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Klimakiller Netflix, Spotify & Co? Nicht nur Verkehr, sondern auch das Netz verursacht CO2 – und das nicht zu...

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Comeback von Selena

Auf ihrem neuen Album verarbeitet Selena Gomez die Trennung von Justin Bieber. Seite 18

Comeback von Selena

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Auf ihrem neuen Album verarbeitet Selena Gomez die Trennung von Justin Bieber. Seite 18

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Aktuell

Australier überlebte drei Wochen in Krokodil-Gebiet

Drei Wochen nach seinem Verschwinden im nordaustralischen Regenwald ist ein 29-Jähriger Australier wohlbehalten aufgefunden worden. Der Mann sei angesichts der Umstände „guter physischer Verfassung“, teilte die Polizei gestern mit. Der Mann war Ende Dezember in einem Gebiet verschwunden, in dem zahlreiche Krokodile leben. Die Polizei befürchtete ursprünglich, der 29-Jährige sei von einem der Reptilien gefressen worden. Foto: AAP

Sind Meghan und Harry den Kanadiern zu teuer?

Nach der Entscheidung des britischen Prinzen Harry und seiner Frau Meghan, künftig einen Teil ihrer Zeit in Kanada zu verbringen, denkt die kanadische Regierung noch darüber nach, ob sie den Schutz des Paares übernimmt.

Boris Johnson lehnt Unabhängigkeitsreferendum ab

Der britische Premierminister hat ein neues Unabhängigkeitsreferendum der Schotten offiziell abgelehnt. Er könne keinem Antrag zustimmen, der zu weiteren Unabhängigkeitsreferenden führen würde, schrieb Johnson gestern in einem Brief an Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon. Stattdessen sollten alle zusammenarbeiten, um das ganze Vereinigte Königreich zusammenzubringen, schrieb Johnson bei Twitter. Foto: Reuters

Bitte um Mithilfe: 71-jährige Skifahrerin angefahren und geflüchtet

Eine 71-jährige Skifahrerin fuhr am Montag gegen 11.40 Uhr im Skigebiet Lech auf der Piste 220 von der Bergstation der Kriegerhornbahn in Richtung Talstation der Steinmähderbahn ab. Kurz vor der flachen und schmalen Passage wurde sie von einem Skifahrer touchiert, stürzte und zog sich eine schwere Verletzung zu. Der Unbekannte fuhr weiter, ohne Hilfe zu leisten bzw. seine Personalien bekannt zu geben. Er sei eta 180 cm groß und trug einen schwarzen Helm sowie einen Anorak mit schwarz-braun gepunktetem Muster. Die Polizeiinspektion Lech bittet um Hinweise an 059 133 8105. Symbolfoto: APA

Christina aus Bregenz genießt ihre freie Zeit gerne draußen in der Natur. Mehr von derhübschen 20-Jährigen gibt’s auf Bregenz.com.Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Sams

Interview

„Ein Milieu voller Elend und Gewalt“

Am Montag präsentierten die HLW Rankweil-Schülerinnen Lena Mock, Isabella Schneider und Katrin Winder ihre Diplomarbeit „Menschenhandel und (Zwangs-)Prostitution – Rotlichtmilieu in Vorarl­berg“. Als Gast auf dem Podium: der bekannte ­Kriminalist Johann Poiger.

„Solwodi“ aus Wien – Hilfe für Frauen in Not

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit stellten die drei HLW-Schülerinnen die Organisation Solwodi (Solidarity with women in distress – Solidarität mit Frauen in Not) vor. Solwodi wurde 1985 von Sr. Dr. Lea Ackermann in Kenia gegründet und setzt sich auch in Deutschland und Rumänien für eine Verbesserung der Stellung von Frauen ein, die in eine große Notlage bis in die Prostitution geraten sind. Weiterführende Informationen unter www.solwodi.at. Symbolfoto: APA/dpa

Intimus

Eine neue Bierbar für die Landeshauptstadt

Ein großes, immer wieder wechselndes Angebot an Bierspezialitäten ist der Trumpf der neuen, an den „Goldenen Hirschen“ in Bregenz angeschlossenen Bierbar. Bei der Eröffnung wies nach der Begrüßung und den Ausführungen von KommRat Andrea Kinz ihr Sohn und Betreiber Hubert Kinz jun.

