite Spitzenwert von 841 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen registriert. Foto: AP

Wien: Strache wird kein Bundesrat

Der frühere FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat gegenüber „News“ erklärt, kein Mandat auf Bezirksebene annehmen zu wollen. „Ich selbst bleibe natürlich ein politischer Mensch, werde aber sicher nicht Bezirksrat, sondern unterstütze das Team Strache.“ Foto: APA

Zwei Verletzte nach Autorennen

Beim Aufprall erlitten die 19-Jährige und ihre 21-jährige Beifahrerin Verletzungen, das Fahrzeug wurde laut Polizei komplett demoliert. Der Unbekannte, der rechts überholt hatte, fuhr ohne anzuhalten in Richtung Rankweil weiter. Zeugenaussagen und die Spurenlage legten nahe, dass sich die 19-Jährige und der Pkw-Lenker ein illegales „Rennen“ geliefert hätten, so die Autobahnpolizei Dornbirn. Die Autobahn war im Unfallbereich von 20.20 bis 21.00 Uhr in Fahrtrichtung Tirol gesperrt. An der Unfallaufnahme und den Aufräumungsarbeiten waren auch die Freiwillige Feuerwehr Götzis mit vier Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften sowie die Asfinag beteiligt. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls und Personen, die Angaben zu dem Gesuchten machen können, sich bei der Autobahnpolizei Dornbirn (Tel. 059133/8141) zu melden.

Unabhängig von der aktuellen Entwicklung der Inzidenzzahlen müsse die Reisefreiheit zwischen Deutschland und dem Kleinwalsertal längerfristig sichergestellt werden, so die Landesvorsitzende. Man sehe, dass es sich gleich in Buchungen und Aufenthalten niederschlage, wenn ein sicherer Verbleib und eine Heimreise ohne Strapazen garantiert werden können. Es brauche daher dringend eine Lösung für die angekündigten deutschen Quarantäneregelungen. Zusätzlich wäre ein genauerer Blick auf die Infektionszahlen notwendig: „Die Herde befinden sich in den Ballungsräumen, auf dem Land sind wir praktisch Corona-frei, ganz genauso wie das Kleinwalsertal. Dennoch muss praktisch jeder zweite Betrieb in den Ferienregionen schließen, weil die Gäste fehlen. Wir müssen das verhindern“, richtet Ladurner-Strolz einen klaren Appell an die Politik: „An allen Schrauben drehen, um vermeidbare Rückgänge zu verhindern!“

Maria aus Dornbirn bleibt bei den kühlen Temperaturen lieber mit einer kuschligen Decke auf der Couch. Mehr von der schönen Blondine gibt’s auf Dornbirn.com. Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Breuß/Sams

STORY

Synthetik-Gras im Vormarsch

Auch Markus Kornberger von der Suchtfachstelle „do it yourself“ in Bludenz weiß um die Gefahren der Substanzen: „Die synthetischen Stoffe sind oft ungleichmäßig aufgetragen und können sich in der Verpackung von der Blüte lösen. Eine richtige Dosierung ist nicht möglich, es besteht die Gefahr der Überdosierung.“ Durch diese Entwicklung sei Cannabiskonsum mit weitaus größeren Risiken verbunden, als bisher angenommen, schließt Kronberger.

Über 13.000 Unterschriften gegen Verbot von natürlichem CBD

Anfang Juli kündigte die EU-Kommission an, natürliches CBD als Suchtmittel zu deklarieren und somit faktisch zu verbieten. Gegen diese negative Entwicklung wehrt sich nun eine Plattform österreichischer UnternehmerInnen und hat die Initiative #CBDbleibt ins Leben gerufen. #CBDbleibt will das drohende Verbot verhindern und auf die folgenschweren Konsequenzen aufmerksam machen. Über 13.000 Personen haben die entsprechende Petition bereits unterzeichnet. Foto: AP

