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Balancieren auf Wolke 7 Yannick Loerwald aus Mäder läuft in hunderten Metern Höhe über...

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Balancieren auf Wolke 7 Yannick Loerwald aus Mäder läuft in hunderten Metern Höhe über...

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Aktuell

W&W fragte Vorarlberger, ob sie auf den Fasnatshöhepunkt vorbereitet sind.

Osterferienprogramm in Startlöchern

Rund 600 Kinder und Jugendliche haben am Semesterferien-programm teilgenommen, das von der Marktgemeinde Rankweil und der Stadt Feldkirch organisiert wurde. Als nächstes findet das Osterferienprogramm von 4. bis 12. April statt. Infos unter rankweil.at und jungesfeldkirch.at. Foto: Rankweil

STORY

Ball der NärrischenRiebelzunft Frastanz

Wenn es Monate im Voraus keine Karten mehr gibt, dann ist der Ball der Närrischen Riebelzunft Frastanz angesagt! An zwei Abenden wurde ein Programm der Spitzenklasse geboten, dieses Jahr ganz unter dem Motto „Gasthaus Sonne“, einem Gasthaus, dass in Frastanz sehr vermisst wird. NRZ-Präsident Thomas Schwarz konnte bei der Begrüßung zahlreiche prominente „Stammgäste“ begrüßen, darunter LH...

„Hi Ha Ho“ – Faschingsumzug in Hard

Vergangenen Samstag hatten in der Marktgemeinde die Hardar Mufängar samt Narrengefolge die Straßen wieder fest im Griff. Im Rahmen des Faschingsumzuges war das Ortszentrum gefüllt mit tausenden ZuschauerInnen sowie mehr als 50 Umzugswägen mit rund 2000 TeilnehmerInnen, darunter 700 Kinder. Eröffnet wurde der Faschingsumzug in gewohnter Weise mit den Gardemädchen der Hardar Mufängar, gefolgt vom blau-gelben Mufängar-Umzugswagen, auf dem auch Bürgermeisterin Evi Mair zu sehen war, die gemeinsam mit Gemeindevertretern und einigen Mitgliedern der Hardar...

Gwyneth Paltrow ist ihrer Tochter peinlich

Die Schauspielerin, die kürzlich mit einer angeblich nach ihrer Vagina riechenden Duftkerze von sich Reden machte, sorgt bei ihrer Tochter Apple regelmäßig für einen knallroten Kopf. Das verriet die 47-Jährige jetzt in der „Ellen DeGeneres Show“. „Egal, was ich in der Öffentlichkeit tue“, so Gwyneth, „selbst wenn ich nichts sage und nur dastehe – sie will, dass ich damit aufhöre.“ 15 ist halt ein schwieriges Alter, auch für Prominenten-Kinder … Foto: AFP

„Diese Transporte gehören sofort gestoppt!“

Neuesten Recherchen des VGT Vorarlberg zufolge, werden weiterhin Kälber aus dem Ländle ins Drittland transportiert. Der Verein folgte den Spuren eines Transports von Lustenau über Spanien bis in den Libanon.

„Ich glaube an mein Talent“

Mit „Yes Yes No“ wagt sich Sängerin Anna-Lena aus Dornbirn an ein Solo-Projekt mit Star-Produzent Oliver deVille (Michael Wendler, Sophia Wollers­heim, ...) – ein W&W-Einblick in den Videodreh.

Conrad Sohm Talente Open Stage – jetzt anmelden!

Zum bereits 20. Mal geht der von W&W präsentierte Nachwuchsmusikerwettbewerb Ende April über die Conrad-Sohm-Bühne! Den teilnehmenden Musikern, Bands und DJs winken Auftritte beim Szene Openair, dem Poolbar Festival, ein Band-Sparbuch der Raiffeisen Bank, Studioaufnahmen bei TonZoo Dornbirn oder Networking beim Talente-Stammtisch in der Mohren Brauerei! Weitere Infos und Anmeldung unter talente@conradsohm.at. Foto: Sams

Ländle-Derby zum Auftakt

Am Freitag empfängt die Austria den FC Dornbirn (19.10 Uhr). WANN & WO sprach mit den Spielern Thomas Mayer und ­Florian Prirsch – 2x2 VIP-Tickets gewinnen!

Intimus

Dornbirn

Bregenz

Feldkirch

Bludenz

Sport

Kostbares bei W&W-#schätzeschätzen

Am Samstag ging in Dornbirn zum vierten Mal die beliebte Aktion #schätze­schätzen von WANN & WO und dem Kunst- und Kulturverein Bodensee über die ­Bühne.

