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Gewinnspiel: Mein Hobby und ich Diesen Monat möchte das WANN & WO-Team wissen, wie ihr euch eure...

Aktuell

„Hi, hier ist Nawalny!“

Nach wochenlanger Behandlung in der Berliner Charité hat sich der vergiftete Kreml-Kritiker Alexej Nawalny gestern erstmals wieder zu Wort gemeldet. „Hi, hier ist Nawalny. Ich vermisse Euch alle“, schrieb der 44-Jährige im Internetdienst Instagram und veröffentlichte dazu ein Foto von sich. „Ich kann immer noch kaum etwas machen, aber gestern konnte ich den ganzen Tag alleine atmen.“ Der russische Oppositionelle war am 22. August in die Charité eingeliefert worden, nachdem er zwei Tage zuvor auf einem Inlandsflug in Sibirien zusammengebrochen und ins Koma gefallen war. Am Montag hatte das Universitätsklinikum mitgeteilt, dass sich Nawalnys Zustand weiter verbessert habe. Zugleich teilte die deutsche Regierung mit, Labore in Schweden und Frankreich hätten bestätigt, dass Nawalny mit einem Kampfstoff aus der international geächteten Nowitschok-Gruppe vergiftet wurde. Nowitschok war in der Sowjetunion entwickelt worden.

Covid: Chinesische Stadt nach drei Infektionen im Lockdown

Auf die Entdeckung von drei Coronavirus-Infektionen an der Grenze zu Myanmar haben die chinesischen Behörden mit umfangreichen Maßnahmen reagiert. Wie die Behörden gestern mitteilten, ordneten sie nach dem Nachweis der Ansteckungen in Ruili einen Lockdown der Grenzstadt in der Provinz Yunnan sowie Massentests der Bevölkerung an. Gestern meldete das Gesundheitsministerium in Peking acht Corona-Infektion in ganz China. Foto: APA

Jenner: „Ich bin eine Kifferin”

Los Angeles. Model Kendall Jenner raucht nach eigenen Angaben Marihuana. „Ja, ich bin eine Kifferin“, bestätigte die 24-Jährige in dem Podcast „Sibling Revelry“. Zuvor war ihre Halbschwester Kourtney Kardashian (41) gefragt worden, wer der Kiffer in der Familie sei – sie hatte daraufhin Kendall genannt. Jenner lebt im US-Bundesstaat Kalifornien – dort ist der Konsum von Cannabis seit dem Jahr 2016 legal. Foto: APA

Herbertstraße feiert Wiederzulassung der Prostitution

Mit einer Kunstaktion haben Sexarbeiterinnen und Bordellbetreiber in der Hamburger Herbertstraße auf St. Pauli die Wiederzulassung der Prostitution nach monatelangem Corona-Lockdown gefeiert. Bezirksamtsleiter Falko Droßmann (SPD) enthüllte gestern ein Gemälde der niederländischen Pop Art-Künstlerin Maaike Dirkx, auf der sie die Gruppe Sexy Aufstand Reeperbahn verewigt hat, die sich seit Monaten mit Demos und Aktionen für die Aufhebung des Berufsverbots für Prostituierte eingesetzt hatte. Symbolbild: APA

Hilton will Zwillinge

Los Angeles. Hotelerbin Paris Hilton (39) ist nach eigenen Angaben bereit für Kinder und möchte direkt Zwillinge bekommen. „Das erste, wir planen es bereits, werden Zwillinge – ein Bub und ein Mädchen. Wenn man seine Eier einfriert, kann man sich aussuchen, ob man einen Buben, ein Mädchen oder Zwillinge bekommt“, sagte Hilton im Podcast „Ladygang“. Hilton ist seit April letzten Jahres mit dem Geschäftsmann und Freund der Familie Carter Reum (39) zusammen. Foto: APA

