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Zeigt uns eure grüne Jausenbox! Regional, saisonal, plastikfrei: Nimm an der „Grüne Jause“-Challenge...

Aktuell

Mit Kopfverletzung in Wildnis überlebt

Springdale (Utah). Eine bis Sonntag in einem US-Nationalpark vermisste Wanderin hat fast zwei Wochen lang mit einer Kopfverletzung in der Wildnis überlebt. Sie habe sich an einem Baum gestoßen und daraufhin die Orientierung verloren, berichtete die Tochter der 38-Jährigen dem Sender CNN am Montag (Ortszeit). „Sie konnte nicht mehr als einen oder zwei Schritte gehen, ohne zusammenzubrechen.“ Die Wanderin war am Sonntag nach zwölf Tagen im Nationalpark Zion im Staat Utah gefunden worden. Foto: APA

Maske: Influencer-Paar um Hilfe gebeten

Rom. Italiens Regierung hat sich an das bekannteste Influencer-Paar des Landes gewandt, um die Corona-Ansteckungen unter jungen Leuten in den Griff zu bekommen. Der Rapper Fedez (31) erzählt dazu in einem am Montag veröffentlichten Video auf Instagram, Regierungschef Conte habe ihn und seine Frau Chiara Ferragni (33) um Hilfe gebeten. Im selben Film startet Fedez einen Aufruf, sich an die nationale Maskenpflicht zu halten. Foto: APA

Notfallzulassung für Corona-Medikament?

Washington. Der Arzneimittelhersteller Moderna erwartet mit etwas Glück eine US-Notfallzulassung für den eigenen Corona-Impfstoff im Dezember. Die Voraussetz­ung dafür sei, dass Moderna im November in einer Studie positive Zwischenergebnisse erziele, führte der Vorstandsvorsitzende Stephane Bancel auf einer Veranstaltung des „Wall Street Journal“ aus. Foto: AP

68er-Ikone Rainer Langhans hat Krebs

München. Rainer Langhans, Ikone der 68er-Bewegung, hat Prostatakrebs. „Bei der Untersuchung in der Klinik fanden die Ärzte den Tumor. Er ist aggressiv und unheilbar“, sagte Langhans der „Bild“-Zeitung gestern. Das sei „eine starke Herausforderung“, sagte der 80-Jährige. „Aber ich übe schon lange das Sterben. Und es war klar: irgendwann bin ich dran.“ Foto: DPA

ISS-Besatzung außer Gefahr

Moskau. Die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS hat in der Nacht auf gestern eine Reihe technischer Probleme meistern müssen. Die ISS funktioniere nun wieder normal und es bestehe keine Gefahr für ihre sechsköpfige Besatzung, betonte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos danach. Die zuvor gemeldeten Probleme mit dem System zur Sauerstoffherstellung, einer Toilette und einem Ofen zur Zubereitung der Verpflegung seien „vollständig von der Crew gelöst“ worden. Foto: APA

Christina im Babyglück

Über Social-Media verlautbarte Pop-­Sängerin Christina Stürmer ihre erneute, angehende Mutterschaft.

Das Schönbrunner Koala-Weibchen „Bunji“ versteckt ein Jungtier im Beutel – die „Kinderstube“ für Koala-Babys in ihren ersten Lebensmonaten. Patenonkel ist übrigens Dominic Thiem. Foto: APA

Schallenberg geht es soweit gut

Dem prominentesten Corona-Infizierten Österreichs, Außenminister Alexander Schallenberg, geht es auch vier Tage nach seinem positiven Test „sehr gut“. Schallenberg habe keine Symptome und brauche entsprechend auch keine Behandlung, sagte seine Sprecherin. Foto: AP

Wirbel um „Corona-Papier“

Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuz, bedauert seine Wortwahl, was eine „reduzierte Testzahl zur Rettung des Winter-Tourismus“ angeht. In der „ZiB2“ meinte er Montagabend: „Es tut mir leid, dass es so dumm formuliert war.“ Foto: APA

