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Mit WANN & WO auf der Glow in Wien Die Gewinnerinnen des Glow-Gewinnspiels, Clarissa, Julia, Sina und Doreen...

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Aktuell

Trump will Kurz „bald“ treffen

Dies geht aus einer Botschaft Trumps hervor, die US-Botschafter Trevor Traina gestern anlässlich einer Zusammenkunft mit Kurz und Außenminister Alexander Schallenberg auf ­Twitter verbreitete.

Rodel gegen Pkw

Mit einer Unterschenkelfraktur endete eine Rodelpartie für ein sechsjähriges Mädchen in Raggal.

Der Bodensee gehört zu den Lieblingsplätzen von Susanne aus Rankweil, die ihre Freizeit gerne draußen in der Natur verbringt. Mehr von der hübschen 20-Jährigen gibt’s auf Feldkirch.com.Bewirb dich unter: ww-girl@wannundwo.at; Foto: Sams

Ein Jahr v-digital als Drehscheibe der Digitalen Agenda Vorarlberg

Mit der Digitalen Agenda Vorarlberg will sich das Land angesichts der fortschreitenden Digitalisierung bestmöglich aufstellen und den Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft bewältigen. Als Drehscheibe für die Umsetzung und Weiterentwicklung dieses strategischen Programms und zur Unterstützung heimischer Unternehmen wurde vor einem Jahr die Koordinationsstelle Digitalisierung v-digital ins Leben gerufen. „Die Bilanz kann sich sehen lassen“, betonten LH Markus Wallner, Wirtschaftslandesrat Marco Tittler und der Leiter der Koordinationsstelle, Andreas Salcher. Foto: VLK

Weniger Geld für Jobmarkt

Der AMS Vorarlberg reduziert sein Budget für die aktive Arbeitsmarktpolitik. 2,1 Mio. Euro weniger werden in die Hand genommen.

Frühstück: OP-Wartezeiten müssen sinken

VP-Klubobmann Roland Frühstück kritisiert die Wartezeiten bei Operationen und kündigt Abhilfe an. LR Martina Rüscher habe demnach die Krankenhausbetriebsgesellschaft beauftragt, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Wartezeiten zu reduzieren. „Grund für diese Wartezeiten sind oft Personalengpässe in der jeweiligen Abteilung.“ Foto: Hartinger

Intimus

Gastronomen als Ballgäste

Dass gute Gastronomen das Feiern in ihrer DNA haben, zeigte sich einmal mehr beim Ball des Jungen Gastgewerbes im Emser Löwen Saal. Obmann Matthias Müller, Stellvertreter Christian Ladurner und Kassier

„Postgarage Café & Bar“ in Dornbirn feierte Eröffnung

Kürzlich fand am Campus V in Dornbirn die Eröffnungsfeier der „Postgarage Cafe & Bar“ statt. Der Betreiber Amann Kaffee bietet auf rund 100 Quadratmetern urbanes Ambiente mit besten Kaffeespezialitäten, wechselnden Mittagsmenüs und einer Auswahl an Getränken und Snacks. Zahlreiche Gäste sind der Einladung gefolgt, um die Eröffnung der „Postgarage Café & Bar“ am Campus V zu feiern. Johanna Amann und ihr Team servieren in den modern gestalteten Räumlichkeiten feinste...

Promis trauern um tödlich verunglückten Kobe Bryant

Bei einem Helikopterabsturz am Sonntagmorgen kamen Basketball-Star Kobe Bryant und seine 13-jährige Tochter Gianna bei einem Helikopterabsturz ums Leben. Zahlreiche internationale Stars und Weggefährten des Basketball-Helden zollten ihm mit rührenden Worten Tribut. Außerdem wünschten unter anderem Jennifer Lopez, Kim Kardashian und viele weitere Stars seiner Witwe Vanessa in der schweren Zeit ganz viel Kraft. Foto: AP

Neujahrsempfang des Vereins Netzwerk Logistik

Der Verein Netzwerk Logistik (VNL) lud kürzlich seine Mitglieder exklusiv zum Neujahrsempfang in die Coworking Lounge im Campus V. Obfrau Elke Böhler (Otto Bischof Transporte) richtete ihre Begrüßungsworte an die rund 60 Gäste.