Gates staunt über Verschwörungstheorie

Berlin. Microsoft-Gründer Bill Gates ist tief besorgt über die Verbreitung von Desinformation und Lügen im Internet. „Diese verrückten Ideen verbreiten sich irgendwie schneller in den sozialen Medien als die Wahrheit. Ich bin überrascht, dass mein Name in diesen Verschwörungstheorien auftaucht“, sagte Gates am Montag bei „Bild Live“. „Ich finde, dass es irgendwie ironisch ist, dass ich anmahnte, auf diese Pandemie vorbereitet zu sein – und jetzt gibt es Leute, die sagen, ich sei dafür verantwortlich.“ Foto: APA

Bilanz der Fahrverbote in Tirol: 24.000 Autos wieder zurück geschickt

Wegen des regionalen Fahrverbots an Wochenenden in Tirol sind laut Behörden rund 24.000 Autofahrer zurückgewiesen worden. Sie hatten versucht, trotz des Verbots auf kleinen Straßen Staus zu umfahren und wurden wieder auf die Hauptstraße zurückgeschickt. Die Fahrverbote an den vergangenen sieben Wochenenden hätten sich bewährt, zog Tirols Landeschef Günther Platter gestern eine positive Bilanz. Dank der Maßnahme sei es gelungen, trotz starken Reise­­verkehrs an die Verkehrs- und Versorgungssicherheit in den betroffenen Gemeinden aufrecht zu erhalten. Foto: APA

Ampel: Vorarlberg stellt um

Die Landesregierung informierte gestern über die mit der verschärften Situationen einhergehenden Maßnahmen – Appell an Bevölkerung.

Carolin aus Dornbirn genießt die warmen Spätsommertage.

„Chay Ya ruft auf, ...“ sammelt Geld für Medikamentenlieferung nach Moria!

Um die Menschen auf Moira zu unterstützen, soll ein großer Transporter mit Medikamenten nach Lesbos geschickt werden. Das ist das Ziel der Hilfsorganisation „Chay Ya ruft auf, …“ und Obfrau Sabine Klotz. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 18.000 Euro für die Medikamente (Warenwert 40.000 Euro), zuzüglich 2000 Euro Speditionskosten. Um einen Beitrag zu dem Hilfsprojekt zu leisten, können Spenden auf folgendes Bankkonto überwiesen werden: (Empfänger: Step 0.1, Sparkasse Schwaz, IBAN: AT08 2051 0000 0001 6261, BIC: SPSCAT22 , Kennwort: Moria Hilfslieferung). In zwei Wochen soll die Lieferung los gehen. Symbolfoto: AFP

Landestheater: Nestroy-Theaterpreis-Nominierung für „Cold Songs: Rom“

„Cold Songs: Rom“, ein Stück des Vorarlberger Landestheaters, wird für den diesjährigen Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Bundesländer-Aufführung“ nominiert. Das Großprojekt, bestehend aus den beiden Römerdramen „Coriolanus“ (Regie: Catharina May) und „Julius Caesar“ (Regie: Johannes Lepper) von William Shakespeare und der Uraufführung „Der ideale Staat in mir“ (Regie: Agnes Kitzler) von Bettina Erasmy, feierte am 21. September 2019 im großen Haus und in der Box des Vorarl-berger Landestheaters Premiere. Die Nestroy-Verleihung findet am 4. Oktober, ab 21.25 Uhr, in ORF III statt. Symbolfoto: Anja Köhler

Intimus

Saisonauftakt in Altach: Fußball mit Abstand

Endlich wieder Fußball live! Die Begeisterung der Fans war in der Altacher Cashpoint Arena fast hautnah zu spüren, obwohl die Corona-Abstandsregeln genau eingehalten wurden. Dazu gefälliger, gepflegter Fußball nach Altacher Art mit Ballsicherheit und gelungenen Ballstafetten, nur an der Torgefährlichkeit muss noch etwas gearbeitet werden! Einerlei, die Zuschauer erlebten einen beinahe perfekten Saisonstart – wenn da nicht, einmal mehr, ein gewisser Dario Tadic die einzige Torchance der Hartberger Euro-Fighter zum 1:1 verwandelt hätte und so für den Endstand sorgte. Bei den mehr als 500 Unterstützern im Businessclub sorgte das für Diskussionen, ob man einen Punkt gewonnen oder zwei Punkte verloren habe, die große Unzufriedenheit war aber nicht feststellbar. Mit dabei Gerhard Hamel (Volksbank Vorarlberg), Michael Benvenuti (Mineralheilbad St. Margrethen), Mario Rist (Frick Bau FL), Astrid Bischof mit Sohn und Altach-Jungprofi Noah sowie Michael Zimmermann (Bischof Lebensmittel Logistik), Kurt und Christine Ender (Ender Klimatechnik), Jimmy Lüchinger (Beerli), die neuen Altach-Partner Karl Müller (Schreinerei) sowie das Team von Fenster Böhler mit Andreas Böhler und viele andere Unterstützer und Partner. Fotos und Text: Franz Lutz

