Liebherr Nenzing bilanziert Geschäftsjahr mit positivem Ausblick für das Jahr 2021

Kurz nach dem Launch feierte der Raupenkran „LR 1250.1” unplugged bei Kynningsrud Nordic Crane in Norwegen seine Baustellen-Premiere.  Fotos: handout/Liebherr Nenzig

Kurz nach dem Launch feierte der Raupenkran „LR 1250.1” unplugged bei Kynningsrud
Nordic Crane in Norwegen seine Baustellen-Premiere.  Fotos: handout/Liebherr Nenzig

Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH bilanziert das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatz in der Höhe von 427,1 Mio. oder 11,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres.

Das Liebherr-Werk in Nenzing ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Baumaschinen spezialisiert. Dazu gehören Seilbagger, Raupenkrane sowie Ramm- und Bohrgeräte. Mit diesen Produktgruppen ist Liebherr weltweit in den Märkten Umschlag, Heben und Spezialtiefbau erfolgreich. Der Auftragseingang blieb trotz der Corona-Pandemie stabil und lag per Dezember 2020 sogar leicht über dem Niveau des Vorjahres. Besonders erfreulich ist, dass der Beschäftigtenstand in Nenzing stabil gehalten werden konnte.

Alternative Antriebskonzepte

Auch im vergangenen Jahr waren Innovationen die treibende Kraft von Liebherr. Mit dem „LR 1200.1 unplugged“ und „LR 1250.1 unplugged“ launchte das Unternehmen die ersten batteriebetriebenen Raupenkrane der Welt. Dank „Zero Emission“ sind die neuen Geräte abgasfrei und haben eine geringe Schallemission. Ein Vorteil für lärmempfindliche Umgebungen und für die Menschen, die auf den Baustellen arbeiten. Für das Geschäftsjahr 2021 geht Liebherr Nenzing von einer positiven Entwicklung aus. Die Auftragseingänge der letzten Monate befinden sich auf stabilem Niveau und bestätigen diese vorsichtig optimistische Einschätzung.

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