Kleidergrößen-Eklat bei Beyoncé

Seit 2016 vertreibt die Sängerin stylische Sportkleidung und gründete ihr Modelable „Ivy Park“. Für die neue Kollektion erhielt sie allerdings einen ordentlichen Shitstorm. Grund für die negativen Reaktionen: In der neuen Modelinie gibt es keine XL-Größen. Foto: AP

Gomez schießt gegen Bieber

Im Gespräch mit dem US-amerikanischen Online-Radiosender „NPR“ sprach die Selena Gomez über ihren Ex und offenbarte: „Ich habe das Gefühl, dass ich ein Opfer bestimmter Misshandlungen war.“ Foto: Reuters

Interview

„Wir sind gut vorbereitet“

Nach zwei (negativen) ­Verdachtsfällen in Wien wurde am Montagabend in München eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus „2019-nCoV“ bestätigt. Im Ländle ist man für den Ernstfall gerüstet.

AGES: Information zum neuartigen Coronavirus „2019-nCoV“

Coronaviren (CoV) bilden eine große Familie von Viren, die leichte Erkältungen bis hin zu schweren Lungenentzündungen verursachen können. Dazu zählen u.a. MERS sowie SARS. Nach Angaben der WHO wurde am 7. Jänner 2020 in China (Region Wuhan) ein neuartiges Coronavirus („2019-nCoV“/Bild) identifiziert. Coronaviren werden zwischen Tieren und Menschen übertragen, das Robert-Koch-Institut in Berlin bestätige gestern erstmals auch eine Mensch-zu-Mensch-Ansteckung. Foto: Reuters

STORY

Ehrenamtliche Hospiz-MitarbeiterInnen gesucht

Das Hospiz Vorarlberg der Caritas sucht laufend ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Die Ausbildung (100 Theorie- und 40 Praktikumsstunden) ist für die Männer und Frauen kostenlos, sie sollten aber bereit sein, zwei Jahre lang ca. 20 Stunden im Monat zur Verfügung zu stehen. Die Ehrenamtlichen können natürlich mitbestimmen, welche Einsätze und Patienten sie übernehmen wollen. Infos und Anmeldung: Tel. 05522-200 1100, hospiz@caritas.at, www.hospiz-vorarlberg.at. Foto: handout/Caritas

Fotos einschicken und gewinnen!

Alle „Mäschgerle“ im Ländle aufgepasst: Es winken an den nächsten drei Sonntagen je 3x100 Euro Gutscheine von BayWa für die ­coolsten Faschingsfotos.

SOUND

K-Pop: Wie steht es um Fans im Ländle?

K-Pop-Bands: Sie brechen Streaming-Rekorde und gelten als Vorbilder einer neuen Generation. Was steckt hinter dem Hype um koreanische Bands wie BTS & Co.? WANN & WO sprach mit Vorarlberger Fans.

„Music To Be Murdered By“: Eminem stürmt die US-Charts

Von null auf eins – das hat Eminem mit seinem neuen Album „Music To Be Murdered By“ geschafft. Der Rapper hat nun zehn Nummer-eins-Alben in den Vereinigten Staaten auf dem Konto und belegt gleichauf mit Elvis Presley Platz fünf der All-Time-Rekordliste der Acts mit den meisten Spitzenreitern in den Billboard 200. Damit hat Eminem nur noch vier Künstler vor sich auf der Rangliste: The Beatles, Jay-Z, Bruce Springsteen und Barbra Streisand. Foto: AP

Bludenz

Party @ Kali

Im Kali war vergangenen Samstag auch wieder einiges los.

Feldkirch

Dornbirn

Bregenz

Web-Games selber programmieren

Im aktuellen Modul des „Code Base Camp“ ­lernen die Jugendlichen, ein Spiel zu programmieren – und haben viel Spaß dabei.

Sport

Zehn Endspiele für den DEC

Gegen den VSV ­beginnt am Freitag für die ­Bulldogs der Kampf um einen Play-off-Platz – Heimspiel am Sonntag gegen Znojmo.

Thiem versus Nadal: Morgen ab 9.30 Uhr (live auf Servus TV) geht es für das österreichische Tennis-Ass bei den Australian Open in der Rod Laver Arena um den Einzug ins Halbfinale. Foto: GEPA

Olympia Yanqing: China-Rennen der Herren vor Absage

Die für 15./16. Februar geplant gewesenen China-Rennen der alpinen Ski-Herren auf den Olympia-Strecken 2022 in Yanqing stehen vor der Absage. Innerhalb des Ski-Weltverbandes (FIS) wird das Risiko durch das in China grassierende Coronavirus mittlerweile doch als zu hoch bewertet. Aus ÖSV-Kreisen war zu vernehmen, dass Saalbach-Hinterglemm als Ersatzort für den Super-G und die Abfahrt bereitstünde. Eine Entscheidung soll heute bekannt gegeben werden. Foto: GEPA

OnTour

TERMINE

Kabarett und Comedy in Bludesch

Die Lachmuskeln trainieren kann man diesen Freitag, ab 20 Uhr, beim Kabarett- und Comedy-Stammtisch „Martin’s Viertile“ im Kellertheater Lampen-fieber in Bludesch.