Eröffnung der KUB-Ausstellung mit Werken von Peter Fischli

Vergangenen Freitag lud das Kunsthaus Bregenz Kunstliebhaber in die Einzelausstellung des Schweizer Ausnahmekünstlers Peter Fischli. Zusammen mit seinem 2012 verstorbenen Partner David Weiss entstanden von 1979 an Arbeiten, die zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts gehören. Peter Fischli lebt und arbeitet in Zürich, seine jüngsten Projekte umfassen Ausstellungen in Aspen, Colorado, im Museum of Modern Art in New York und Los Angeles. Der Künstler hat für das KUB Alltagsgegenstände wie Abdichtschaum, MDF-Platten und Karton verfremdet und den Blick darauf verändert. „Attrappe und Authentizität sind Begriffe, die wichtig für das Werk des Künstlers und auch die Ausstellung sind“, erklärte Direkter Thomas D. Trummer. Zur Ausstellungseröffnung kamen etwa Barbara Schöbi-Fink und Christian Bernhard, der noch amtierende Bürgermeister Markus Linhart, Theaterleiter Hubert Dragaschnig, Uli Zumtobel (Modehaus Zumtobel), Pius Schlachter (KUB Freunde), Elisabeth Gehrer, Intendantin Stephanie Gräve, die New Yorker Galeristin und Künstlerin Emily Sundbad, Architekt Hermann Kaufmann, die Künstler Emil Michael Klein und Riccardo Paratore sowie Kurator Rudolf Sagmeister. Die Arbeiten von Peter Fischli sind noch bis 29. November im KUB zu sehen. Fotos und Text: Yasmin Ritter

Stefan Raabs Kuppel-Show „FameMaker“: Schalldichter Gesang

Isolation ist ein großes Thema in Corona-Zeiten. Insofern ist die ProSieben-Show „FameMaker“ eigentlich die Idee der Stunde: Die Kandidaten treten nämlich unter einer gigantischen Glaskuppel auf. Sie sind damit zu sehen, aber nicht zu hören. Die Jury muss nur anhand der Optik entscheiden, für wen es eine Runde weiter geht. Das Konzept hat seinen Reiz, weil es mit Vorurteilen spielt, die jeder in sich trägt. „FameMaker:“ morgen, 20.15 Uhr, auf ProSieben. Symbolfoto: dpa

STORY

„Es geht schlicht ums Überleben!“

„Bevor man sich dazu entscheidet, die Lokale und Clubs zuzusperren, sollte man sich vielleicht erst überlegen, wie den Betreibern Perspektiven eröffnet und ihre Zukunft gesichert werden kann“, nimmt Sender-Chef Veli Fidan die Regierenden in die Pflicht und fügt abschließend hinzu: „Es geht hier um menschliche Schicksale und ums reine Überleben.“

Zutaten:3 Ländle Kartoffeln2 SPAR Karotten

Gemüselaibchen mit Schinken1. Kartoffeln schälen, in Stücke...

SOUND

„Kein Blatt vor den Mund“

Was sind deine weiteren Pläne? Nach dem Release meiner neuen Single „Katelyn“ am kommenden Freitag, folgt mit „Die Frau vom Raucherplatz“ inklusive eines Features des Wiener Rappers ShoGun bereits am 23. Oktober die nächste Veröffentlichung. Ich plane einen Release pro Monat. Ein Album würde für mich aber keinen Sinn machen – meine Musik ist nicht dafür geeignet, dass man sie sich in Albumlänge reinzieht. Da ich nicht nur Künstler, sondern auch Labelchef von Bomonti Records und Betreiber von austrianrap.com, einem Rap-Blog für Österreichische Musiker, bin, möchte ich in Zukunft diese Kanäle weiterhin betreuen und aufbauen.