„Menschen freuen sich sehr über die Aktion“Josef...

OnTour

Bequem ab Altenrhein an die Amalfiküste fliegen

Am 2. und 9. Mai sowie am 17. und 24. Oktober bietet High Life Reisen exklusive und bequeme Nonstopflüge von Altenrhein nach Neapel an. Im High Life Reisen-Katalog findet man viele ausgewählte Hotels und tolle Erlebnisreisen inklusive Ausflügen. Gleich den aktuellen Katalog anfordern oder direkt buchen. Fotos: handout/High Life Reisen

TERMINE

Familienkonzert: Die Schurken „Die Probe“

Die vier Schurken sind Orchestermusiker, Solisten und Musikvermittler aus Leidenschaft. Diesen Samstag, 22. Februar, startet die Villa Falkenhorst in Thüringen mit dem Familienkonzert von Die Schurken „Die Probe“ in das Frühjahrsprogramm 2020. Los geht es um 17 Uhr. Eine berührende, witzige und fröhliche Stunde Musik für Groß und Klein. Familien zahlen 12 Euro Eintritt, Erwachsene zehn Euro, Kinder fünf Euro. Foto: handout/Satisfraction

Faschingskränzle am Freitag mit Charitytombola in Bludenz

Am Freitag, 21. Februar, startet das Gasthaus „Der Löwen“ in Bludenz, Mutterstraße 7, mit dem Faschingskränzle ins große Faschingswochenende. Um 16 Uhr geht die Party los. Livemusik, gutes Essen und tolle Stimmung warten auf alle faschingsbegeisterten Frauen. Alle Männer sind ab 20 Uhr herzlich eingeladen. „Alpenexpress“ wird für die passende, musikalische Faschingsstimmung sorgen. Auch eine Charitytombola wird es geben. Die Stüblebar ist ebenfalls für die Feiernden geöffnet. Reservierungen erbeten unter Tel. 0664 858 5152 oder direkt im „Der Löwen“. Foto: handout/Maria Gabriel

Familienumzug am Samstag in Hörbranz

Diesen Samstag, 22. Februar, findet der Familienumzug in Hörbranz statt. Start ist um 13.30 Uhr mit dem Umzug zum Dorfplatz, dort wird großes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie geboten. Heuer wird mit neuen Spielstationen für Abwechslung gesorgt. Für Kinder gibt es kostenlos Hotdogs und Saft. Ab 16 Uhr findet die große After-Umzugparty der Leiblachtaler Schalmeien in der Leiblachtalsaalbar statt. Die Schalmeien-Höll wird dorthin verlegt und DJ Honzz und DJ Minimi sorgen für den richtigen Faschingssound. Fotos: Shutterstock

KINO

Stranger Things: Hopper lebt!

Achtung, Spoiler – und zwar von Netflix selbst: Der Streamingdienstveröffentlichte jetzt einen Teaser zur vierten Staffel der Kultserie.

Disney tut’s schon wieder: Der Animationsfilm„Rapunzel – neu verföhnt“ kommt noch einmal ins Kino – als Realfilm, berichtet „The DisInsider“. Damit ist der inzwischenzehn Jahre alte Streifen der nächste in der immer längerwerdenden Reihe von Realverfilmungen alter Disney-Filme.Während das Team hinter der Kamera schon bis auf den Regisseur oder die Regisseurin feststeht, ist noch unklar, wer die Hauptrolle spielen soll. Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures France

Erster deutscher Netflix-Film: „Isi und Ossi“

Millionärstochter Isi lebt in Saus und Braus, Boxer Ossi hingegen schlägt sich mit Geldsorgen herum. Als sich beide kennenlernen und beginnen, sich zu daten, wittern sie jeweils ihre Chance – Isi auf Rebellion gegen ihre Eltern, Ossi auf Geld für seine Profikarriere. Die Romantic Comedy ist die erste deutsche Netflix-Filmproduktion. Zwei weitere sind geplant: „Betongold“ und „Freaks“. Foto: Reuters

„Fünf Dinge, dieich nicht verstehe“ Johannes (Jerome Hirthammer) steckt mitten in der Pubertät, pfeift auf die Schule, hängt lieber herum und wird von seinem Vater Rainer (Peter Lohmeyer) und Bruder Christian (Henning Flüsloh) kaum beachtet – dafür umso mehr von seiner besten Freundin Marike (Michelle Tiemann). Als schließlich aus der Freundschaft mehr wird, versteht Johannes die Welt nicht mehr, zieht sich zurück und geht lieber jagen und feiern. Bis er merkt, dass er sich ändern muss. Aktuell erhältlich.

