Trixi toter Winkel

Initiative „Toter Winkel“ erreichte über 2300 Kinder. Foto: Dietmar Mathis

Initiative „Toter Winkel“ erreichte über 2300 Kinder. Foto: Dietmar Mathis

Zum sechsten Mal fand heuer die Initiative „Trixi toter Winkel – (K)ein Leben ohne Lkw“ der Fachgruppe Güterbeförderung der Wirtschaftskammer Vorarlberg statt.

Dabei geht es um die Gefahr, wenn Lkw-FahrerInnen FußgängerInnen und RadfahrerInnen im sogenannten „toten Winkel“ nicht sehen können. Das Projekt „Trixi“ soll Kinder im Volksschulalter dieses Risiko bewusst machen. Von Anfang April bis Ende Juni 2023 klärten die Projektbeteiligten an 55 Vorarlberger Volksschulen SchülerInnen der dritten und vierten Schulstufe über die Gefahren des toten Winkels auf und veranschaulichten die Bedeutung des Güterverkehrs für unseren Alltag. „In diesem Jahr erreichte die Aktion – unterstützt von 33 Vorarlberger Transportunternehmen – über 2.300 VolksschülerInnen der 3. und 4. Klassen. Unser Leben hängt wesentlich vom Güterverkehr ab. Neun von zehn Lebensmittel werden mit dem Lkw transportiert. Wir verknüpfen diese Informationen mit unserem Anliegen, für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen“, erklärt Michael Zimmermann.