„Schutz der Bevölkerung geht vor“

Die Verbreitung des Coronavirus erfordert besondere Schutzmaßnahmen. 

Die Verbreitung des Coronavirus erfordert besondere Schutzmaßnahmen. 

Zum Schutz der Bevölkerung ergriff die Bundesregierung drastische Maßnahmen. Veranstaltungen wurden abgesagt, Schulen und Geschäfte geschlossen, ebenfalls Freizeit- und Kulturangebote wie die Skigebiete und Museen. Das bedeutet für die verschiedenen Branchen weitreichende Folgen. Die Veranstaltungs- und Unterhaltungsbranche wurde praktisch lahmgelegt. Auch der Handel steht, abgesehen von den Lebensmittelgeschäften, nahezu still. WANN & WO hat mit Vertretern der einzelnen Sparten gesprochen und um ihre Einschätzung gebeten.

Verbreitung verlangsamen

Ziel der Maßnahmen ist es, die Verbreitung des Virus Covid-19 zu verlangsamen. So soll das Gesundheitssystem nicht überlastet und eine bestmögliche Behandlung gewährleistet werden. Dies ist vor allem für ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen wichtig, da diese besonders gefährdet sind.

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              „Lieber Klaus, danke!“
            </p><p>Nani Mock, Bunt Bar Feldkirch: „Lieber Klaus! Die Erinnerungen kann uns niemand nehmen. Danke, dass du mir stets Mut zugesprochen hast und danke, dass du immer ein offenes Ohr für mich hattest, wenn ich es mal brauchte. Danke auch für deinen Rat und deine wertvollen Tipps, als wir den Club Buntergrund eröffnet haben. In dankbarer Erinnerung.“</p>

„Lieber Klaus,
danke!“

Nani Mock, Bunt Bar Feldkirch: „Lieber Klaus! Die Erinnerungen kann uns niemand nehmen. Danke, dass du mir stets Mut zugesprochen hast und danke, dass du immer ein offenes Ohr für mich hattest, wenn ich es mal brauchte. Danke auch für deinen Rat und deine wertvollen Tipps, als wir den Club Buntergrund eröffnet haben. In dankbarer Erinnerung.“

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              „Die Gesundheit unserer Gäste,Mitarbeiter und der Bevölkerung hatoberste Priorität“
            </p><p class="title">Peter Marko, Geschäftsführer der Silvretta Montafon: „Nach dem Beschluss der Vorarlberger Landesregierung, alle Skigebiete in Vorarlberg ab dem 16. März 2020 zu schließen, leiteten wir sofort alle nötigen Maßnahmen ein. Wir haben uns im Vorfeld gut auf dieses Szenario vorbereitet, waren in den letzten Tagen regelmäßig in Kontakt mit den Behörden und trafen intern jeden Morgen zusammen, um weitere Schritte festzulegen. Die Gesundheit unserer Gäste, Mitarbeiter und der Bevölkerung hat oberste Priorität. Daher ist Sonntag, der 15. März 2020 der letzte Tag der Wintersaison 2019/20 im Skigebiet Silvretta Montafon.“</p>

„Die Gesundheit
unserer Gäste,
Mitarbeiter und der Bevölkerung hat
oberste Priorität“

Peter Marko, Geschäftsführer der Silvretta Montafon: „Nach dem Beschluss der Vorarlberger Landesregierung, alle Skigebiete in Vorarlberg ab dem 16. März 2020 zu schließen, leiteten wir sofort alle nötigen Maßnahmen ein. Wir haben uns im Vorfeld gut auf dieses Szenario vorbereitet, waren in den letzten Tagen regelmäßig in Kontakt mit den Behörden und trafen intern jeden Morgen zusammen, um weitere Schritte festzulegen. Die Gesundheit unserer Gäste, Mitarbeiter und der Bevölkerung hat oberste Priorität. Daher ist Sonntag, der 15. März 2020 der letzte Tag der Wintersaison 2019/20 im Skigebiet Silvretta Montafon.“

