Ausverkauftes Haus: Mario Pecoraro in der Remise Bludenz

Mario Pecoraro (links) mit seinem Sohn Oskar Pecoraro. Foto: Stadt Bludenz

Mario Pecoraro (links) mit seinem Sohn Oskar Pecoraro. Foto: Stadt Bludenz

Mario Pecoraro begeisterte mit zwei facettenreichen Konzerten Musikgenießer in der Remise Bludenz.

Mario Pecoraro kam gleich zweimal nach einem Jahr coronabedingter Zwangspause mit seinem Programm „The Piano Man“ in seine Geburtsstadt Bludenz. Sowohl bei der Sonntagsmatinée am 28. März als auch beim abendlichen Konzert am 31. März füllte er jeweils die Remise bei ausverkauftem Haus mit zugelassenen 100 Personen.

Überraschungsauftritt

Am Steinway-Flügel spielte der gebürtige Bludenzer Musiker Hits legendärer Pop-Pianisten und -Sänger wie Billy Joel, Elton John oder Joshua Kadison und gab einen Einblick in die vielen unterschiedlichen Stilrichtungen, die ihn bisher musikalisch prägten: Von seinem Jazzpiano-Studium in Wien über die Arbeit mit den legendären Gospel- und Soul-Legenden „The Rounder Girls“ bis hin zu den lateinamerikanischen Einflüssen während seines Studiums in Miami. Als Überraschungsgast hatte Mario Pecoraro niemand Geringeren als seinen Sohn Oskar Pecoraro mit im Gepäck, der als Tenor-Saxofonist in die Fußstapfen der Musiker-Familie Pecoraro tritt. Gemeinsam gaben sie musikalische Leckerbissen von Jazz bis Bossa Nova zum Besten. Das Publikum gab bei beiden Konzerten mit tobendem Applaus seiner Begeisterung kund. Mit mehreren Zugaben gingen zwei facettenreiche Konzertveranstaltungen zu Ende.

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