Schmäh trifft Beats

„Beatboxing trifft Wienerlied“ heißt es diesen Freitag, 31. Jänner, wenn Wiener Blond in der Kulturbühne AmBach ihre Hits zum Besten geben.

Krüppelball 2020 – „Monsters on the road“

Alle Monster, Vampire, Leichen und gruseligen Gestalten sind zum Krüppelball am 7. Februar herzlich eingeladen. Heuer steht der Ball unter dem Motto „Monsters on the road“. Musikalisch führt die Band „Comfortably numb“ durch den Abend. Das Rahmenprogramm wird für gehörlose Gäste in Gebärdensprache gedolmetscht. Einlass ist ab 19 Uhr in der Otten Gravour Hohenems. Kartenvorverkauf unter Tel. 05523 55250 oder direkt im Hotel am Garnmarkt in Götzis. Foto: Shutterstock

„Unsere Gemeinde“ – neues TV Format

Heute ist der Start von „Unsere Gemeinde“ mit der Harder Bürgermeisterin Eva Mair und morgen mit dem Götzner Bürgermeister Christian Loacker – jeweils um 20 Uhr auf Ländle TV. Bis zur Gemeinderatswahl gibt es wöchentlich mittwochs und donnerstags eine neue Ausgabe. Foto: Shutterstock

Genialer Pistenspaß im Brandnertal!

Im Brandnertal sind alle Anlagen am Berg und im Tal in Betrieb – dem Skivergnügen steht nichts mehr im Weg. W&W gibt Tipps für einen gelungenen ­Skitag.

Prinz Grizzley and his Beargaroos

Prinz Grizzley gastiert mit seiner Band diesen Samstag, 1. Februar, ab 20 Uhr, im Pfarrsaal in Krumbach. WANN & WO verlost 2x2 Tickets für das Konzert.

Rodelabenteuer im Brandnertal

Wer die Ski lieber zu Hause lässt, dem stehen zahlreiche weitere Erlebnisse zur Auswahl. Bei der Rodelsafari Brandnertal wird Winterwandern und Rodeln kombiniert. Für alle, denen eine rasante Rodelpartie und die Auffahrt mit der Bahn lieber ist, bietet sich die Rodelbahn Eggen in Brand an. Jeden Dienstag findet hier zudem ein Nachtrodeln statt. Fotos: handout/Bergbahnen Brandnertal/Alexander Kaiser

Poetry Slam

Am Donnerstag, 6. Februar, um 17 Uhr, findet in der Villa Müller in Feldkirch, Weinberggasse...

KINO

Dr. Dolittle ist zurück

Superstar Robert Downey Jr. kehrt als Dr. Dolittle, der mit Tieren sprechen kann, in einem neuen Abenteuer auf die große Leinwand zurück. Ab ­Freitag im Kino.

Neu IM KINO

Countdown (30.1.)Genre: Horror, ThrillerDarsteller: Elizabeth Lail, Tichina Arnold, Peter Facinelli, Jordan Calloway, Talitha Eliana BatemanRegie: Justin DecDie Heinzels – ­Rückkehr der Heinzelmännchen (31.1.)Genre: AnimationRegie: Ute von Münchow-PohlLittle Women (31.1.)Genre: Drama, RomanzeDarsteller: Saoirse Ronan, Emma Watson, Florence Pugh, Meryl Streep, Laura DernRegie: Greta GerwigEin verborgenes Leben (31.1.)Genre: Drama Regie: Terrence Malick

FKC Dornbirn: „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“

Eine Frau bricht ein Tabu: Sie erobert bei einem kirchlichen Ritual ein Kreuz, das Männern vorbehalten ist und mischt damit ungewollt eine verknöcherte Männergesellschaft auf. FKC Dornbirn zeigt die bissige Gesellschaftssatire am Mittwoch, 5. Februar, 18 Uhr, sowie Donnerstag 6. Februar, 19.30 Uhr, im Originalton mit Untertiteln im Cinema Dornbirn. Foto: handout/FKC Dornbirn

Leser

Die gute Nachricht Ich möchte das neue Jahr mit...

