Kunst im Funkhaus: „Me and Bobby McGee“

ORF-Landesdirektor Markus Klement, Künstlerin Christine Lingg, Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier, Kurator Harald Gfader und ORF-Stiftungsrat Alfred Geismayer. Foto: handout/ORF

ORF-Landesdirektor Markus Klement, Künstlerin Christine Lingg, Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier, Kurator Harald Gfader und ORF-Stiftungsrat Alfred Geismayer. Foto: handout/ORF

Eine neue Ausstellung wurde vergangenen Dienstag im ORF-­Landesfunkhaus ­Vorarlberg in Dornbirn eröffnet.

Am 15. Juni eröffneten ORF-­Landesdirektor Markus Klement, Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier sowie Kurator Harald Gfader und die Künstlerin Christine Lingg im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg in Dornbirn eine weitere Ausstellung der „Kunst im Funkhaus“-Reihe mit dem Titel „Me and Bobby McGee“. Zahlreiche Kunstinteressierte, unter ihnen Marion Josek, Geschäfts­bereichsleiterin bei der Lebenshilfe Vorarlberg, und ORF-Stiftungsrat Alfred Geismayr, bewunderten dabei die ausgestellten Werke der Vorarlberger Künstlerinnen und Künstler Bernhard Amann, Savas Kilinc, Hans Krois, Christine Lingg, Lukas Moll, ­Daniel Nesensohn, Hans Tonich und ­Irmgard Welte. Bei dieser Schau geht es um die ganzheitliche Arbeit der Künstlerin Christine Lingg, ihren eigenen künstlerischen Ausdruck und die Auseinandersetzung mit den künstlerischen Arbeiten der Art brut-Künstlerinnen und Künstler im „ARTelier Vorderland“. Seit zehn Jahren steht Lingg in engem ­Austausch mit Werken und Gedanken der Art ­brut-Protagonisten. Dabei zeigt sich, wie sich die persönliche Kunstsprache aller positio­niert und die Art des persönlichen Ausdrucks manifestiert. Da aufgrund der derzeitigen Situation ­keine Ausstellungs-Besucher persönlich begrüßt werden dürfen, werden die dargebotenen Kunstwerke bis zum Ende der Ausstellung am 19. September auf der Online-Seite vorarlberg.ORF.at ­präsentiert.

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