Geselliger Neujahrsempfang der WIGE Bludenz

Die Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft Bludenz starteten beim WIGE Opening in ein neues Jahrzehnt. Anlässlich des 70. Firmenjubiläums von Elektro Neyer bot das Geschäftslokal den passenden Rahmen für die Veranstaltung. Nach der Begrüßung durch WIGE-Obmann Hanno Fuchs berichtete Inhaber Roland Neyer von Meilensteinen aus der...

Sängerin Sia hat vor Kurzem einen Jungen adoptiert

Die 44-jährige Sängerin ist dank Adoption Mama geworden. Die Blondine, die ihr Privatleben sonst weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus hält, zeigte sich im Interview mit „GQ“ erstaunlich offen. „Ich habe gerade einen Sohn adoptiert“, erklärte Sia. Zu weiteren Details schwieg sie allerdings. Wie die Sängerin ihren Sohn großziehen möchte, weiß sie genau – alleine. „Ich habe mich dazu entschieden, für den Rest meines Lebens Single zu bleiben.“ Foto: APA

Kühlschrank-Panne bei Kim Kardashian

Auf der Instagram-Seite ihres Shapewear-Unternehmens Skims postet Kim K. ein Foto von sich in ihrer Label-Unterwäsche. Dabei steht sie vor dem geöffneten Kühlschrank, in dem sich ausnahmslos Milch befindet. Es handelt sich dabei wohl nicht um den heimischen Froster, sonder nur um ein PR-Bild. Dafür gibt’s Kritik im Netz. Foto: Reuters

Hundesitter Harry Styles?

Einem völlig Fremden bot der Megastar an, mal eben auf den Hund aufzupassen, während der Mann seine Essensbestellung abholte, wie dieser kurze Zeit später auf Twitter verriet. Foto: Reuters

Hathaway zurück auf dem Roten Teppich

Im vergangenen Jahr brachte Anne Hathaway ihr zweites Kind mit Ehemann Adam Shulman zur Welt und zog sich daraufhin von öffentlichen Auftritten zurück. Vor Kurzem kehrte die 37-Jährige schließlich nach langer Abstinenz bei den Critics’ Choice Awards wieder auf den roten Teppich zurück. Foto: AP

Liam Hemsworth frisch verliebt?

Liam Hemsworth zeigt sich laut neuesten Paparazzi-Aufnahmen, die „New Idea“ vorliegen, turtelnd am Strand. Das Model Gabriella Brooks soll die Glückliche an seiner Seite sein. Bestätigt haben die beiden ihre Beziehung noch nicht. Foto: AP

STORY

Tipps zum Klimaschutz vom Energieinstitut

Energieinstitut-Geschäftsführer Josef Burtscher hat weitere Tipps, um Energie und damit auch CO2 zu sparen: „Man sollte sich überlegen, ob man jedes Video in 4K schauen oder auch weiterschicken muss, technische Geräte wie etwa das Handy länger nutzen, Geräte bei Nichtbenutzung vom Netz trennen statt sie nur in Standby zu versetzen, Filme auch mal zu dritt oder viert anschauen oder Stromsparmodi bei Geräten aktivieren.“ Symbolfoto: AP

„Der Andrang war auch dieses Mal wieder groß“Josef...

SOUND

Buschbrände in Australien – Benefizkonzert in Sydney

Internationale Musiker wollen den Opfern der Feuer-Katastrophe in Australien helfen: Mit einem neun Stunden langen Konzert in Sydney wollen zahlreiche Stars Geld sammeln. Seit Kurzem steht fest, wer beim Konzert am 16. Feburar spielen soll: unter anderem die Band Queen mit Adam Lambert, Rocker Alice Cooper, Sängerin K.D. Lang und 70er-Jahre-Star Olivia Newton-John. Der Erlös soll den Feuerwehrleuten, dem Roten Kreuz und einer Tierschutz-Organisation zu Gute kommen. Foto: APA

„Selfie Type“: Unsichtbare Tastatur

Samsung präsentierte kürzlich eine ganz ­spezielle Tastatur für Smartphones: Eine künstliche Intelligenz erfasst die Fingerbewegungen und übersetzt diese in geschriebene Worte.