Kelly Clarkson über Ehe-Aus: „Leben wie ein Müllcontainer“

Die US-amerikanische Sängerin Kelly Clarkson (38) hatte eine schwere Zeit, nachdem sie im Juni die Scheidung von ihrem Mann Brandon Blackstock eingereicht hat. „Mein Leben war ein bisschen wie ein Müllcontainer“, sagte die Grammy-Gewinnerin über ihre vergangenen Monate in einem Interview in der „Sunday Today“-Show. „Es ist das schlimmste Erlebnis für alle Beteiligten.“ Clarkson und Blackstock haben zwei gemeinsame Kinder, Tochter River Rose (6) und Sohn Remington Alexander (4). Foto: AP

Sport

Mit W&W aufs Handball-Match

Für das Heimspiel der Bregenzer gegen Bärnbach/Köflach(Samstag, 19 Uhr, Handball-Arena Bregenz) verlost WANN & WO 2x2 VIP-Tickets.

NHL: Dallas Stars im Stanley-Cup-Finale! Die Texaner sind als erste Mannschaft in das Finale der nordamerikanischen Eishockey-Liga eingezogen. Sie gewannen am Montag (Ortszeit) mit 3:2 nach Verlängerung gegen die Vegas Golden Knights und setzten sich somit in der „best of seven“-Serie mit 4:1-Siegen durch. Foto: AFP

Neue Sponsoren für den SCR Altach

Mit dem Vorarlberger Beratungsunternehmen imPlus hat der SCR Altach einen starken Sponsoringpartner an Bord genommen. Neben imPlus werden auch die Liechtensteiner Vermögensverwaltung Mahrberg Wealth, die Unternehmen Breddy’s Crossover Pants oder Planet Pure neue Partner und nutzen unterschiedliche Plattformen des SCR Altach. Foto: Steurer

Bregenz vs. Rankweil

Bregenz. Im Rahmen der VN.at Eliteliga trifft SW Bregenz heute Abend (ImmoAgentur Stadion) auf RW...

AKTION

Zu Gast beim Winzer Möth in Bregenz

Schon bei der Begrüßung im Winzerkeller stellte BFG-Elferrat Richard Elsler die Tombola Gewinner der Bregenzer Faschingsgesellschaft, sowie geladene BFG-Ehrensenatsräte, dem Gastgeber Sepp Möth vor.

Lehrlings-Auftakt bei der illwerke vkw

21 neue Lehrlinge bei der illwerke vkw starteten ihre Ausbildung in sechs unterschiedlichen Lehrberufen. Mit Anfang September starteten vier Mädchen und 17 Burschen in Bregenz und Vandans ihre Lehrausbildung bei Vorarlbergs größten Energiedienstleister. Foto: illwerke vkw

TERMINE

Edelsteine aus Österreich – Ausstellung auf der Fluh

Diesen Sonntag, 20. September, von 10 bis 19 Uhr, stellt der Verein DOC Edelsteine aus dem Salzburger Habachtal aus. Das einzige Smaragdvorkommen in Mitteleuropa, Hachachtal, ist ein Tal im Nationalpark Hohe Tauern. Ausgestellt werden Smaragde und Aquamarine, verarbeitet in Schmuckstücke. Die Ausstellungsstücke sind alles Eigenfunde. Die Ausstellung findet in Bregenz-Fluh 43 (Wirtatobel) statt. Foto: Verein DOC

KINO

Ärger um „Mulan“

Mit der Realverfilmung des Disney-Zeichen­trickklassikers „Mulan“ hat sich der Mickey Maus-Konzern aus ­mehreren Gründen ­keinen Gefallen getan.