Ohne Worte mit Spaß und Slapstick

Kürzlich fand im Alten Hallenbad die Premiere vom clownesken Theater „Kazoom“ statt. Zwei Clowns streiten über einen ausrangierten Röhrenfernseher, der auf dem Müll landet, über Themen wie Ersetzbarkeit und Einsamkeit. Es tauchen skurrile Figuren mit zwielichtigen Absichten auf, und die Ereignisse überschlagen sich. Die Mittel zum Zweck sind Slapstick, Clownerie und das alles ohne Worte. Thomas Welte, Autor, Filmemacher, Regisseur und Leiter des Bühnenunternehmens Shakespeare am Berg, hat zusammen mit den beiden Schauspielerinnen Rebecca Selle und Lisa Suitner ein Stück in Anlehnung an die Stummfilmzeit auf die Bühne gebracht. Agiert wird mit Geige, Piano, Fagott und Ziehharmonika. Kazoom ist Theater für Menschen im Alter von sechs bis 99 Jahren und erinnert an Zeiten von Charlie Chaplin und den Marx Brothers. Die Kostüme entwarf Nicole Wehinger und die Bühne gestaltete Roland Adlassnigg. Im Publikum saßen Schauspielkollege David Kieber, Regisseurin Barbara Herold mit Harald Petermichl, Esotherikerin Gaby Wachter und Carmen Tagwerker, Modedesignerin Susanne Bell (Kleidheit), Angelika Frick (Ogablick Film), Albert Mayr, Simone und Andrea Unterweger, Christine Schillings sowie Judith, Nora und Fabiola Suitner (Familie der Schauspielerin). Fotos und Text: Yasmin Ritter

Laura nach Wendler-Eklat: „Bin wie die Schweiz“

Nach dem Skandal um die Corona-Äußerungen von Schlagersänger Michael Wendler (48) nimmt dessen Frau Laura Müller (20) für sich Neutralität in Anspruch. „Bezüglich des Themas Corona bin ich wie die Schweiz: Ich bin neutral und unpolitisch“, sagte die 20-Jährige in einem Video, das sie kürzlich in ihrer Instagram-Story teilte. „Jeder sollte seine eigene Meinung haben“, fügte sie hinzu. Und seine Meinung solle man auch öffentlich mitteilen dürfen. Foto: dpa

Intimus

SOUND

„Lieder, die für sich stehen“

Wie überstehst du als Musiker die Corona-Zeit? Man muss schon ein bisschen rechnen und viel arbeiten. Es kommt auch ganz darauf an, wie lange das noch so weitergeht. Man braucht auf jeden Fall auch Publikum, das zu Konzerten kommen und CDs und Schallplatten kauft. Es liegt also irgendwo auch nicht ganz in meiner Hand. Über den Sommer habe ich jedenfalls wieder einige neue Lieder geschrieben, die sind jetzt vorerst aber noch geheim.

Soloalbum von Mötley-Crüe-Drummer Tommy Lee: Rap statt Rock

Tommy Lee stand schon immer für Spektakel. Ähnlich überdreht klingt sein neues Soloalbum „Andro“. Rund ein Dutzend Gastmusiker lud Lee dazu ein. Künstler wie Killvein, Moon Bounce oder King Elle Noir dürften aber nur absoluten Insidern ein Begriff sein. Klassischen Rock gibt es nicht. Nur wenige Mötley-Crüe-Fans werden sich wohl für „Andro“ begeistern können, und das hat Lee auch bewusst einkalkuliert. Das Album erscheint diesen Freitag . Foto: AP

Kinogefühl für zuhause: Samsung präsentierte kürzlich den neuen 4K-Ultrakurzdistanz-Beamer „The Premiere“. Der Beamer wird in den Modellen LSP9T und LSP7T (bis zu 130 bzw. 120 Zoll) ­erhältlich sein, HDR10+ unterstützen und eine Leuchtkraft von bis zu 2800 ANSI Lumen liefern. „The Premiere“ ist ab heute in den USA verfügbar, in Europa soll der Verkauf zeitnah starten. Preis: 6499 US-Dollar (LSP9T – umgerechnet rund 5500 Euro) bzw. 3499 USD (LSP7T/rund 2970 Euro). Bild:Samsung

Kampf gegen Antisemitismus­

Facebook geht gegen ­Verharmlosung und Leugnung des Holocausts vor: Entsprechende Einträge werden ab sofort gelöscht – auch bei Instagram.

Microsoft xCloud und Amazon Luna für iOS & Co.

