Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titel

Dornbirn im Porträt

Die Messestadt präsentiert sich in unserem heutigen Spezial von ihrer schönsten Seite – mit...

Aktuell

Drei Schwestern, drei Tage, drei Babys

Drei Schwestern aus Bayern haben an drei hintereinander folgenden Tagen je ein Baby entbunden. Die drei Kinder kamen innerhalb von 72 Stunden zu Welt. Es seien ziemlich genau die errechneten Geburtstermine gewesen, so die Mütter. Es sei nichts geplant oder abgesprochen gewesen, sondern purer Zufall, versicherten die drei Frauen aus Aschaffenburg. Der „arme Opa“ sei nach der Geburt dreier Enkel binnen 72 Stunden „glücklich, aber überfordert“. Foto: AFP

Ascot: Queen zeigt sich lächelnd bei Pferderennen-Abschluss

Die Queen hat gestern erstmals seit zwei Jahren wieder das Pferderennen in Ascot besucht. Queen Elizabeth II. zeigte ein strahlendes Lächeln, als sie am Nachmittag unter dem Applaus der Besucher im mintgrünen Outfit und passendem Hut eintraf. Die Farbe ihrer Kopfbedeckung ist traditionell Gegenstand von Wetten. Eine Kutschprozession wie sonst üblich gab es in diesem Jahr nicht. Die 95-jährige Monarchin reiste aus dem nahen Windsor per Auto an. Foto: AFP

Rankweil: Tödlicher Unfall zwischen Lkw und Elektrofahrrad

In Rankweil ereignete sich am Freitag ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen einem Lkw-Lenker und dem Fahrer eines Moped-Fahrrads. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Lkw-Fahrer aus einem Kreisverkehr kommend einen Fußgänger über den Zebrastreifen hinübergelassen. Als der Passant vorbei war, beschleunigte der Lenker wieder. Gleichzeitig fuhr aber ein 50-Jähriger mit seinem Elektrofahrrad auf den Schutzweg. Der Lkw-Lenker konnte den Mann nicht wahrnehmen und kollidierte mit ihm. Der Mann geriet dabei unter den Lkw. Trotz erster Hilfe konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Foto: APA

Bei den hochsommerlichen Temperaturen kühlt sichMaria aus Dornbirn am liebsten im Freibad ab.Mehr von der schönen Blondine gibt’s auf Dornbirn.com.Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Breuss/Sams

Götzis: Unbekannter überfällt Sportwetten-Lokal

Ein bislang unbekannter, maskierter Mann betrat am späten Donnerstagabend in Götzis ein Sportwetten-Büro. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Gäste im Lokal. Der Maskierte ging zur Angestellten, schlug mit einem Teleskop-Schlagstock auf den Tresen und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Die 25-Jährige kam der Aufforderung nach und übergab dem Räuber einen geringen Bargeldbetrag. Anschließend ergriff der Täter die Flucht. Verletzt wurde niemand. Eine örtliche Sofortfahndung, an welcher mehrere Polizei-Streifen teilnahmen, verlief negativ. Die Polizei nimmt Hinweise entgegen. Foto: APA

Intimus

Ulysses-Schifffahrt mit Irish-Folk!

In Kooperation mit der MS Oesterreich ermöglicht das Kunsthaus Bregenz Kunsterlebnisse der besonderen Art auf dem Bodensee. Gestartet wurde mit einer Ulysses-Fahrt am 16. Juni, einem feierlich begangenen Gedenktag, der sich auf den „Ulysses“, dem Hauptwerk des irischen Schriftstellers James Joyce, bezieht. Nach einer Direktorsführung im KUB wurde auf das historische Motorschiff zu einem irischen Abend mit einem 3-Gang-Menü aus der Küche von Heino Huber und klangvoller Begleitung vom Irish-Folk-Sänger Brian O‘Leary gebeten. Direktor Thomas D. Trummer und Künstler Gottfried Bechtold, beide bekennende Fans des berühmten Romans, sprachen über Literatur, Kunst und das Leben. Mit an Bord waren Modeexpertin Susanne Sagmeister, Kulturjournalist Peter Niedermair, Ruth Gschwendner, die Wirtschaftsprüfer Birgit und Jürgen Reiner, Yvonne Schärer, Helmut Klien, die Statiker Ernst Mader und Markus Flatz, Gerald Illigen, der ehemalige Geschäftsführer der MS Oesterreich Jürgen Zimmermann, Philipp Horatschek, Bernhard Klischke, Landesvolksanwalt Klaus Feurstein, Ilse Stadelmann, Rosemarie Rützler, Künstlerin Evelyn Rodewald und Inge Fitz. Auch Michaela und Matthias Präg, Anna und Michael Heinzle sowie Monika und Jos Wüstner ließen sich die Schifffahrt nicht entgehen. Am 29. Juli sticht Thomas D. Trummer unter dem Motto „Kunst und Musik“ mit Opernsängerin Brigitte Fassbaender in See. Yasmin Ritter