Neu IM KINO

Jean Seberg – Against All Enemies (18.9.)Genre: Biografie, DramaDarsteller: Kristen Stewart, Jack O’Connell, Margaret QualleyRegie: Benedict AndrewsMeine wunderbar ­seltsame Woche mit Tess (18.9.)Genre: TragikomödieDarsteller: J. ArendsenRegie: S. WouterloodHello Again – Ein Tag für immer (18.9.)Genre: RomanverfilmungDarsteller: E. Hasanovic, Samuel Schneider, Tim Oliver SchultzRegie: Maggie PerenSigmund Freud.Jude ohne Gott (17.9.)Genre: Doku Regie: David Teboul

„Cuties“: Petition zum Boykott von Netflix

Eine Petition hat zum Boykott des Netflix-Jugenddramas „Cuties“ aufgerufen. Dem Film wird vorgeworfen, Kinder zu sexualisieren. Regisseurin Maïmouna Doucouré entgegnete, genau das Gegenteil im Sinn gehabt zu haben. In „Cuties“ geht es um die rebellische elfjährige Amy, die einen Tanzbewerb gewinnen möchte. Bild: Netflix

Leser

Moria

Moria ist ohne Frage ein Schandfleck für die EU. Aber wenn man Flüchtlingsregeln für einzelne Verfolgte erarbeitet und dann feststellen muss, dass diese für ganze Völkerwanderungen untauglich sind und diese Regeln nicht adaptiert bzw. Wirtschaftsflüchtlinge von wirklich Asylberechtigten trennt, ist man teilweise selbst Schuld daran. Kann sich jemand vorstellen, dass Frauen mit Kindern oder Mitglieder von Familien, die dort ausharrten, selbst die Brände legten? Wohl kaum. Aber jene, die vermutlich dafür verantwortlich zeichnen, unbegleitete Jugendliche ohne jeglichen Anhang, haben offenbar das erreicht, was sie durchsetzen wollten. Einen für andere vermutlich nachahmenswerten Weg. Sowohl Deutschland, wie auch Frankreich nehmen, trotz Familiennachzugsmöglichkeiten, diese jungen Leute unbesehen auf. Kurt Höfferer, Hörbranz

Prokrastination Neulich habe ich mit einem Bekannten im Zug über die...

Zu: Klimaschutz und Maßnahmen

Diese Frage Dr. Markus Ploners (13. September, W&W) kann man durchaus mit „nein“ beantworten. Weder Politik noch Wirtschaft haben daran Interesse, es würden zu vielen ihre Pfründe verloren gehen. Man müsste nur die „Raum­energie“ nutzbar machen wie in Prof. Claus Turturs Buch „Freie Energie für alle Menschen“ nachlesbar. Er hat seine These nicht nur theoretisch, sondern auch im Labor bewiesen. Es fehlen ledidglich „lumpige“ ca. 20 Mio Euro (nicht verfügbar!) um einen Prototyp dieses Energiekonverters, der durch Gravitation und Oszillation funktioniert, zu bauen. Österreich gibt lieber jährlich acht Milliarden Euro für Verschmutz­ungszertifikate aus. Dies wäre eine Energie, die unerschöpflich und überall verfügbar ist, nichts kostet, Strom erzeugt, Umwelt und Gesundheit nicht belastet. Schulwissenschaft, Energiekonzerne, Establishment sagen: gibt es nicht! Universitätprofessoer Turtur (Westfalia Hochschule Wolfenbüttel) behauptet, solche Generatoren lösen die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal. Für eine einzige Megawattstunde Energie verbrennen wir Tonnen von Kohle und Benzin und das noch zentral, sprich der Transport zum Verbraucher kostet nochmals extrem viel. Eine einmalige Investition in diese Quelle und Strom-, Heiz- und Benzinkosten hätten sich in einem Privathaushalt für 20 bis 30 Jahre erledigt. Nicht nur Polen, auch Deutschland importiert von Australien schiffsweise Steinkohle, um sie in Europa zu verstromen, die Verdreckung der Meere durch den Transport noch nicht eingerechnet.Gute Nacht Europa! Gabriele Schertler, Dornbirn