Bunt

„Die Waffen vom Bodensee“

Stellungnahme zum W&W-Artikel vom 19. Jänner: Die Überschrift des äußerst informativen und lesenswerten Artikels verspricht eine ausgewogene Sichtweise. Vom Frieden erfahren die Leserinnen und Leser allerdings nichts – da der Verein „Keine Waffen vom Bodensee“ mit Demonstrationen Druck auf Beschäftigte in Rüstungsbetrieben auszuüben versucht. Zweifelsohne lassen sich die Menschen nicht zu einem Arbeitsplatzwechsel animieren, wenn die moralische Keule geschwungen wird, was eine der Hauptaufgaben des Vereins „Keine Waffen vom Bodensee“ zu sein scheint. Den bisher­igen weißen Flecken auf der Landkarte Vorarlbergs konnten Lothar Höfler und WANN & WO nun zwar füllen, weil auch der dort ansässige Betrieb Simgun bekannt geworden und ein weiteres Stück Aufklärungsarbeit somit erledigt ist. Ob das allerdings für den Frieden schon ausreicht? Was braucht der Frieden, damit er Wirklichkeit werden kann? Wie gut, dass sich die „Friedensregion Bodensee e.V.“ explizit darum kümmert und neben der Aufklärung über ortsansässige Rüstungsbetriebe nach Alternativen zu militärischen Lösungen sucht. Wir sind uns natürlich darüber im Klaren, dass diese Aufgabe ein fundamentales Umdenken in Politik und Gesellschaft erfordert. Doch wir wissen längst alle, dass in modernen Industrie­ländern ein sogenannter militärisch-industrieller Komplex unablässig wirkt, der eine wechselseitige Einflussnahme von Politik auf Ökonomie und Wirtschaft – wie auch umgekehrt –bewirkt. Die Friedensregion Bodensee veranstaltet Ausstellungen und Info-Tische, knüpft Kontakte zu Gleichgesinnten wie „Fridays“ und Parents for Future“, lädt ein zu friedenspädagogischen Seminaren, klärt auf über die negative Bilanz militärischer Manöver und ihre Rolle als Klimakiller, organisiert den Bodensee-Friedensweg gemeinsam mit anderen Gruppierungen und unterstützt das Szenario „Sicherheit neu denken“, um militärischer Sicherheitslogik eine zivile Alternative gegenüberzustellen. Wir holen jeden und jede dort ab, wo er/sie sich gerade befindet und hoffen, auf diese Weise einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Welt zu leisten. Infos: www.friedensregion-bodensee.deKontakt: friedensregion-bodensee@posteo.de   

Und dann hat sie doch glatt… Kennen Sie das?

Ein Vorschlag für 2020, liebe Funkenbauer!

Wir Vorarlberger wissen, dass das Funken-Abbrennen eine alte keltisch-germanische Tradition ist. Mit dem Abbrennen des kunstvoll aufgeschichteten Scheiterhaufens bzw. der Funkentürme sollen die Dämonen der dunklen Zeit – also des Winters – vertrieben werden. Zweifellos eine schöne Tradition! Wieso allerdings in der heutigen Zeit immer noch „Hexen“ auf dem Funken verbrannt werden, ist für mich nicht nachvollziehbar. „Hexen“ sind die Erfindung einiger Religionen, die besonders in der Frühen Neuzeit alles daran setzten, mit perversesten Werkzeugen und Methoden im Volk angesehene, spirituelle Menschen und Heiler zu foltern und letztendlich zu verbrennen. Ich finde, es ist an der Zeit, dass wir den spirituellen Führern und Heilern unserer Ahnen Respekt zollen und mit der von der Obrigkeit inszenierten Tradition der Hexenverbrennung aussteigen. Lasst uns zum Ursprung des Funkenabrennens zurückzukehren und im ursprünglichen Sinn wieder die bösen Geister – gestaltet als dämonische Wesen – auf dem Funken verbrennen. Wir sollten bereit sein, die Wahrheit zu erkennen und entsprechend zu handeln – und das gilt nicht nur für die „Hexen­verbrennung”.   Christian Walch, Nüziders