Kulturvorfreude bei den „Ambassadoren“

Zum Auftakt für das „Jahr der Kultur“, das Präsident Ambros Hiller für den Ambassador Club Bodensee ausgerufen hat, konnte eine Reihe von Mitgliedern die Festspielintendantin Elisabeth Sobotka erleben. Sie ging im Gespräch mit Clubmaster KommRat Walter Eberle und bei der Beantwortung von Fragen aus dem Publikum auf Geschichte, Besonderheiten und Pläne der Festspiele zum Erhalten der Spitzenstellung im internationalen Musiktheaterbereich ein. Ab heuer wird es zusätzlich eine Untersitzbeschallung geben. Bei der Eröffnung gibt es statt einer vierten Rede ein Stück von Markus Nigsch, mit Komponist Alexander Moosbrugger und Wendelin Eberle, Chef des Orgelbauers Rieger, spielen weitere Vorarlberger in diesem Festspielsommer eine wichtige Rolle. Die Begeisterung der seit 2015 ausgesprochen erfolgreichen Festspielleiterin wirkte u.a. auch auf Markus Ruppitsch, Simone und Roberto Romanin, RA Thomas Geiger und Franz Stelzl, Tone Schneider sowie Christa und Elmar Gasser ansteckend. Arno Meusburger

Britney Spears lässt Bühnen-Comeback offen

US-Popstar Britney Spears („Toxic“) lässt die Frage offen, ob sie irgendwann wieder auf einer Bühne stehen wird. „Ich habe im Moment Spaß – für mich beginnt gerade ein neuer Lebensabschnitt, und ich genieße es“, sagte die 39-Jährige kürzlich in einem Video auf Instagram, in dem sie Fan-Fragen beantwortete. „Werde ich jemals wieder auf der Bühne stehen? Ich habe keine Ahnung.“ Foto: AP

Interview

STORY

Pipeline: Woher kommt der Müll?

Jugendliche feiern an der Pipeline bis zum Morgen und hinterlassen bergeweise Müll?Dem widersprechen jetzt die Stadt und eine Expertin.

Bringt Nachtgastro-Öffnung großes Aufatmen an der Pipeline?

Ein oft vorgebrachtes Argument im Streit um Müll und Lärm an der Pipeline ist, dass die Jugendlichen keine Alternativen für Treffpunkte hätten und besonders die Nachtgastronomie und Clubs fehlen würden. Die dürfen ab 1. Juli wieder öffnen, wie diese Woche bekannt wurde. Auch die Sperrstunde in der Gastronomie entfällt dann. Für die Situation an der Pipeline könnte das einAufatmen bedeuten. Fotos: Sams, handout/Stadt Bregenz, privat

Impfen: Ja oder Nein?

Kinder und Jugendliche impfen? Viel wird ­darüber gesprochen, doch was sagen die J­ungen selbst dazu? WANN & WO hat ­nachgefragt.

Was hat mein Tisch mit dem Klima zu tun?

Die Reihe „Auf dem Weg. Im Dialog zur Klimaneutralität“ des Vereins KlimaVOR! – powered by WANN & WO – geht am 30. Juni in die zweite ­Runde. WANN & WO ­verlost 5x2 Tickets!

Geht nicht, gibt’s nicht!

Ob Klimaschutz oder Hunger auf der Welt. „Es ist höchste Zeit zu handeln“, rufen die Jugendbotschafter­Innen der Caritas Auslandshilfe gemeinsam mit den „groovaloos! ­TänzerInnen“ im Musical „Solve it!“ lautstark auf.