Wie „The Verge“ und „Business insifer“ übereinstimmend berichten, plant Microsoft, seinen Spiele-Streamingdienst xCloud via Web-Browser auch auf iOS-Geräten anzubieten – auf Android ist dies bereits möglich. Dasselbe gilt für Amazon, das seinen kürzlich vorgestellten Gaming-Streaming-Service Luna, ebenfalls auf iOS und Android verfügbar machen will. Wann es soweit ist, ist allerdings noch nicht bekannt. Foto: AFP

„TinyPoll“

Die Gratis-Erweiterung „TinyPoll“ für iMessage ist ein unterhalsames Tool, um schnell mit...

Sport

Freitag: Dorbirner Bulldogs empfangen Vienna Capitals

Nach dem 5:3-Overtime-Sieg nach 0:3-Rückstand beim Liga-Neuling aus Fehervar geht man beim DEC ausgeruht und mit breiter Brust in das nächste Heimspiel. Am Freitag (19.15 Uhr) kommen die Vienna Capitals ins Messestadion. Auch die Wiener dürften beim 6:1-Auswärtssieg gegen Innsbruck viel Selbstvertrauen getankt haben. Infos zu Tickets und Übertragung unter www.bulldogs.hockey. Foto: GEPA

AKTION

Apotheke Bludenz unterstützt Krankenpflegeverein

Seit vielen Jahren unterstützt die Stadtapotheke den örtlichen Krankenpflegeverein. Dieser Tage wurden 1000 Euro aus dem Erlös der Apotheken-Einkaufstaschen übergeben. Von diesem Engagement der Apothekerinnen zeigte sich KPV-Obmann Hans Mayr sehr angetan. Foto: Krankenpflegeverein Bludenz

TERMINE

Kunstausstellung von Marco Spitzar im Schloss Amberg

Die Kunstausstellung „Sparkling Yellow“ von Marco Spitzar findet vom 18. Oktober bis 23. Dezember im Schloss Amberg in Feldkirch statt. Die Eröffnung der Ausstellung ist diesen Samstag, 17. Oktober von 11 bis 19 Uhr. Das Künstlergespräch mit Marco Spitzar und Dr. Klaus Feldkircher und anschließender Führung ist um 11 Uhr. Weitere Führungen finden um 14 und 16 Uhr statt. Um Anmeldung wird gebeten unter info@marcospitzar.com Foto: Anita Greber/Studio Spitzar

KINO

„Pinocchio“

Der Tischler Geppetto (Oscarpreisträger Roberto Benigni, „Das Leben ist schön“) lebt einsam...

Neu IM KINO

Drachenreiter(15.10.)Genre: AnimationAutor: Johnny SmithKamera: Olaf AueRegie: Tomer EshedDer geheime Garten(ab morgen)Genre: Drama, FantasyDarsteller: Dixie ­Egerickx, Colin Firth, Julie WaltersRegie: Marc MundenPelikanblut – Aus Liebe zu meiner Tochter (9.10.)Genre: DramaDarsteller: Nina Hoss, Sebastian RudolphRegie: Katrin GebbeI Am Greta (16.10.)Genre: Doku Regie: Nathan Grossman

FKC Dornbirn: „Smuggling Hendrix“ (OmU)

Der wenig erfolgreiche Yiannis Musiker ist pleite und wird von seiner Freundin verlassen. Zu allem Überfluss läuft ihm auch noch sein Hund „Jimi“ davon – ausgerechnet in die UN-Pufferzone zu dem von der Türkei kontrollierten Teil Zyperns. Cinema Dornbirn, Mittwoch, 21.10., 18 Uhr; Donnerstag 22.10., 19.30. Foto: FKC Dornbirn

Leser

Helikoptereltern Nur keine Langeweile oder keine Gefahr für mein Kind!

Hochwasseralarm am Rhein?