Leistbares Wohnen und Kostentreiber

Es sind nicht nur die hohen Mieten, die zu beklagen sind. Die extrem hohen Nebenkosten, welche bei Mietbeginn anfallen, sind für den Normalbürger – ohne das Ersparte anzugreifen – fast nicht bezahlbar! 1. Zu hohe Vermittlungsprovision. Wann kommt das Besteller-Prinzip wie in Deutschland. Das wäre nur fair. 2. RA-Vertragserrichtungskosten. Ich habe nie einen Anwalt gesehen oder gesprochen und meine Wünsche wurden nicht berücksichtigt. Es war ein ganz normaler Mietvertrag. Zusätzlich kommen im ersten Monat die Kosten der Mietkaution und die erste anfallende Miete dazu. Diese Summen müssen erst mal beglichen werden, um die Wohnung zu bekommen. Das Geld ist weg. Nicht jeder Bürger ist in der Lage, diese Summen aufzubringen. Zumal noch Umzugskosten und Anschaffungen für die Wohnung dazu kommen. Also liegt der Fokus nicht alleine auf den hohen Mieten im Ländle, sondern auch auf den hohen Nebenkosten!  Name der Redaktion bekannt

Mehr Sicherheit für Fußgänger

Zum Leserbrief von Herrn Georg Walter zum Thema „Mehr Sicherheit für Fußgänger“ (WANN & WO, 26. Jänner): Seit vier Jahren bin ich Schülerlotse in Hohenems. Unser Schuldirektor und die Klassenvorstände haben es geschafft, dass alles SchülerInnen Leuchtwesten tragen. Die Sicherheit der Kinder ist mit ihrer Sichtbarkeit sehr gestiegen. Die gefährlichsten Faktoren sind, nach meiner Beobachtung, mit dem Handy telefonierende AutofahrerInnen, Eltern, die mit dem Auto vor die Haustüre der Schule fahren und damit andere SchülerInnen gefährden und zu schnell fahrende AutofahrerInnen.  Eva Pawlik Schreiber,...

Es gibt dreiMöglichkeiten

1. Wir tun so weiter wie bisher und unsere Nachkommen werden die nächste Jahrhundertwende wahrscheinlich nicht mehr erleben. Dafür haben die Rechtspopulisten und Konservativen die Genugtuung, die gegenwärtigen Profite von wenigen ins Unhaltbare gerettet zu haben. 2. Wir verzichten auf Bequemlichkeit, leben spartanisch, frieren und verlieren die Arbeit. Wir vegetieren wie in vorindustriellen Zeiten dahin. Die Genugtuung für Grüne und Rote: Man hat es den ach so bevorzugten Männern, motorisierten Umweltverschmutzern, Ausbeutern und Raffgierigen ordentlich gezeigt. Dafür existiert die Menschheit immerhin noch. Ob es zu Silvester 2099 dann viel zu feiern geben wird, sei allerdings dahingestellt. 3. Grünes Licht für Wasserstoff und ein Aus für Atom-, Gen- und andere Massenvernichtungstechnologien. Da gäbe es dann riesige Solaranlagen, saubere Batterien, Wärmepumpen, Wasserkraftwerke und Windmühlen, wo man nur hinschaut. Dafür stinkt es nicht mehr so entsetzlich wie heute. Es würde vorerst mehr Arbeit ohne Vergeudung teurer Ressourcen geben und somit viel sattere Profite für Investoren. Das Jahr 2100 wird auch noch von Menschen gefeiert werden, die heute 20 sind. Leider müssten wir in so einem Fall auf die allermeisten gegenwärtigen Politiker verzichten. Denn wo eine Ampel auf Grün steht, muss der Querverkehr Rot haben und zwar für immer …  Thomas Amann, Bregenz

WEF

Heißt es nicht, „Eigenlob stinkt“? Am WEF schien es einem blondierten Redner aus den USA angebracht, einen Monolog von 40 Minuten Dauer zu halten. Ob jedoch – und da muss man das Sprichwort einbeziehen – das Auditorium davon etwas mitbekommen beziehungsweise behalten hat, darf bezweifelt werden. Dessen Rede war von A-Z eine einzige Selbstbeweihräucherung. Dem Tagungshaus gebührt wegen seiner funktionierenden Klimaanlage allerhöchstes Lob. Dank dieser blieben die Zuhörer von einer sich im Saal ausbreitenden Gestanksblase verschont.   Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Ufrumma! Jetzt und in aller Ewigkeit