Guckst du: Wer nicht genug Bildschirme haben kann, sollte einen Blick auf den Expanscape Aurora 7 werfen. Gedacht ist der Konzept-Laptop für Contentersteller, Datenanalysten, Börsenmakler oder IT-Sicherheitsspezialisten und verfügt über vier 17,3-Zoll-4K-Displays sowie drei 7-Zoll-Screens mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Angetrieben wird der Prototyp, der parallel zur CES 2020 vorgestellt wurde, von einem Intel-Core i9-9900K-Prozessor. Infos unter expanscape.com Foto: Expanscape

„Xbox Series X“: Keine Exclusives zum Start

Microsoft wird zum Start der Next-Gen-Konsole „Xbox Series X“ keine Exklusivtitel veröffentlichen. Dies gab das Unternehmen kürzlich im Gespräch mit dem Branchenmagazin MCV bekannt. Damit bricht der Hersteller mit einer langen Tradition. „Halo Infinite“ etwa wird auf der neuen Konsole zwar zusätzliche Funktionen bieten, das Spiel wird aber gleichzeitig für die aktuelle Konsole sowie den PC erscheinen. Bild: Microsoft

Bregenz

Party @ Kali

Im Kali war vergangenen Samstag auch wieder einiges los.

Feldkirch

Bludenz

Bus-Party@Limo

Vergangenes Wochenende ging im Limo St. Gallenkirch bei der Bus-Party wieder so richtig die Post ab.

Dornbirn

Sport

Erfolgreiche Aufholjagd für Raffl und die Flyers: Die Philadelphia Flyers mit dem Villacher Michael Raffl (links) haben am Montag in der NHL ein Comeback mit einem 6:5-Erfolg nach Penaltyschießen erfolgreich vollendet. Im Heimspiel gegen die Boston Bruins vor über 19.000 Zuschauern im Wells Fargo Center lagen die Flyers bis zur 34. Minute mit 2:5 zurück. Foto: AP

Australian Open: Grabher scheitert in Quali

Die Dornbirnerin Julia Grabher ist gestern in der ersten Qualifikations-Runde für die Australian Open gescheitert. Die 23-Jährige (WTA-Nummer 227) unterlag der als Nummer 14 gesetzten US-Amerikanerin Francesca Di Lorenzo nach 68 Minuten mit 3:6,2:6. Symbolfoto: GEPA

Europacup-Feeling in Wolfurt

In der zweiten Runde des WSE-Cup empfängt der RHC Wolfurt am Samstag (19 Uhr) den spanischen Proficlub CP Voltregá in der HockeyArena.

NBA: Lakers nicht zu stoppen

Die Los Angeles Lakers haben den neunten Sieg in Folge geholt. Angeführt von LeBron James (31 Punkte) siegten die Kalifornier am Montag (Ortszeit) daheim gegen die Cleveland Cavaliers mit 128:99. Foto: USA Today Sports

AHL-Top-Performer: Mairitsch

Mit zwei Hattricks, die dem VEU-Stürmer Martin Mairitsch bei den Siegen gegen die Rittner Buam und die Silver Capitals gelangen, wurde dem Feldkircher Goalgetter die Ehre des „Top Perfomers“ der AHL zuteil. Foto: Stiplovsek

OnTour

TERMINE

Hochzeitsmesse in Götzis

Dieses Wochenende: Die Hochzeitsmesse im Götzner Jonas-Schlössle ist ein absolutes Muss für alle Paare, die heiraten wollen!