Laut VN-Bericht vom 5. Oktober „brach“ der innere Rheindamm und überflutete das Rheinvorland im Bereich der Brückenbaustelle bei Fußach. Fakt ist, dass am 1. Oktober und 2. Oktober im Auftrag der Bauleitung durch eine Lauteracher Sub-Bagger-Firma bei niederem Wasserstand des Mittelgerinnes der westliche Mitteldamm bis fast auf den Wasserspiegel auf rund zehn Meter Länge abgetragen wurde. Freitag, 2. Oktober: Nachmittags gab es starke Niederschläge in Graubünden (Schweiz), die den Rheinpegel deutlich ansteigen ließen. Samstag, 3. Oktober: Riesige Wassermassen bahnen sich den Weg durch das nun offene Teilstück und überfluten die Baugruben, das Rheinvorland und die neu geschüttete Baustraße. Bis Sonntag war dann der Mitteldamm auf eine Länge von rund 100 Meter weggespült. Die Folge ist sicher eine Bauverzögerung und mehr Kosten. Hat das Landeswasserbauamt und die Rheinbauleitung (IRR) den ausführenden Firmen, Bauleitung-Arge, über die oft schnell ansteigenden Pegelstände informiert und die eventuellen Schwächungen der Dämme, im Baustellenbereich regelmäßig kontrolliert? Durch die Pensionierung des ehemaligen Rheinbauleiter DI Uwe Bergmeister ist das Wissen über die Gefahren des Rheins bestimmt mit in Pension gegangen. In Zukunft noch mehr Digitalisierung – Industrie 4.0 und der Hausverstand bleibt auf der Strecke. Heinz Jakoubek, Wolfurt

Testungsmania

Sind alle unsere Coronamaßnahmen wirklich sinnvoll? Seit Grenzübertritte in die Schweiz wieder möglich sind, ist zu beobachten, dass im Kanton St. Gallen die Uhren anders gehen. Offenbar funktionieren all die Maßnahmen dort mit weniger Freiheitseinschränkungen – ohne ständige Panikmache! Einkäufe im Rheinpark sind mit Desinfektionsspendern und Abstand, jedoch ohne Maske erholsam. Die Leute dort leben trotzdem noch. Der Virologe Prof. Weiss der Uni Innsbruck spricht sich gegen allgemeine hysterische Testungen aus, aber diese sind bei akuten Fällen gezielt durchzuführen, um dann punktuell und schnell zu handeln. Das wäre gegebenenfalls besser, weil die Labore dann nicht überlastet wären und Ergebnisse vermutlich schneller ausgewertet werden könnten. Wozu sich testen lassen, wenn man sich nicht krank fühlt und keine Symptome hat? Die ampel- bzw. testgesteuerte Quittung dafür haben wir mittels Grenzübertritts-Zoff und Wintertourismusbremse mit Deutschland bereits erhalten. Unsere bayerischen Nachbarn dürfen jedoch, trotz nicht geringer Zahl an eigenen Infizierten, ohne Probleme zu uns kommen. Wir jedoch nicht zu ihnen. Haben wir uns vor lauter Hysterie- und Panikmache selbst ans Bein gepinkelt?! Haben wir vergessen, dass wir Menschen, auch ohne Corona sterblich sind und das aus mannigfaltigen Gründen? Situationsbedingt masketragend, mit Hygiene und Abstand kommen auch wir mit Corona vermutlich unaufgeregter zurecht! Kurt Höfferer, Hörbranz

Bunt

Brot und Spiele

Panem et circenses. Gebt dem Volk das, was es verdient, wenn politische Unruhen herrschen, um es klein zu halten. Die NBA wird im Walt Disney-Resort in Quarantäne ausgespielt. Fußballspiele in Vorarlberg werden ob dieser abstrusen Ampelregelungen abgesagt. Das Nationalteam darf herumfliegen, auf den Boden spucken, wo ein gefoulter Spieler mit seinem Gesicht dahinrutscht? Ein kranker Mensch traut sich nicht zum Arzt oder umgekehrt? Sogar Olympische Spiele werden abgesagt. Hauptsache eine Fußballweltmeisterschaft findet in Katar bei 45 Grad statt und unseren Kindern wird eine Maske verordnet, oder deren sportliche Bewegung, sei es ein Sonntagsspaziergang zu den Großeltern, als nicht erwünscht deklariert. In Wien dem zweithöchsten Risikogebiet nach Hallein wird munter weiter gewählt und demnach geclustert. Die Parteien haben Ihr Brot vor der Wahl versprochen. Leider spielen sie ihr eigenes Spiel vor und nach der Wahl weiter, verteilen das Brot untereinander anstatt unter dem bezahlenden und wählenden Volk. Wir bleiben vermummt in unseren Katakomben und bejubeln unsere Gladiatoren von dort aus. Steuern und Überwachung müssen allerdings erhöht werden, da Brot und Spiele ja scheinbar gratis sind. David Feurstein, Hohenweiler

