Ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz

Bei McDonald’s wird ein „Biospüler“ eingesetzt – ein Beispiel, um Energie umzuwandeln. Foto: McDonald’s Vorarlberg

Bei McDonald’s wird ein „Biospüler“ eingesetzt – ein Beispiel, um Energie umzuwandeln. Foto: McDonald’s Vorarlberg

McDonald’s ­Vorarlberg setzt sich mit ­innovativen Konzepten für die ­Nachhaltigkeit ein.

Nicht nur die E-Tankstellen sind Teil der neuen Gebäudestandards, sondern auch Photovoltaikanlagen, Bioshredder, Altölabpumpanlagen für die Erzeugung von ­Biodiesel sowie nachhaltige Heizsysteme: Die Nachhaltigkeit liegt McDonald’s Vorarlberg besonders am Herzen. So eröffnete das Unternehmen bereits 2016 Österreichs erstes klimaneutrales Restaurant – die Filiale in Lustenau. Schon jetzt werden fünf der Vorarlberger McDonald’s-Restaurants klimaneutral betrieben. Das bedeutet, die Treibhausgasemissionen, die durch das Restaurant entstehen, werden so weit wie möglich reduziert bzw. nicht vermeidbare CO2-Ausstöße durch die Unterstützung hochwertiger Klimaschutzprojekte ­kompensiert.

Innovative Ideen für den ­Klimaschutz

Die Restaurants in Vorarlberg beziehen ihren Strom zu 100 Prozent aus österreichischer Wasserkraft. Zudem setzt McDonald’s dort einen innovativen „Biospüler“ ein, bei dem organische Abfälle in einem Container gesammelt, an eine Biogasanlage übergeben und dort wieder in Energie umgewandelt werden. Auch die dortige neue Highspeed-Ladestation für Elektroautos und die schrittweise Umrüstung der unternehmenseigenen Fahrzeugflotte tragen zum aktiven Umweltschutz bei. Außerdem setzt der Betrieb auf das unternehmenseigene Abfallsammel- und Verwertungskonzept „McRecycle“. Dieses funktioniert nach drei Grundsätzen: „Vermeiden, vermindern und verwerten“.