Lieber Ulrich Gabriel! Interessiert habe ich im „Zanzenberg“ vom 12. Jänner mitverfolgt, wie du im Reisekatalog blätterst und diverse Überlegungen zu einer ganz besonderen Reise anstellst, nämlich der sogenannten letzten. Dabei ist zu konstatieren, dass in diesem Segment zweifellos ein Überangebot für Masochisten vorherrscht. Da ich jedoch annehme, dass du zu Dezenterem tendierst, hätte ich da einen Vorschlag: Wie wäre es mit einem Exitus nach altägyptischem Ritus? Wer sich für diese Destination entscheidet, entscheidet sich für Kontinuität. Das Jenseits-Konzept der Alten Ägypter lässt sich kurz auf folgende Formel bringen: Wer in diesem Leben als Bäcker gewirkt hat, der soll auch in der neuen Welt wieder Brötchen backen. Die Idee dahinter ist, es möge doch jeder das tun, wovon er am meisten versteht. Aber Vorsicht! Die Passage hinüber ist mit Fallstricken versehen und man muss höllisch auf der Hut sein, dass man am Ende nicht irgendwo landet, wo man gar nicht hinwollte. Deine Ausführungen legen die Vermutung nahe, dass in deinem Haus penible Aufräummaßnahmen für den Tag „X“ im Gange sind oder jedenfalls erwogen werden. Gaul (das ist jetzt ein echter Insider-Tipp): Solche vermeintlichen Vorkehr­ungen solltest du besser bleiben lassen. Die Sache ist nämlich die: Wenn du an den Checkpoint kommst, wo über die Einreise und deinen weiteren Status entschieden wird, erwartet dich dort nämlich ein ziemlicher Ungustl. Weißt du, der hat ein Krokodil-Kostüm an und fackelt nicht lange. Er wirft einen kurzen Blick in deine Unterlagen und fragt sich: „Okay, was hat der Typ zuletzt gemacht? Aha, akkurat aufgeräumt. Alles klar, Du kommst zur Putzkolonne. Der Nächste!“ Siehst du, schon hast du den Salat. Wobei diese Variante immerhin noch den Vorzug hätte, dass du nicht mühselig irgendwelche fremdartigen Sprachen erlernen müsstest, denn es handelt sich um eine rein alemannische Spezialeinheit.   Bohuslav Birka,

Geschwisterliche Kirche

Die Regensburger Theologin und Kirchenrechtlerin Sabine Demel hat sich kürzlich Gedanken gemacht, wie eine Kirche, die sich bemüht, im Sinne Jesu geschwisterlich zu sein, ausschauen müsste. Was würde diese Ausrichtung für unsere katholische Kirche theologisch und kirchenrechtlich bedeuten? Alle maßgeblichen Ämter mit Verantwortung und Gestaltungsspielraum müssten Klerikern und Nicht-Klerikern gleichermaßen offen stehen. „Warum ist zum Beispiel bis heute in der Regel das Amt des Caritasdirektors oder des Generalsekretärs der Bischofskonferenz mit einem Kleriker besetzt?“ fragt Demel. Die rechtliche Perspektive verlange strukturelle Gleichheit im Zugang zu den Diensten und Ämtern. Es dürfe keine Einschränkungen wegen des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder des Lebensstandes geben. Das Machtgefälle zwischen Klerikern und Laienkatholiken müsse abgebaut werden. Weiter sprach sich die Theo­login für eine gegenseitige Kontrolle der Machthaber aus. Wichtige Entscheidungen wie Personalfragen sollten nach ihrer Ansicht demokratisch in Form einer Wahl mit repräsentativer Beteiligung aller getroffen werden. Papst Franziskus wünscht sich von allen, aber ganz besonders von den Bischöfen, Mut zur Veränderung. Wir hoffen also, dass unsere Bischöfe in nicht allzu ferner Zukunft den Mut finden zu den oben erwähnten oder ähnlichen Veränderungen.  Helmut Rohner,

Echt tierisch … … ein Bild von Andrea aus Rankweil. Foto: Privat

Horoskop

Widder 21.3.–20.4.Am Arbeitsplatz erwartet Sie eine Überraschung, die...

„Papi, warum ist der Elefant so groß?“ – „Keine Ahnung.“ – „Papi, warum hat der...