Ausnutzen der Parkplatznot

Bezugnehmend auf den Leserbrief von Herrn Michael Zündel (W&W, 9. 2. 2020), möchte ich gerne noch was ergänzen: So wie es Ihnen ergangen ist, ging es mir im Dezember 2019. Und so wie es uns beiden gegangen ist, geht es täglich wohl auch weiteren „Parksündern“. Das Ganze hat System und der besagte Besitzer in der Galuragasse 1 ist mittlerweile berühmt-berüchtigt. Die Beschilderung mit Parkverbot und Besitzstörungsklage ist absichtlich irreführend nicht auf dem Parkplatz oder zur Einfahrt auf den Parkplatz, sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite zur Einfahrt zum Finanzamt an der Gartenmauer der Galuragasse 3 angebracht. Kein normal denkender Zeitgenosse bringt diese Tafeln in Verbindung mit dem Parkplatz. Einziger, absichtlich klein gehaltener Hinweis auf dem Parkplatz, ist ein A4 großer Hinweis „Parken verboten“, angebracht an der Holzwand des Hauses Galuragasse 1. Herr Zündel, Sie machten den Vorschlag, der Besitzer könnte doch mit dem Finanzamt über die offizielle Benutzung verhandeln, natürlich gegen Entgeld. Naja, schön blöd wär er. Warum soll er um Krümeln verhandeln, wenn er wahrscheinlich monatlich die große Kohle steuerfrei absahnen kann. Wie ich darauf komme? Lassen wir mal den Gedanken freien Lauf: Bei lediglich zwei Parksündern täglich, sind das 180 Euro pro Tag (90 Euro pro Sünder). Bei 20 offenen Arbeitstagen des Finanzamtes sind das 3600 Euro pro Monat. Bei drei Sündern wären das schon 5400 Euro! Dabei ist der Aufwand nicht mal groß. Eine Kamera, die automatisch jedes einfahrende Auto aufnimmt und am Abend eine halbe Stunde, um dem beteiligten Anwalt die Bilder­sammlung zukommen zu lassen. Übrigens der Anwalt erhält den selben Betrag, 90 Euro pro Parksünder. Da kommt schon fast Bewunderung und Neid für diese Herrschaften auf. Was ich schade finde, ist, dass sich Rechtsanwälte für solch zwielichtige Aktionen hergeben und somit den Anwaltsberuf ins schiefe Licht rücken. Denn eigentlich müsste man solchen Machenschaften, wie jenen dieses Parkplatzbesitzers, das Handwerk legen. Ja, das Ganze hat System und ist gewollte, unverschämte Abzocke in Großformat. Herr Zündel, Sie finden solche Vorgehensweisen moralisch höchst bedenklich? Ja, das finde ich auch!  Bruno König, Altach

5G: Wo sind die Umweltschützer?

Was kommt mit 5G auf uns zu? Diese Frage müssen wir uns wirklich stellen. Wir alle sind davon betroffen. Durch 5G werden wir ungefragt einer stark erhöhten, elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt, der wir nicht entrinnen können. Das ist ein latentes Gesundheitsrisiko für uns alle. Auch ermöglicht 5G in absehbarer Zeit lückenlose Überwachung. Wer will das schon? Viele Ärzte und Wissenschaftler fordern wegen möglicher Gesundheitsrisiken einen Ausbaustopp. Krebsfälle seien in Sendernähe signifikant erhöht. Studien zufolge beeinflussen 5G-Mikrowellen unsere bio-elektrochemischen Körperprozesse negativ. Kopfschmerzen, Schäden an Augen und Haut sowie Konzentrations- und Schlafstörungen können demnach die Folgen sein. Städte wie Brüssel und Genf haben bereits mit einem Ausbaustopp intelligent reagiert. Auch die Wiener Ärztekammer glaubt den Mobilfunkbetreibern nicht und warnt die Bevölkerung mit dem Faltblatt „Strahlende Informationen!“. Hat der flächendeckende Ausbau des 5G-Netzes bei uns überhaupt eine gültige Rechtsgrundlage? Gab es dazu Raum- und Umweltverträglichkeitsprüfungen? Oder werden wir mit der Zwangsbestrahlung einfach überrumpelt? Wie die Politik auf Bundes- und Landesebene mit dieser Problematik umgeht, ist mehr als unverständlich und letztlich unverantwortlich. Man schenkt den Investoren und Befürwortern blauäugig und unreflektiert Gehör. Berechtigte Einwände seitens der Bevölkerung sind – wie so oft – nachrangig. Nichts gegen ein leistungsfähiges Breitbandnetz; die Glasfaser ist die unproblematische Alternative.  Armin Amann, Schlins

Echt tierisch … … ein Bild von Ingrid aus Feldkirch. Foto: Privat

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Ihre Fortschritte sind beachtlich.

Vorstellungsgespräche zur Einstellung eines Beamten: „An welche Position hätten Sie denn...