Regen im Ländle: Feuerwehren im Dauereinsatz

An der Furt reichte das Hochwasser fast bis zur Brücke. Foto: Steurer

An der Furt reichte das Hochwasser fast bis zur Brücke. Foto: Steurer

Die Einsatzkräfte wurden am Freitag und gestern zu zahlreichen Überschwemmungen gerufen.

In der Nacht auf gestern und gestern Morgen musste in Vorarl­berg die Feuerwehr mehrmals ausrücken. Allein von Freitag auf Samstag gab es mehr als 60 Einsätze, hieß es von der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle. Die Hauptbeschäftigung sei es, überflutete Keller auszupumpen. Betroffen war vor allem der Raum rund um Götzis, Koblach und Meiningen. Mitunter kam es auch zu Straßensperren, wie im Dornbirner Stadtbezirk Rohrbach bei der Ach-Brücke. Laut Leitstelle verlagerten sich die Feuerwehreinsätze gestern Früh ins Unterland, genauer in den Raum Lustenau und Höchst. Gestern Nachmittag zählte die Polizei gesamt bereits über 150 Einsätze.

Über 80 Liter pro ­Quadratmeter

Bereits am Freitagvormittag kamen innerhalb von 24 Stunden in weiten Teilen Vorarlbergs Regenmengen von über 80 Litern pro Quadratmeter zusammen, im Rheintal teils über 90 Liter. Nach Angaben der RFL wurden diverse Keller und Unterführungen überschwemmt.

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