Ball der Fluhar Nollatrüllar im Schindlersaal in Kennelbach

„Harry Potter und der Orden der Fluhar Nollatrüllar“ lautet das Motto für den Fluhar Nollatrüllar Ball am Samstag, 1. Feburar, im Schindlersaal in Kennelbach. Der Verein feiert heuer sein 25-Jahr-Jubiläum. Beginn ist ab 19.30 Uhr. Der Eintritt beruht auf einer freiwilligen Spende. „AlpenStarkstrom“ wird musikalisch durch den Abend führen und auch das Bregenzer Prinzenpaar, der Schalmeienzug Lauterach und die Garde Lauterach sind mit dabei. Foto: Patricia Clemens

Die Fußballstars von morgen trumpfen in Schlins auf

Bereits zum 23. Mal veranstaltet der Erne FC Schlins das Internationale Spiegl Nachwuchs-Hallenturnier im Wiesenbachsaal in Schlins. Über 80 Mannschaften aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz messen sich an zwei Wochenenden am 18. und 19. und am 25. und 26. Jänner. Die langjährigen Teilnehmermannschaften wie Red Bull Salzburg, FC Zürich und der VFL Munderkingen freuen sich auf das internationale Zusammentreffen. Auch dieses Jahr ist es wieder gelungen, Top-Clubs wie den FC Bayern München, den 1. FC Köln, den FC Schalke 04 oder auch den SK Rapid Wien nach Schlins zu holen. Infos: www.hallenturnier.fc-schlins.at Foto: Shutterstock

AKTION

Spendenübergabe vom Charitykonzert „Rusty“

Am Mittwoch fand im Fohrenburger Stüble die Scheckübergabe an „Stunde des Herzens“ und „Tischlein Deck Dich“ statt. Beim Charitykonzert von Rusty am 14. 12. in der Laurentius Kirchewurden insgesamt 5000 Euro gesammelt und vor kurzem feierlich über-geben. Danke an alle für die tolle Aktion! Foto: Stunde des Herzens

KINO

Schockierend witzig

Mit gewohnt bissigem britischem Humor erzählen die „Sherlock“-Macher die Geschichte von Blutsauger Graf ­Dracula in einer ­dreiteiligen Miniserie neu. Läuft auf Netflix.

Neu IM KINO

Bad Boys For Life (16.1.)Genre: Action-KomödieDarsteller: Will Smith, Martin Lawrence, Derrick GilbertRegie: Adil El Arbi, Bilall Fallah1917 (16.1.)Genre: AntikriegsfilmDarsteller: Colin Firth, Benedict Cumberbatch, Richard MaddenRegie: Sam MendesLindenberg! Mach Dein Ding (17.1.)Genre: BiopicDarsteller: Jan Bülow, Det lev Buck, Max von der GroebenRegie: H. HuntgeburthMind The Gap (17.1.)Genre: Doku  Regie: Robert Schabus

FKC Dornbirn: „Lieber Antoine als gar keinen Ärger“

Die junge verwitwete Kommissarin Yvonne (Adèle Haenel) lebt an der französischen Riviera. Ihr Mann Santi (Vincent Elbaz) war örtlicher Polizeichef und galt als Inbegriff von Recht und Ordnung. Doch nach seinem Tod stellt sich alles als große Lüge heraus. Nun möchte Yvonne Antoine (Pio Marmai) helfen, der durch ihren Mann acht Jahre unschuldig im Gefängnis saß. Cinema Dornbirn, Mi., 22.1., 18 Uhr und Do., 23.1., 19 Uhr (beide OmU). Foto: Claire Nicol

Bunt

Dasselbe und das Gleiche Sicher haben Sie es auch schon...