Musical „Solve It! Die Zeit läuft!“ – Jetzt Karten sichern!

Die Neuauflage von „Solve it! Die Zeit läuft!“ wird am Dienstag, 29. Juni, um 14.45 Uhr sowie abends um 19 Uhr und am Mittwoch, 30. Juni, um 9.30 Uhr sowie um 14.45 Uhr im Dornbirner ­Kulturhaus aufgeführt. Karten unter musical@caritas.at; Karten für die Abendaufführung unter www.events-vorarlberg.at oder über Dornbirn Tourismus (05572/22188, tourismus@­dornbirn.at, www.dornbirn-info.at) sowie über alle V-Ticket-Vorverkaufsstellen. Fotos: Caritas Vorarlberg, handout/privat

Auf der Suche nach Wassergeist Engi

Im „Entdeckerbuch ­Vorarlberg“ präsentieren „The Sunny Side of Kids“ neun familienfreundliche Wanderrouten und ­spannende Plätze, wie die Engenlochschlucht in ­Hittisau. Jetzt erhältlich.

Remis in Budapest

Drückend überlegen, doch zu wenig Ertrag: Weltmeister Frankreich hat gestern gegen Ungarn den vorzeitigen Einzug ins EM-Achtel­finale verpasst. ­Endstand 1:1.

Sachsenring: Pole-Serie von Marquez gerissen, Zarco Schnellster

Der sechsmalige MotoGP-Champion Marc Marquez steht erstmals seit über zehn Jahren am Sachsenring nicht auf der Pole. Der spanische Honda-Pilot, der seit 2010 klassenübergreifend jedes Rennen auf dem Kurs gewonnen hat und dabei jedes Mal von Platz eins ins Rennen gegangen war, wurde im gestrigen Qualifying Fünfter. Schnellster war gestern Johann Zarco (Ducati), WM-Spitzenreiter Fabio Quartararo (Yamaha/beide Frankreich) wurde Zweiter. Quartararo verpasste seine sechste Pole in Folge nur knapp. Foto: AFP

„Kleines Finale“ für ÖFB

Österreich trifft morgen Abend (18 Uhr/live auf ORF 1) in Bukarest auf die Mannschaft aus der Ukraine. Das Team von Coach Franco Foda ist klar auf Sieg aus.

Der gestrige EM-Kracher in München zwischen Titelverteidiger Portugal und Deutschland endete 2:4. Die ­Portugiesen gingen in der 15. Minute durch Ronaldo in Führung. Durch zwei Eigentore durch Dias (35.) und Guerreiro (Bild/39.) drehte sich die Partie zugunsten der Deutschen. Havertz (51.) und Gosens (60.) bauten die Führung weiter aus, ehe Jota die Portugiesen noch einmal jubeln ließ. Foto: AFP

Formel 1: Verstappen schnappt sich Startplatz eins in Les Castellet

WM-Spitzenreiter Max Verstappen hat sich die Pole-Position für das Formel-1-Rennen in Frankreich gesichert. Der Red-Bull-Pilot aus den Niederlanden war gestern in Le Castellet schneller als sein Titelrivale Lewis Hamilton im Mercedes und eroberte zum fünften Mal in seiner Karriere Startplatz eins. Dritter bei der Jagd auf die besten Startplätze wurde Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil. Vor dem heutigen siebten Saisonlauf (15 Uhr/Servus TV) liegt Verstappen in der WM vier Punkte vor Hamilton. Sebastian Vettel belegte in der Qualifikation den zwölften Rang. Foto: AP

Sport

VINYL-TIPP Musikladen Feldkirch

Jello Biafra – „Tea Party Revenge Porn“Charlie, Musik­laden Feldkirch­: „Auf dem Cover eine Schlange, die gerade dabei ist, ein menschliches Hirn...

Der Spielboden zieht in sein „Sommerquartier“!

Sommerfrische für den Spielboden: Am Donnerstag startet das „Sommerquartier“ der Event-Location. Die Gäste dürfen sich vom 24. Juni bis zum 18. Juli auf einen Mix aus Konzerten, Kabarett, Lesungen, Filmen und vielem mehr freuen – und das sommergerecht auf der Terrasse. Den Beginn macht am Donnerstag Cellistin Marie Spaemann (Foto), am Freitag steht das Kabarett „Blonder Engel“ an und am Samstag folgen die aus „Willkommen Österreich“ bekannten maschek. Mehr Infos in der kommenden Ausgabe! Foto: Andrej Grilc

Shop the Look!