Erfreulicher Trend

Beim Ausblick der Geschäftslage in sechs Monaten sind die Einschätzungen weiterhin zurückhaltend und von großer Unsicherheit geprägt. 84 Prozent sehen eine etwa gleichbleibende Entwicklung, von einer günstigeren Geschäftslage sprechen nur neun Prozent. Auch wenn 92 Prozent der Betriebe aktuell davon ausgehen, dass sie ihren Beschäftigtenstand in drei Monaten in etwa halten können, soll das nicht darüber hinwegtäuschen, dass sieben Prozent Mitarbeiter aufgrund der Corona-Epidemie abbauen müssen, um einen erfolgreichen Fortbestand ihrer wirtschaftlichen Tätigkeiten sicherzustellen. Mathias Burtscher, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Vorarlberg: „Viele Betriebe haben in den letzten Jahren massiv neue Arbeitsverhältnisse für die Menschen in Vorarlberg geschaffen. Je schneller sich die Betriebe auf das neue Marktumfeld und die neuen Gegebenheiten anpassen, umso schneller können sie künftig wieder Mitarbeiter einstellen und bestehende Arbeitsverhältnisse sichern. Es gilt gemeinsam am Comeback der Industrie zu arbeiten.“

Lara aus Lochau genießt die letzten warmen Herbsttage am ­liebsten am See. Mehr von der hübschen Brünetten auf bregenz.com. Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Breuß/Sams

„Plötzlich durchgedreht“: Betrunkener beißt Kontrahenten die Nasenspitze ab

Ein 47-Jähriger hat einem Mann im Streit die Nasenspitze abgebissen. Die beiden Betrunkenen seien zunächst noch gemeinsam durch Lindauer Gaststätten gezogen, teilte die Polizei mit. Auf dem Weg nach Hause sei der 47-Jährige plötzlich „durchgedreht“. Mehrere Anrufer meldeten die folgende lautstarke Schlägerei in der Nacht auf Sonntag bei der Polizei. Die Männer mit 1,4 und 2,3 Promille wurden in ein Krankenhaus gebracht. Für die Nase des 44-Jährigen gibt es laut einem Sprecher der Polizei noch Hoffnung: „Die Nasenspitze ist ja gefunden worden, vielleicht kann man es reparieren.“ Symbolfoto: dpa

Land erarbeitet Güterverkehrskonzept

Tittler betonte weiters, dass bereits laufende Maßnahmen – etwa die Zollabwicklung am Güterbahnhof in Wolfurt – durch das zu erarbeitende Konzept nicht infrage gestellt sind. „Diese setzen wir natürlich fort“, unterstrich er. Dasselbe gelte für schon lange geplante Projekte wie die Bodensee-Schnellstraße (S18), für die die Asfinag noch heuer eine Trassenentscheidung angekündigt hat. Sehr wohl komme es aber zu einer inhaltlichen Abstimmung mit Konzepten wie der Rohstoff- und Deponiestrategie 2021 oder der Machbarkeitsuntersuchung zur längerfristigen Entwicklung der Schieneninfrastruktur in Vorarlberg. „Erste prioritäre Maßnahmen sollen im Frühjahr 2021 definiert und zügig umgesetzt werden“, unterstreicht Verkehrslandesrat Tittler.

Daniel Häusle aus Nenzing buhlt in der neuen Ausgabe der „Bachelorette“ um das Herz der schönen Melissa Damilia. In der ersten „Nacht der Rosen“ erhielt der 24-Jährige vergangene Woche die begehrte „gelbe Rose“ überreicht und hat damit als erster der Kandidaten die Chance auf ein Einzel-Date mit der Angebeteten. Die Sendung läuft seit letzter Woche jeden Mittwoch um 20.15 Uhr auf RTL. Foto: TVNOW/RTL

Neue Stipendienformate des Landes Vorarlberg für Austausch-Stipendiaten

Zwei neu geschaffene Stipendienformate ergänzen seit heuer das Angebot an Auslandsaufenthalten und -aktivitäten des Landes für Kunst- und Kulturschaffende. Die Kooperation mit der spanischen Organisation Hangar.org vertieft den auf internationalen Austausch und Vernetzung abzielenden Schwerpunkt der Vorarlberger Kulturstrategie. Das Comeback-Stipendium fördert die temporäre Rückkehr von nicht mehr im Land wohnenden KünstlerInnen nach Vorarlberg. Beide Stipendien sind Koproduktionen von Land Vorarlberg, Stadt Bregenz und der Berufsvereinigung Bildender Künstler Vorarlbergs. Foto: VLK/Evamaria Müller