Leistbares Wohnen

Ich verfolge dieses Problem schon seit 17 Jahren. Die Politik ist hier komplett überfordert. Wahrscheinlich, weil sie die falschen Berater und selber keine Ahnung haben und völlig an den menschlichen Bedürfnissen vorbei regieren. Es wird viel gebaut, so viel wie vielleicht schon lange nicht mehr. Aber komplett an den Bedürfnissen vorbei. Der kleine Bürger braucht Wohnungen, die er sich leisten kann. Gebaut und gefördert wird teures Bauen. Es gibt auch Bauweisen, die gut und günstiger sind. Etwa mit Eigen- und Nachbarschaftshilfe. Aber das ist ja nicht erlaubt (strafbar). Über Wohnungen, die dem Zeitgeist entsprechend dringend gebraucht werden, wird noch gar nicht nachgedacht. Man müsste vielleicht einmal das Volk fragen. Diejenigen, die schon lange auf der Suche nach leistbarem Wohnen sind. Gefördert werden zur Zeit hauptsächlich tolle Wohnungen, die sich die Bürger mit wenig finanziellen Mittel einfach nicht leisten können. Menschen, die gut betucht sind, können sich eine Zweitwohnung leisten (Betongold). Ich bin der Meinung: Wenn man günstiger bauen würde (das heißt nicht, dass man schlecht bauen soll), könnten sich die Wohnungsmieten wieder dem Einkommen anpassen.  Florian Stark

Gesetzliche Miethöhe unbekannt

Wir vermieten in unserer komplett renovierten Stadtvilla eine sehr schöne Wohnung mit Balkon. Wir mussten erfahren, dass unser Zweifamilienhaus theoretisch als Mehrfamilienhaus zählt und die Miete nach Richtwert erfolgen muss. Die Betriebskosten sind sehr niedrig. Leider wissen wir nicht, wie hoch diese vorgeschriebene Miete genau sein darf: 8,90 Euro/m² Richtwertzins sind klar. Dazu kommen Zu- oder Abschläge: 25 Prozent Abzug wegen der Befristung, Lagezuschlag (außergewöhnlich gute Lage), Balkonzuschlag. In Wien gibt es dafür Tabellen, aber für das restliche Österreich heißt es, einen genauen Lagezuschlag könne nur ein Gutachter nennen. Muss ich tatsächlich ein teures Gutachten in Auftrag geben, um die gesetzlich erlaubte Miethöhe zu erfahren?   M. Ruff

DSGVO

Ich hätte eine Petition an die neue Regierung, die eine CO2-Steuer einführen wird. Denken Sie daran, wie oft Sie als Neukunde ein Blatt Papier unterschreiben mussten. Stellen Sie sich vor, wie viele Mio. Tonnen Papier deswegen in Europa in den vielen Firmen gelagert werden müssen! Stellen Sie sich vor, wie viel Mrd. Tonnen nur deswegen jährlich, wenn nicht monatlich, durch die Welt transportiert werden? Hier spielt für die Politiker der CO2-Ausstoß keine Rolle. Da der Internetkonsum immer größer wird, muss man bei jeder Firma ein Haken machen, um die persönlichen Daten freizugeben. Ich bekomme seitdem viel mehr unerwünschte Mails von Firmen, die ich nicht kenne, die aber das gleiche Produkt anbieten, das ich im Internet recherchiert oder gekauft habe (Algorithmus). Dieser politische Schuss ist nach hinten gegangen, CO2 wurde mehr. Kleinbetriebe werden gezwungen, Papiere in eh schon kleinen Lagern abzulegen. Großkonzerne und Internetbetreiber verdienen Milliarden mit dem Weitergeben unserer Daten, ohne jemals eine Dienstleistung vollbracht zu haben. Ich bitte, das eine oder das andere abzuschaffen. Bitte beides! Denn beides ist absurd und bringt nur den Reichen etwas.  David Feurstein, Hohenweiler