Summertime: WANN & WO-Model Sarah hat sich in der Dornbirner Innenstadt ein schönes sommerliches Outfit ausgesucht.

SOUND

Der Sommer ist da!

Die größte Stadt Vorarlbergs bietet nicht nur einzigartige Ausflugsmöglichkeiten, feinste Kulinarik und über 600 Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Action für Groß und Klein bei jedem Wetter.

News aus der City

Zwei neue Shops und ein neues BBQ-Restaurant: In Dornbirn gibt es keinen Stillstand.

REPORT

Eine Arena für EM-Fans!

Public Viewing und Liveauftritte in Eventform – das gibt es bis 11. Juli in der Emma & Eugen Arena am Sportplatz Haselstauden.

Innovative Coding-Ausbildung

Programmieren lernen – ganz ohne Vorkenntnisse? Das geht. Bei Vorarlbergs innovativster Coding-Ausbildung ab September in Dornbirn.

Draußen genießen

Genuss unter freiem Himmel: W&W zeigt fünf Gastgärten, in denen man sich verwöhnen lassen kann.

OnTour

Bequem online buchen!

Mit nur drei Klicks den langersehnten Traumurlaub am Meer buchen: Reisen mit Flug ab St....

Mit Weiss Reisen zollfrei shoppen ohne Ende im abgelegensten Bezirk Italiens und dabei die Sommersonne ­genießen.

Käseliebhaber aufgepasst!

W&W-­Foodbloggerin Nadin Hiebler stellt passend zur Fußball-­Europameisterschaft ein absolut leckeres ­Fingerfood-Rezept vor.

Fingerfood- Käsebrötchen

Thymianblättchen abzupfen. Mehl, Käse, Salz, Knoblauch und ­Thymianblättchen in einer ­Schüssel mischen. Butter und Milch in einer Pfanne bei niedriger Hitze erwärmen, bis die ­Butter geschmolzen ist.Germ darin auflösen (wichtig: die Flüssigkeit darf nur handwarm sein). Eier und die Milchmischung in die Schüssel geben und alles zu einem Teig verkneten. Abgedeckt zirka eine Stunde gehen lassen.Den Teig in 12 bis 15 Portionen teilen und zu kleinen Kugeln rollen. In eine Auflaufform geben und ­weitere 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze ­vorheizen. Ein wenig ­Butter schmelzen und die ­Teiglinge damit bestreichen. Zirka 25 ­Minuten goldbraun backen.Die Zutaten:• 400 g SPAR Weizenmehl•

SPAR Natur*pur Bergbauern Bio-Vollmilch für nachhaltigen Milchgenuss

Der unverfälschte natürliche Geschmack von frischer Bio-Bergbauernmilch aus der Glasflasche kommt gut an. Die SPAR Natur*pur Bio-Milch in der Glasflasche ist eine der meistverkauften Bio-Milch-Sorten bei SPAR. Ab dem 2. März vergangenen Jahres wurde sogar aus der Einweg- eine Mehrwegflasche. Die ­leeren Flaschen können in allen Märkten retourniert werden. Regionale Milch von österreichischen ­Bauern in einer Mehrweg-Glasflasche garantiert nachhaltigen Milchgenuss, wie früher. Foto: handout /SPAR

AKTION

„Akzent fürs Vorderland“ – Spatenstich

Am 10. Juni feierte Inside96 gemeinsam mit der Raiffeisenbank ­Vorderland sowie den Eigentümern des Wohn­gebäudes „Akzent 3“ den symbolischen ­Spatenstich zum Projekt „Akzent“ in Sulz.

Sprachkurs „Deutsch am Arbeitsplatz“ Anfang Juni nahmen 14 erfolgreiche Absolventen und...

Re.Fashion.Week – Hittisauer Umweltwoche 2021

„Nachhaltigkeit, Plastikkonsum und Bewusstseinsbildung – mit diesen wichtigen Themen wollten wir vom e5-Team Aufmerksamkeit schaffen. Die Erde ist unser gemeinsamer Lebensraum und der Klimawandel eine unserer größten Bedrohungen. Unser Handeln heute entscheidet darüber, wie die Welt, in der unsere Familien leben, in Zukunft aussehen wird“, erklären Caroline Jäger und ­Marion Maier den Grundgedanken des Rahmenprogramms, der vergangenen Umweltwoche. Foto: handout-Team

Weitere Regionen werden MINT

Bildungsoffensive weckt den Forschergeist von Kindern und Jugendlichen – die Region Walgau, das große Walsertal und das ­Klostertal werden MINT.

Hohe Auszeichnung für „Stunde des Herzens“

Im Rahmen des 20-jährigen Kinderflugtagjubiläums wurde die Bludenzer Hilfsorganisation für ihre langjährige Treue und engagierte Mitarbeit bei der fliegerischen Sozialaktion „Fliegen für Kinder mit Handicap“ ausgezeichnet. „­Stunde des Herzens“-Obmann Joe Fritsche sowie der langjährige Vizeobmann und jetzige Ehrenobmann Dieter ­Reimers ­wurden stellvertretend für ihr ganzes Team vom Bundesvorstand des österreichischen Aeroclubs mit einer Urkunde und Anstecknadel geehrt – in Anerkennung um besondere Leistungen für die österreichische Sportluftfahrt. Foto: handout/Rundflugteam

TERMINE

Tickets gewinnen: „micdrop U20 Poetry Slam“

Am Donnerstag, den 24. Juni, um 19 Uhr präsentiert „LändleSlam“ Vorarlbergs wortstarke Jugend gemeinsam mit internationalen Talenten beim literarischen Wettstreiten im Theater am Saumarkt in Feldkirch. Die Jury ist das Publikum und das entscheidet über den Sieg. Weitere Infos und Tickets unter micdrop.at oder unter info.wannundwo.at/gewinnspiel mit dem Kennwort „Poetry Slam“ bis zum 22. Juni mitspielen und 3×2 Freikarten gewinnen. Foto: Christian Hirschmann

KINO

Erster Teaser zu „The Witcher“ Staffel 2

Im Rahmen seiner „Geeked Week“ hat Netflix nun endlich erstes Bewegtbildmaterial zur zweiten Staffel von „The Witcher“ veröffentlicht. Der kurze Clip dreht sich um die junge und mächtige Ciri (Freya Allan), die von Hexer Geralt von Riva (Henry Cavill) ausgebildet wird. Staffel zwei soll Ende 2021 erscheinen – und somit zwei Jahre nach dem Start der ersten Staffel. Screnshot: YouTube/Netflix

Ein Leben in Stille

Endlich wieder Kino! Vor kurzem startete „A Quiet Place 2“ in den österreichischen Kinos. WANN & WO verlost 2x2 Tickets!

Höhlendrama wird zu Heldenepos

Regisseur Ron Howard (Bild/„Rush“, „A Beautiful Mind“) verfilmt die Geschichte der Jugendfußballmannschaft, die 2018 in einer thailändischen Höhle eingeschlossen und von Tauchern gerettet wurde. Mit im Cast von „Thirteen Lives“: Colin Farrell und Viggo Mortensen. Bild: AP

Leser

Die Mondbohne

Trotz aller meiner Klugheit und Schnelligkeit war ich unverhofft zum Gefangenen der Narrenpandämonie des schwarzen Kaisers geworden. Ich wurde fuckziniert, durchgespritzt, maskiert und unter Quarantäne gestellt, genau wie einer der Volksesel. Im Gefängnisgarten musste ich jeden Morgen Kaiser Kurz‘s Covidfürze gießen, sie tagsüber auf Inzidenzen ohne Evidenzen1) weiden und am Abend sie den heimischen Eseln in SteinzeitimBild evidenzfrei vorführen. Was stank das zum Himmel!Eines Tages ging mir plötzlich ein Covidfurz ab. Ich merkte aber sofort, dass ihn zwei Wirrologen entdeckt hatten und heimlich nachpressen wollten. Das erkannte ich an der seltsamen Haltung ihres Hinterns.Da ich gerade nur den Babyelefant mit Silberkopfschmuck bei mir hatte, packte ich diesen und schleuderte ihn Richtung der zwei Röhrchenwichser, um sie wegzuscheuchen. Den armen Covidfurz konnte ich tatsächlich dadurch befreien. Allein durch einen allzu starken Schwung meines Armes flog der silberne Kopfschmuck in die Höhe und hörte nicht auf zu steigen, bis er im Mond niederfiel. Wie sollte ich ihn nun wiederkriegen? Mit welcher Leiter ihn herunterholen? Da fiel mir ein, dass Kletterbohnen sehr geschwind und ganz erstaunlich hoch emporwuchsen. Sofort pflanzte ich eine Bohne, welche wirklich emporwuchs, und sich an eines Mondes Hörnern von selbst anrankte.Nun kletterte ich zum Mond empor, wo ich auch glücklich anlangte. Den silbernen Kopfschmuck des Elefäntleins wiederzufinden, war ein mühseliges Stück Arbeit, weil auf dem Mond alles wie Silber glänzte. Endlich fand ich ihn doch auf einem Haufen Stroh. Nun wollte ich wieder zurückkehren, aber ach! Die Sonnenhitze hatte indessen meine Bohne aufgetrocknet, so dass daran nicht wieder herabzusteigen war. Was war nun zu tun? Ich flocht mir einen Strick vom vorgefundenen Stroh, so lang ich ihn nur immer machen konnte. Diesen befestigte ich am unteren Horn des Mondes und ließ mich daran herunter.Mit der rechten Hand hielt ich mich fest und mit der linken den Silberschmuck. Sobald ich eine Strecke ­hinuntergeglitten war, biss ich immer das überflüssige Stück über mir ab, und knüpfte dasselbe unten wieder an, wodurch ich ziemlich weit heruntergelangte. Ich mochte wohl noch in den Wolken sein, als mein Strick auf einmal zerriss, und ich sehr unsanft auf die Erde fiel. Durch die Schwere meines herabfallenden Körpers fiel ich in ein Loch, wenigstens neun Klafter2) tief in die Erde hinein, wusste aber nun nicht, wie ich wieder herauskommen sollte. Allein was tut nicht die Not? Ich grub mir mit meinen Nägeln, deren Wuchs damals vierzigjährig war, eine Art von Treppe und meldete mich glücklich zutage.Das erzählte der Baron v. M. beim pan­dämonischen Lügenforum vor gespritzten Hängebauchschweinen und Herrn Ericsson. Oink.1) Evidenz = wissenschaftliche Erkenntnis2)

Demaskierung?

Mit etwas Abstand auf den Zusammenbruch des dänischen Fußballspielers hin, fragte ein deutscher Kommentator einen Sportmediziner im Fernsehen, ob es stimme, dass in Israel festgestellt worden sei, dass besonders junge, geimpfte Männer bei starken Anstrengungen Probleme mit dem Herzen bekommen können. Dieser meinte dazu, es sei noch zu früh und noch zu wenig fundiert, dazu eine genaue Prognose zu stellen. Seltsam auch, wenn man gleich am Montagfrüh beim Anruf wegen eines Testtermines zu hören bekommt, das sei heute Abend der letzte zu vergebende Termin. Dann stellt man an Ort und Stelle fest, dass das Personal praktisch auf Testpersonen „lauert“ und dabei von Auslastung keine Spur ist. Fragt sich, wie viele Personen danach mit diesem Argument abgewiesen wurden. Es entsteht jedenfalls der Eindruck, dass von Oben gewollt, nur so wenige Testpersonen zugelassen werden, um eine latente „Testmüdigkeit“ vorzutäuschen! D.h. mangels vorgespielter Volkstestunwilligkeit diese Möglichkeiten gewollt, stark reduziert werden, um die aus „Kapazitätsgründen“ nicht dazu Angenommenen, mittels „Freiheitsentzug“ praktisch zur Impfung zu zwingen. Von jenen, die von Oben so etwas verfügen – sofern man das Volk als deren Arbeit- und Gehaltsgeber sieht – ist das eine ggf. gesteuerte Arbeits- und Testangebotsreduktion, die in jeder Firma zur „Freisetzung“ der Veranlassenden führen würde. Kurt Höfferer,

Zu „Marsch fürs Laeba“

Danke Herr German Bader für Ihren Leserbrief vom 6. Juni 2021 im W&W zum Thema „jeder Mensch hat Recht auf Leben“, „Abtreibung“ und „Verwendung der Föten“. Ja, es ist erschütternd und unglaublich traurig, was da geschieht. Warum? Weil unsere Sexualität „aus dem Ruder läuft“ und es niemandem auffällt. Es ist völlig „normal“ in unserer Gesellschaft, allzeit geilen Sex haben zu können, wann, wo, mit wem auch immer… (möglicherweise sogar um Spannungen, Aggressionen loszuwerden). Unerwünschte Kinder entstehen, von denen viele abgetrieben werden. Zum Glück gibt es auch Kinder, die trotzdem in Liebe angenommen werden. Danke an diese Eltern! Niemand hinterfragt unseren Umgang mit Sexualität. Wie sähe eine Welt aus, in der Sex wieder zum „Liebe machen“ (im wahrsten Sinne des Wortes) gelebt werden würde? Ja, Liebe ist wirklich „machbar“. Beziehungen, die immer tiefer, schöner und erfüllender werden, statt nach der ersten Leidenschaft immer abgestumpfter und trennender. Die Antwort liegt im „bewusst Liebe machen“. Und das kann Mann und Frau lernen. Buchempfehlung: „Zeit für Liebe“ von Diana Richardson. Oder gleich beim „Making Love Retreat“ das Geheimnis hinter SlowSex erforschen. Folge davon: Weniger ungewollte Kinder, nur noch „mit Liebe gezeugte Kinder“, die Anzahl der Menschen auf dieser Welt würde ganz natürlich zurück gehen – dafür viel mehr Frieden auf der Welt, weil die Menschen den „inneren Frieden“ in sich tragen – von Anfang an. Silvia Gächter, Doren

„Die Pipeline ist für uns alle da!“

Zur WANN & WO-Reportage vom 13. Juni: Die Pipeline ist für alle da, aber nicht für jene, die den Abfall liegen lassen und Lärm verursachen! Gerade die Jugend, die für denKlimaschutz und Umweltschutz demonstriert, sollte ein Beispiel dafür sein. Aber nein, gerade diese lässt den ganzen Dreck liegen. Wenn man die vergangenen Bilder der Pipeline gesehen hat, dann glaubt man kaum, dass hier Menschen am Werk waren. Es kann doch nicht sein, dass man feiert und den ganzen Abfall einfach liegen lässt. Ich habe nichts gegen Feste, aber es stört mich gewaltig, wenn hinterher die Allgemeinheit für den Schaden aufzukommen hat! Helmut Sauermoser,

Bunt

Ursula Poznanski: „Erebos 2“

Buchtipp von Laurin Burtscher: „Erebos ist zurück! Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden. Der sechzehnjährige Derek hingegen begreift zu spät, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist und es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können. Wo würde Erebos in unserer allseits vernetzten Gegenwart wieder auftauchen? Auf dem Smartphone, auf Facebook, auf Twitter? Was würde es über WhatsApp, Youtube oder Instagram anrichten? Die Fortsetzung ist ein Muss für alle Erebos Fans!“ Loewe Hisham Matar: „Ein Monat in Siena“Buchtipp von Anita Figo: „Siena war für Hisham Matar jahrelang ein fast mythischer Ort, wie Mekka, Rom oder Jerusalem für manchen Gläubigen. Mit neunzehn sah er die Bilder der Schule von Siena zum ersten Mal, und als er kurz darauf seinen Vater verlor, nahmen diese Maler einen besonderen Platz in seinem Leben ein. Nun, fünfundzwanzig Jahre später, sieht er die Gemälde in Siena wieder und versucht zu beschreiben, was zwischen ihm, den Bildern und der Stadt vorgeht. Seinen Gedanken über Intimität und Einsamkeit, Tod und Trauer, Kunst und Geschichte zu folgen ist ein zutiefst bewegendes, bereicherndes Erlebnis.“ Luchterhand Literaturverlag

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Das Unergründliche und das Extreme locken.

„Herr Doktor, ich leide so an Gedächtnisschwund!“ „Seit wann haben Sie denn das?“ „Was...
Wann & Wo | template