Intimus

Persic-Ausstellung in der Galerie Z

Drago Persic, in Bosnien Herzegowina geboren und in Vorarlberg aufgewachsen, wurde mit dem Vorarlberger Kulturpreis in der Kategorie Malerei ausgezeichnet. In seiner am vergangenen Donnerstag in der Galerie Z in Hard eröffneten Ausstellung finden sich ausgeklügelte Kompositionen, detaillierte Maltechniken und präzise Lichtverhältnisse wieder. Unter dem verheißungsvollen wie auch kryptischen Titel „Mysterious Pair of Hands Hypnotize a Siamese Cat & Crashes“ kehrt der Künstler zu intensivem Schwarz-Weiß zurück. Gerade die Absenz von Farben gibt den Blick auf feine Schattierungen, das Zusammentreffen von Licht und Dunkelheit sowie den Verläufen dazwischen frei. Persic zelebriert das Verborgene, was zur Anziehungskraft seiner Werke beiträgt. Unter den Gästen waren neben Kollegen wie Guntram König, Arno Egger, Harald Dona und Gernot Riedmann auch viele weitere Gäste, darunter Carmen Zanetti (Bildrecht Bregenz), Grafikerin Julia Juriga-Lamut, Theresa Feuerstein (Restaurant Weiss) und Galeristin Lisi Hämmerle. Fotos und Text: Yasmin Ritter

Zentrales Celan-Gedicht: Präsentation „Todesfuge“

Vergangenen Mittwoch präsentierte der Literaturwissenschaftler Thomas Sparr im Theater Kosmos sein neues Buch „Todesfuge – Biographie eines Gedichts“. Es moderierte Jürgen Thaler, Leiter des Franz-Michael-Felder-Archivs der Vorarlberger Landesbibliothek. Sparr zeichnet in seinem Buch die Geschichte des wohl berühmtesten Gedichts von Paul Celan nach. Er spannt den Bogen von der Entstehung über die kontroverse Aufnahme in den 50er-Jahren bis hin zu den Künstlern, die sich bis heute noch davon inspirieren lassen. Thomas Sparr (*1956 in Hamburg) lehrte an der Hebräischen Universität und am Leo Baeck Institut in Jerusalem, war Leiter des Jüdischen Verlags und Cheflektor des Siedler Verlags. Derzeit arbeitet er als Editor-at-Large für den Suhrkamp Verlag. Für die Lesung vom Autor interessierten sich Alois Erhart, Burghart Häfele, Künstlerin Margit Meraner, Autorin Hannah Richling, Ärztin Gabi Seifert, Buchautorin Erika Kronabitter, Winzerin Irmgard Bickel und Hubert Löffler (Netz für Kinder). Fotos und Text: Yasmin Ritter

US-Schauspieler Jeff Bridges an Lymphdrüsenkrebs erkrankt

„Obwohl es sich um eine schwere Krankheit handelt, bin ich froh, dass ich ein großartiges Ärzteteam habe und die Prognose gut ist“, schrieb der Oscar-Preisträger kürlich auf Twitter. Er werde nun mit der Behandlung beginnen. Jeff Bridges hat in den letzten 50 Jahren in über 90 Filmen mitgespielt, aber mit keiner Rolle wird er so stark verbunden wie mit dem „Dude“ aus der US-Komödie „The Big Lebowski“ von 1998. 2010 gewann er einen Oscar für „Crazy Heart . Foto: AFP

STORY

Zeigt uns eure grüne Jausenbox!

„Rund ein Fünftel der Treibhausgase in Österreich entstehen durch unsere Ernährung. Ganz besonders durch energieintensive Landwirtschaft, Tierhaltung und durch den hohen Konsum von tierischen Produkten“, erklärt Tamara Rohner, Obfrau von „dreierlei – Bioladen, Café, Begegnung“, den Hintergrund der „Grüne Jause“-Challenge. „Mit unserer Ernährung können wir einen sehr wertvollen Beitrag für unser Klima leisten und die Treibhausgasemissionen stark reduzieren. Wer seine Lebens-mittel möglichst regional, saisonal, biologisch oder öfters auch mal vegetarisch auswählt, ist hier auf sehr gutem Weg“, ergänzt Corinna Amann, die Besitzerin von „Cori’s plastikfreier Laden“ in Satteins.

KlimaVOR!: Verein zur Förderung der Klimaneutralität Vorarlbergs

KlimaVOR! leistet einen Beitrag zur Klimaneutralität Vorarlbergs. Jeder kann Mitglied werden und den Verein finanziell oder auch ideell unterstützen. Das Ziel der Initiative ist es, gemeinsam die Treibhausgasemissionen um rund 90 Prozent zu reduzieren. Die Arbeitsbereiche von KlimaVOR! liegen in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Bauen und Wohnen, erneuerbare Energieversorgung sowie Ernährung und Landwirtschaft. Mehr Infos gibt es unter www.klimavor.at. Symbolfoto: KlimaVOR-Obmann Christof Drexel, Sams

Das WANN & WOhngeld der Mittwochsausgabe geht an Daniel aus Götzis!

SOUND

„So ausgehungert wie wir“

Im Juli habt ihr eure neue Single „Motorcycle Crew“ veröffentlicht. Dürfen Fans auf ein neues Album hoffen? „Motorcycle Crew“ wird der Opener unseres neuen Albums „Meet Us At Dawn“ das auf Sbäm Records erscheinen wird. An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Produzenten Chris Comper alias Prinz Grizzley und unserem Ton-Meister Toni Meloni bedanken, die einen super Job gemacht haben.

„Beherrscht von einer zornigen Rockgitarre“: Neues von „Die Ärzte“

Acht Jahre nach ihrem letzten Album sind „Die Ärzte“ mit einer neuen Scheibe zurück – nämlich mit „Hell“, einem „sehr vielseitigen Album, beherrscht von einer zornigen Rockgitarre“, wie der Frontmann der Band Bela B erklärt. Die Platte habe „zwei Gesichter. Manche Texte sind noch absurder als bisher. Zum anderen gibt es viele Kommentare zum allgemeinen europäischen Rechtsruck. Die AfD hat sogar einen eigenen Song bekommen.“ Das neue Album erscheint am Freitag. Foto: dpa

Österreich wird Cloud-Region

Microsoft investiert in den nächsten vier Jahren rund eine Milliarde Euro, um Österreich in eine Rechenzentrumsregion zu verwandeln.

Gestern startete das Halloween-Event „The Haunting of Verdansk“ zu „Call of Duty Modern Warfare“ und „Warzone“, in dem Gamer Skins aus „Saw“ und „Texas Chainsaw Massacre“ erspielen können. Im Battle-Royale-Modus „Zombie Royale“ können besiegte Spieler zudem die Lebenden heimsuchen und so erneut wieder ins Game einsteigen. Bild: Activision

Europa baut einen der schnellsten Supercomputer der Welt

In Bologna soll einer der schnellsten Supercomputer der Welt entstehen. Den Zuschlag für „Leonardo“ mit einem Budget von 120 Mio. Euro erhielt der französische Anbieter Atost, teilte die EU-Kommission gestern mit. Das System soll eine Rechenleistung von 250 Petaflops (250 Billiarden Gleitkommaoperationen pro Sekunde ) und eine Speicherkapazität von über 100 Petabyte haben. Ziel sei, den Weg zu über tausend Petaflops (ein Exaflops) zu ebnen. Symbolfoto: APA

Sport

Derby in der AHL: EC Bregenzerwald vs. VEU Feldkirch

Im Messestadion kommt es heute Abend zum nächsten Aufeinandertreffen zwischen dem EC Bregenzerwald und der VEU Feldkirch (Face-off: 19.30 Uhr). Die Wälder gehen nach vier Niederlagen aus vier Partien als klarer Außenseiter in das Match. Zumal die Feldkircher das Team von Headcoach Markus Juurikkala am vergangenen Samstag mit 8:1 aus der Vorarlberghalle geschossen hatten. Foto: Stiplovsek

AKTION

Insgesamt dürfen sich 84 Diplomanden freuen, dass sie ihre intensive Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und das unter teilweise erschwerten Bedingungen durch das Corona-Virus. Der Großteil der jungen Pflegekräfte hat bereits eine Stelle in der Akut- und Langzeitpflege. Foto: handout /Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H.

Lindaupark feiert 20 Jahre und entwickelt sich stets weiter

Der Lindaupark feiert sein 20-jähriges Bestehen und erfüllt mit seinem breiten Sortiment alle Wünsche und Bedürfnisse, die das Alltagsherz begehrt. Der Lindaupark entwickelt sich stets weiter. Durch die Erweiterung des Einkaufszentrums und die angrenzenden neuen Gebäude werden attraktive Perspektiven für Wohnen, Arbeiten und Leben geschaffen. Weitere Infos unter: www.lindaupark.de Foto: Werbegemeinschaft des Lindauparks GbR

TERMINE

Visionen Raum geben

Diesen Samstag, um 19.30 Uhr, präsentiert das Ensemble plus die Premiere der neuesten Komposition „matière inusitée“ des Komponisten Gerald Futscher in der Remise Bludenz.

Singer-Songwriter-Night: „Soundtrack zum Leben“

Mit ihren Songs bereichern die Vorarlberger Sängerinnen Aja und Julia Zischg sowie Waltraud Köttler seit Jahren die heimische Szene und laden nun zum gemeinsamen Konzert diesen Sonntag, 25. Oktober, um 17 Uhr, in die Musikschule Dornbirn. Ines Kolleritsch ist der Special Guest des Abends. Beeinflusst vom Neo-Soul, Jazz, Folk und R’n’B präsentieren die vier eine Sammlung ihrer persönlichen Klangspuren des Lebens. Foto: Sarah Mistura

KINO

Die Angst wegsingen

Am Freitag startet die Komödie „Mrs. Taylor’s Singing Club“ in den österreichischen Kinos. Wir ­verlosen 2x2 Kinotickets.

„Barbaren“ (Netflix): Die Zerrissenheit eines römischen Offiziers und die Loyalität gegenüber seinem Volksstamm führt zu einer historischen Auseinandersetzung. Ab Freitag – mehr dazu am Sonntag. Bild: Netflix

Neu IM KINO

The Mortuary – Jeder Tod hat eine Geschichte(ab morgen)Genre: Fantasy, HorrorDarsteller: Clancy BrownRegie: Ryan Spindell100% Wolf (23.10.)Genre: Animation, ­FamilienfilmSprecher: Ilai Swindells, Rhys Darby, Samara WeavingRegie: Alexs StadermannThe Great Green Wall (23.10.)Genre: DokumentationDarsteller: Inna ModjaProduktion: Fernando MereillesRegie: Jared P. ScottMein Liebhaber, der Esel und ich (23.10.)Genre: Komödie Regie: Caroline Vignal

„Code Ava“

Ava (Jessica Chastain) ist eine eiskalte Profikillerin, die für eine zwielichtige Organisation...

FKCD: „Traditore – als Kronzeuge gegen die Cosa Nostra“

In den frühen 1980ern erreichen die Machtkämpfe zwischen den Paten der sizilianischen Mafia ihren Höhepunkt. Tommaso Buscetta, angesehenes Mitglied der Cosa Nostra, hat sich nach Brasilien abgesetzt. Als er verhaftet und nach Italien ausgeliefert wird, bricht er sein Schweigegelübde. Cinema Dornbirn: Mittwoch, 28.10., 18 Uhr; Donnerstag 29.10., 19.30 Uhr (beide OmU). Foto: Fabio Lovino

Leser

43 Tote ...

… und schwerstes Leid der unmittelbar betroffenen Bewohner forderte der Einsturz der Morandi-Brücke in Genua vor zwei Jahren. Die Ursache war mangelhafte Brückenaufsicht und Wartung. Wir in Österreich, und besonders in Vorarlberg, wurden medial überschüttet, dass solche italienischen Verhältnisse bei uns natürlich undenkbar wären. Auch ich habe mir immer gedacht, so etwas ist nur in Ländern möglich, welche die Prüfung ausgelagert (privatisiert) haben und diese dabei hauptsächlich darin besteht, den Eingang des Honorars zu kontrollieren. Zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass auch bei uns ungehindert Bäumchen aus Brückentragwerken sprießen können. An dieser Stelle gezeigte Fotos von einer Brücke in Feldkirch mit nicht unerheblichen internationalem Menschen- und Güterverkehr beweisen dies. Die Bilder wurden am vergangenen Sonntag (18 Uhr) aufgenommen. Gert Adlassnigg,

Wo aber Gefahr ist… Heuer vor 250 Jahren wurde der Dichter Friedrich Hölderlin...

Orgel im Stephansdom

Das Jahrhundertprojekt, von der Vorarlberger Orgelbaufirma Rieger in Schwarzach realisiert, wurde kürzlich von Kardinal Schönborn eingeweiht. Mit 12.616 Pfeifen ist die Orgel ein Meisterwerk. Jeder Bürger kann stolz sein, dass das ein heimisches Unternehmen gebaut hat. Unser Landeshauptmann, der uns Vorarlberger vertreten sollte, war bei der Einweihung angeblich nicht dabei. Für mich etwas unverständlich, dass unser oberster Vertreter des Landes Vorarlberg es nicht für angemessen hielt, bei so einer Ausnahme-Feierlichkeit dabei zu sein. Das Ländle hat in Österreich einen besonderen Stellenwert und ist wirtschaftlich und innovativ anderen Bundesländern voraus. Das müsste gewürdigt werden, nachdem diese Orgel auch ein Symbol Vorarlberger Handwerkskunst bedeutet. Oskar Piffer,

Bunt

Die unendliche Geschichte

Michael Endes Buch „Die unendliche Geschichte“ aus dem Jahr 1979 beschreibt eine Parallelwelt. Das Coronavirus wurde 1966 durch ein in dieser Zeit technologisch entstandenes Elektronenmikroskop erstmals gesehen und an Hand seiner Form benannt. Vielleicht begleitet es uns schon länger und hat seinen biologischen Platz in unserem Menschsein oder auch manchmal an unserem Tod? Bastian Bux („Die unendliche Geschichte“) ist so eingenommen beim Lesen eines Buches, dass er meint, Teil dieses zu sein. Wir lesen, hören und ängstigen uns schon seit sieben unendlichen Monaten von dieser unendlichen Geschichte. Atreyu hilft Bastian, in seine Normalität zurückzufinden. Ich hoffe und bete für alle Politiker und Zuständige, dieser Atreyu zu sein, um uns als gestärkten und selbstbewussten Bastian wieder in unsere Normalität zurückkehren lassen zu können und dies nicht eine unendliche Geschichte werden zu lassen. David Feurstein, Hohenweiler

Die Wissenschaft irrt sich empor ...

… sagte schon Sir Karl Popper. Die Corona-Krise belegt das deutlich. „Das Coronavirus ist zehnmal gefährlicher als ein Grippevirus“, „Die Corona-Erkrankung entspricht einer mittelschweren Grippe“. „Gesichtsmasken sind notwendig, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.“ „Die Maske ist nutzlos. Der Maskenträger wird aber massiv geschädigt. Das feuchtwarme Klima hinter der Maske ist der ideale Nährboden für Krankheitskeime.“ Neueste Meldung: 70 Prozent der in den USA Infizierten trugen immer eine Maske. Also weg mit dem nutzlosen Fetzen im Alltag. Jetzt testet man auf Teufel komm raus, mehr Tests, mehr Infizierte. Damit die „Angstsuppe“ weiter köchelt. Die durchgeführten Tests weisen keine Krankheit nach. Die verantwortlichen Virologen und Politiker haben sich in ein Eck manövriert, aus dem sie versuchen, mit diesen Tests herauszukommen. Da opfert man die Gastronomie, etc. Schluss mit dem „Corona-Zirkus“ und der Angstmache. Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden sich noch in erschreckendem Umfang zeigen. Nicht sichtbar ist die seelische Not von Menschen, die ihre Existenz und ihren Arbeitsplatz verloren haben, beziehungsweise um ihren Arbeitsplatz bangen. Angst fressen nicht nur Seele auf, Angst tötet. „Gute Nacht“. Alwin Häle,

Vielen Dank,

LKH HohenemsIch möchte mich auf diesem Weg beim Landeskrankenhaus Hohenems, bei Dr. Mark Widemschek und seinem Team sowie bei den PflegerInnen im dritten Stock (Orthopädie) bedanken! Trotz Coronakrise wurde ich herzlichst aufgenommen und betreut. Es war zwar Besuchsverbot, aber die Hilfe der PflegerInnen und des ganzen Personals im LKH Hohenems machte es möglich, dass man sich trotz allem sehr wohl fühlte. Deshalb nochmals an alle: Herzlichen Dank! Auch das Essen war hervorragend. Deshalb auch noch ein Lob an die Küche. Danken möchte ich auf diesem Wege auch dem LKH Bludenz, Herrn Dr. Bichay und dem ganzen Personal in der Chirurgie 3. Stock (Altbau) sowie auch der Küche. Beim Land Vorarlberg möchte ich mich für die gute Gesundheitsversorgung in den Landeskrankenhäusern bedanken. Vielen, vielen Dank! Helmut Sauermoser,

Echt tierisch … … „Luna, die Aufpasserin“ – ein Foto von Günther. Foto: Privat

Im Bus sagt eine Dame ärgerlich zu einem Herrn: „Nehmen Sie Ihren Hund hier weg, ich spüre...

Kälbertransporte

Die geschilderten Szenen von Kälbertransporten tönen schlimm, sind aber leider wahr. Und auch das Fazit ist klar: Weg von Tierprodukten, hin zu Pflanzenkost. Die Landwirtschaft braucht es dazu genauso wie heute. Alle Tiere verdienen ein Leben ohne Schmerz, Angst, gewaltsame Trennung, leidvollen Transport und vorzeitigen Tod!