Unerhört

Da lese ich am Freitag, den 10. Jänner dieses Jahres, im ORF-Teletext, dass die Ryan­air-Tochter „Lauda Motion“ einen Jahresverlust von 90 Mio. Euro eingeflogen hat. So weit, so schlecht. Weiters las ich, dass man sparen will. Wäre ja gut, doch wo wird gespart? Erraten, beim Personal. Allerdings – wie ich vermute – beim Fußvolk und nicht in der oberen Etage (Manager, Berater, Vorstände und Aktionäre). Ich konnte im Teletext jedenfalls nicht davon lesen. Mitarbeiter sollen für Parkplätze am Flughafen Wien die Ausstellung von ID-Karten, Medizin-Checks und Ersatz-Uniformen bezahlen müssen. Neu-Anstellungen fallen seit 1. Jänner nicht mehr unter den Kollektivvertrag. Gab es ein Raunen bei den Gewerkschaften? Nichts gehört! Nun ja, ich höre auch nicht mehr so gut wie einst. Die Gewerkschaften Österreichs kommen mir sowieso seit längerer Zeit wie zahnlos gemachte Tiger vor. Orchestriert von Politik und Großindustriellen mit ihren Lobbyisten. Das österreichische Volk ist leider zu träge, im Gegensatz zum französischen. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Wir Österreicher sind eben zu feige. Die „Grünen“ sagen nichts, die SPÖ (sozialer Gesinnungsverein) entlässt ja selbst einige Mitarbeiter, anstatt von den gut besoldeten Herren und Damen einen internen Solidaritäts-Beitrag zu verlangen. Ebenso Neos und FPÖ (sind ja genug mit sich selbst beschäftigt). Da lobe ich mir die KPÖ. Wir haben sehr gute Volksvertreter, es sollte dieses Wort in „Volks-Zertreter“ umbenannt werden. Dies wäre treffender. Ja, ich bin sehr gespannt, ob die Medien in dieser Sache noch eingehender recherchieren werden. Da kann ich nur sagen: „Ungeheuerlich“. Nun wäre die Gelegenheit schon überreif, Straßenproteste zu organisieren – gemäß dem Motto „Fridays for Future“. Doch müsste man es „Monday for Future“ nennen. Das heißt, jeden Montag die Arbeit schwänzen, bis die ach so „schlauen“ Politiker Angst um ihre Posten bekommen. Doch wie schon oben erwähnt, fürchte ich, die Österreicher sind dafür zu feige. Allen voran die Vorarl­berger (schaffa schaffa). Nicht alle, doch leider die meisten. Oder täusche ich mich da etwa?  Jean-Pierre Siebert,

Echt tierisch … … Aris im Shoppingfieber. Ein Bild von Silvia aus Frastanz. Foto: Privat

Trump, Iran

Erneut eine hirnverbrannte Aktion. Es ist nicht möglich, Trumps Gedanken und vor allem sein Handeln zu begreifen, denn er denkt nie, sondern handelt jeweils spontan. Dies ist, wie es sich eben zeigt, nicht nur sehr fahrlässig, sondern überaus gefährlich.   Hans Gamliel,

Steinbruch Hohenems

Ich bin sehr froh, dass sich die Stadt Hohenems und Bürgermeister Dieter Egger deutlich nach fachlicher Prüfung gegen eine Steinbrucherweiterung ausgesprochen haben. Jedoch macht mich die Kritik derÖVP-LAbg. Monika Vonier wütend. Wie kommt eine Montafoner Abgeordnete dazu, über die Sicherheit von Hohenemsern zu entscheiden und diese leichtfertig für die Lieferung von Steinen zu opfern? Wenn sie die Situation beim Steinbruch kennen würde, wüsste sie, dass das geplante Abbaugebiet zwischen zwei Wohngebieten, in einem Wasserschutzgebiet und in einem geschützten Landschaftsteil (Großraumbiotop) liegt. Und sie wüsste auch, dass das Gestein hier besonders instabil ist und es immer wieder zu Felsstürzen gekommen ist. Besonders enttäuscht bin ich vom grünen Umweltlandesrat Rauch, der sich bis heute nicht ablehnend zu dieser Steinbrucherweiterung geäußert hat. Während er einen Steinabbau im Bereich Kanisfluh schon in der Planungsphase, wo übrigens keine Bewohner negativ betroffen sind, geäußert hat, schweigt er bei einem Steinbruch, der Menschen und Natur gefährden kann.  Traudy Rinderer, Hohenems

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Lassen Sie sich nicht manipulieren!

„Soso, Sie behaupten also, mit Ihrem Auto nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit...