Rotary Clubs unterstützen die Jugendnotschlafstelle „anker“

19.400 Euro wurden gespendet. Foto: handout/Kreuzer

19.400 Euro wurden gespendet. Foto: handout/Kreuzer

Mit 19.400 Euro kam eine beachtliche Summe für die Unterstützung zusammen.

Die Corona Pandemie führt vor allem Familien an die Grenze der Belastbarkeit. Häusliche Situationen drohen zu eskalieren und gerade Kinder und Jugendliche brauchen in existenziellen Krisen Unterstützung und unbürokratische, schnelle Hilfe. Die „koje“ (Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung) hat in Vorarlberg die erste Jugendnotschlafstelle „anker“ in der Sankt-Martin-Straße 3 in Dornbirn ins Leben gerufen. Ein Notversorgungsangebot, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung existenzieller Krisen bietet, Schutz in bedrohlichen Lebenssituationen gewährt und zu Stabilisierung und gemeinsamer Entwicklung neuer Perspektiven beitragen will.

Jede Unterstützung zählt

Die Rotary Clubs Dornbirn, ­Bludenz, Feldkirch, Bregenzerwald, sowie Klaus Hötzenecker als Governor des Rotary Districts 1920, in diesem Projekt federführend koordiniert von Verena Konrad, der Präsidentin des Rotary Clubs Dornbirn, haben sich dazu entschlossen, mit einer Spende von 19.400 Euro, die Notschlafstelle zu unterstützen. Unterstützungsmöglichkeiten für die Jugendnotschlafstelle findet man unter www.koje.at/jugendnotschlafstelle/ oder man spendet direkt auf das Konto bei der ­Raiffeisenlandesbank Bregenz (Iban: AT 67 3700 0000 0570 6965).

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