Bunt

„Genug ist genug“

Dies ist auch meine Empfindung. Nur um FPÖ-Wechselwähler (letzte NR-Wahl, Wien-BM-Wahl, usw.) bei der Stange zu halten, nimmt die ÖVP mit BK Kurz und seinen Claqueuren (Innen- und Außenminister und andere) vermutlich die zynische und menschenverachtende Haltung wieder ein. Allerdings ist dies für mich nichts Neues. Bereits als notleidende Flüchtlinge in den Schlauchbooten tagelang vor den Küsten der ablehnenden Länder ausharren mussten, waren es schlussendlich nur vier europäische Staaten, die jeweils 25 Prozent der Hilfsbedürftigen (Familien mit Kindern) vor einem eventuellen Untergang retteten. Auch damals verweigerte der christliche Werte vertretende, überhebliche und der FPÖ taktisch zugetane BK Kurz jegliche Hilfe als Ausrede und empfahl: Man möge die Flüchtlinge in ihre Heimatländer zurückführen anstatt aufzunehmen. Als ich Herrn Abgeordneten Kopf darauf ansprach, verteidigte er diese abstruse Haltung mit dem Argument: „Es ist ja nur ein Plan.“ Mit welcher Freude und Begeisterung die ärmeren Ursprungsländer diese verzweifelten Menschen aufgenommen hätten, ist keine Frage, wenn sich schon die wohlhabenden EU-Staaten innert der letzten fünf Jahre nicht einigen konnten und bis jetzt jede Solidarität vermissen ließen. Geldspenden welche unkontrolliert versickern und vermutlich nur ein kleiner Teil der bei den leidenden Menschen ankommt, werden die katastrophale Situation keinesfalls lösen – bestenfalls, wie bisher, verlängern. Gerne urteilen Menschen, denen es in unserem Österreich bestens geht und noch nie auf einen Cent (Pension, usw.) wegen der Migranten verzichten mussten – ohne an das oft sehr traurige Schicksal von Betroffenen zu denken und mitzufühlen. Heinz Schmidt,

„Schande Europas“

In V-heute vom 10. 9. sprach Herr Johannes Rauch von der „Schande Europas“, von der „Schande Österreichs“, bezüglich der Zustände in den Flüchtlingslagern in Griechenland, dass wir nicht bereit wären zu helfen etc. Hier wird uns wieder einmal ein schlechtes Gewissen „eingeimpft“, dass wir schuld sind an den Zuständen. Herr Rauch und seine Mitstreiter haben aber nicht den Mumm, öffentlich das System und die Drahtzieher zu kritisieren, die dafür verantwortlich sind, dass tausende Nicht-Europäer illegal auf europäischen Boden gelangen. Herr Rauch und liebe Mitstreiter, ich sage Ihnen, was u. a. eine Schande für Österreich ist, nämlich, dass Sie ignorieren, dass auf Kosten von uns Steuerzahlern Polizeibeamte im Dienst seit Jahren schon Flüchtlinge im PKW herumkutschieren müssen, dass auf unsere Kosten Drogentherapien für sogenannte Flüchtlinge bezahlt werden, dass Sie ignorieren, dass jetzt schon in manchen Schulklassen mehr als 80 Prozent Ausländeranteil herrscht, dass über 50 Prozent der Notstandshilfebezieher (immerhin über 800 Euro pro Monat) Nicht-Österreicher sind, dass Leute, die einen negativen Asylbescheid bekommen haben, nicht abgeschoben werden (das ist Heuchelei). Herr Rauch ich fordere Sie hiermit öffentlich auf, selber Flüchtlinge bei Ihnen zu Hause aufzunehmen, und für diese auch selber zu sorgen. Nicht auf Kosten der Steuerzahler. Das sollte ja bei Ihrem Politikergehalt (übrigens auch wiederum vom Steuerzahler finanziert) kein Problem sein. Nehmen Sie endlich demokratisch zur Kenntnis, dass der überwiegende Anteil der heimischen Bevölkerung in Europa keine Masseneinwanderung bzw. Massenunterwanderung wünscht! Helmut Zeiner, Lustenau

Echt tierisch … … der Papagei von Meryem. Foto: Privat

„Lesen Sie mal laut vor, was dort drüben auf der Tafel steht“, ­befiehlt der Arzt bei der...

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Mit Ihrer Großzügigkeit gewinnen Sie die Herzen...