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              „Solidarität mit dem heimischen Handel ist gefragt“
            </p><p>Michael Tagwerker, Spartengeschäftsführer Sparte Handel der WKV: „Durch die Schließung der Geschäfte wird es abseits des Lebensmittelhandels sehr ruhig. Die Lebensmittelgeschäfte haben hingegen zu den normalen Öffnungszeiten offen. Die Versorgung ist gesichert, die Lieferketten bleiben in allen Bereichen aufrecht und es gibt keinen Grund zur Panik. Hamsterkäufe sind absolut nicht notwendig. Jetzt ist es wichtig, dennoch so gut es geht den heimischen Handel zu unterstützen, auch abseits der Lebensmittel. Die Dinge, die dringend notwendig sind und im regionalen Umfeld gekauft werden können, sollen auch hier gekauft werden. Heimische Betriebe haben auch oft einen Onlinehandel, der noch funktioniert. Es ist wichtig, dass die Menschen dem regionalen Handel die Treue halten, um auch Arbeitsplätze zu sichern. Denn Corona ist ein Wahnsinn für die Wirtschaft.“</p>

„Solidarität mit dem heimischen Handel ist gefragt“

Michael Tagwerker, Spartengeschäftsführer Sparte Handel der WKV: „Durch die Schließung der Geschäfte wird es abseits des Lebensmittelhandels sehr ruhig. Die Lebensmittelgeschäfte haben hingegen zu den normalen Öffnungszeiten offen. Die Versorgung ist gesichert, die Lieferketten bleiben in allen Bereichen aufrecht und es gibt keinen Grund zur Panik. Hamsterkäufe sind absolut nicht notwendig. Jetzt ist es wichtig, dennoch so gut es geht den heimischen Handel zu unterstützen, auch abseits der Lebensmittel. Die Dinge, die dringend notwendig sind und im regionalen Umfeld gekauft werden können, sollen auch hier gekauft werden. Heimische Betriebe haben auch oft einen Onlinehandel, der noch funktioniert. Es ist wichtig, dass die Menschen dem regionalen Handel die Treue halten, um auch Arbeitsplätze zu sichern. Denn Corona ist ein Wahnsinn für die Wirtschaft.“

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              „Natürlich hätten wir gerne weitergespielt“
            </p><p class="title">Dominic Zwerger, Eishockey-Profi HC Ambri-Piotta: Die Situation ist zu akzeptieren. Zunächst haben wir vor leeren Rängen gespielt, was schon ein komisches Gefühl ist. Dann folgten zwei Wochen Pause und jetzt der völlige Abbruch der Saison, inklusive Trainings. Natürlich hätten wir gerne weitergespielt, aber in Zeiten wie diesen gibt es Wichtigeres als den Sport. Aktuell nutze ich die Zeit, um mich auf die nächste Saison vorzubereiten. Familie, Freunde und meine Hunde treten in den Mittelpunkt. Ich bin zwar keinArzt, vertraue aber den Behörden und sehe die Maßnahmen im Sinne aller als durchausgerechtfertigt.“</p>

„Natürlich hätten wir gerne weitergespielt“

Dominic Zwerger, Eishockey-Profi HC Ambri-Piotta: Die Situation ist zu akzeptieren. Zunächst haben wir vor leeren Rängen gespielt, was schon ein komisches Gefühl ist. Dann folgten zwei Wochen Pause und jetzt der völlige Abbruch der Saison, inklusive Trainings. Natürlich hätten wir gerne weitergespielt, aber in Zeiten wie diesen gibt es Wichtigeres als den Sport. Aktuell nutze ich die Zeit, um mich auf die nächste Saison vorzubereiten. Familie, Freunde und meine Hunde treten in den Mittelpunkt. Ich bin zwar kein
Arzt, vertraue aber den Behörden und sehe die Maßnahmen im Sinne aller als durchaus
gerechtfertigt.“

„Ich habe vollstes Verständnis für die Maßnahmen, der Schutz der Bevölkerung geht vor.“ Nani Mock, Bunt und Buntergrund Feldkirch

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