Neue Erde

Covid19 hat uns mit der 2. Welle wieder fest im Griff. Fieberhaft wird nach Lösungen gesucht, dieses einzudämmen bzw. auf Medikamente oder Impfstoffe zu warten. Ein entscheidender Punkt wird leider von vielen noch nicht erkannt. Was momentan abläuft, ist kein Zufall, sondern unterliegt einem göttlichen Plan. Wir haben unsere materielle Entwicklung auf einen Höchststand getrieben und durch Ausbeutung von Natur, Menschen und Tieren, Umweltverschmutz­ung, Brandordung und vieles mehr vernichten wir unsere Erde. Dies ist sehr vielen Menschen bewusst. Laut kosmischem Plan geschieht jetzt eine vollkommene Änderung auf die göttlichen Attributen von Liebe, Frieden, Freiheit, Fülle, Gesundheit, Gleichberechtigung usw. Um diese grundlegende Änderung zu bewirken, muss sich zuerst das alte System auflösen, damit etwas vollkommen Neues entstehen kann. Das ist eine Aufgabe dieses Virus. Wir sollten nicht in Angst und Panik verfallen, wenn Vertrautes wegfällt, sondern uns auf das Neue freuen. Alles Alte, das wegfällt, wird durch etwas bedeutend Wertvolleres ersetzt. Es braucht aber sehr viel Vertrauen und wird uns alle noch fordern. Eine grundlegende Änderung ist der Wechsel vom Ich(Ego)-Bewusstsein zum Wir-Bewusstsein. Wenn wir alle in Liebe zusammenarbeiten und nicht auf den eigenen Vorteil hinarbeiten, können wir alles erreichen, auch was für uns jetzt noch absolute Utopie ist Paul Sandholzer,

Ende des Coronawahnsinns

Einer der engsten Mitarbeiter des Scharfmachers der Nation wird auf Corona positiv getestet. Ja hat der Bundeskanzler seine Untergebenen nicht genug vergattert oder ist dieser Mensch ein Opfer der unsäglichen „Testeritis“, die uns nicht nur eine sinnlose Zahl von positiv Getesteten, sondern auch Reisewarnungen und Einreiseverbote beschert und außerdem viel Geld kostet. Dazu ein Wust von Verordnungen und Gesetzen, wo selbst unser Landeshauptmann nicht mehr den Durchblick zu haben scheint, als er im Landtag einen Abgeordneten belehrt: „Wenn man den Abstand nicht einhalten kann und sich im Innenraum irgendwo bewegt, dann Maske tragen. Im Gasthaus im Sitzen konsumieren, wenn man sich bewegt, Maske tragen. …“ Das heißt für mich, dass ich z.B. im Baumarkt keine Maske tragen muss, weil ich den wenigen Kunden und Angestellten aus dem Weg gehen kann, oder etwa nicht? Zum Glück melden sich immer mehr Ärzte und Wissenschaftler und kritisieren die Maßnahmen der Regierung, aber natürlich nicht im ORF oder in den „linientreuen“ Printmedien, die dazu immer wieder sinnlose Schlagzeilen produzieren. Außerdem wurde ein Volksbegehren gegen die Maßnahmen initiiert, dessen Durchführung man schon jetzt unterstützen kann. Aber vielleicht schafft es die Regierung, ihre Verwirrung und die Panikmache zu beenden und Corona sachlich und neutral zu bearbeiten. Erich Burschowsky,

In einer Zeitung erscheint folgende Heiratsanzeige: „Jungbauer mit großem Hof sucht Ehefrau.

Echt tierisch … … süßer Igel-Nachwuchs. Ein Bild von Claudia. Foto: Privat

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Heute herrscht dicke Luft.