Millionen sind auf der Flucht vor „Irma“

Ein Bild der Zerstörung: „Irma“ richtete auf den Karibik-Inseln Schäden in Millionenhöhe an. Fotos: AFP

Ein Bild der Zerstörung: „Irma“ richtete auf den Karibik-Inseln Schäden in Millionenhöhe an. Fotos: AFP

Monster-Hurrikan „Irma“ rast auf Florida zu: Rund sechs Millionen Menschen wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

Nach seinem Zug der Verwüstung durch die Karibik hat Hurrikan „Irma“ gestern Kurs auf Florida genommen. 6,3 Millionen Einwohner des US-Bundesstaates wurden gestern (Ortszeit) aufgefordert, sich vor dem Sturm in Sicherheit zu bringen. Nach jüngsten Vorhersagen wird das Zentrum von „Irma“ heute früh Ortszeit (heute Mittag MESZ) bei der Inselgruppe der Florida Keys auf Land treffen, bevor er weiter in Richtung des Festlandes zieht. Danach dürfte der Sturm nach Nordwesten abschwenken, an der Westküste entlangziehen und damit die Metropolregion ­Miami vom Schlimmsten verschonen.

„José“ und „Katia“

Auf „Irma“ folgen noch zwei weitere Wirbelstürme. Hurrikan „José“ bedrohte gestern die kleinen Antillen, in Mexiko starben zwei Menschen durch den Hurrikan „Katia“. Dieser schwächte sich jedoch ab und wurde nur noch als tropisches Tiefdruckgebiet eingestuft.

<p class="caption">Auf St. Martin zerstörte der Wirbelsturm alles, was sich ihm in den Weg stellte.</p>

Auf St. Martin zerstörte der Wirbelsturm alles, was sich ihm in den Weg stellte.

<p class="caption">Die Royal Navy evakuiert die Menschen auf der Insel St. Martin.</p>

Die Royal Navy evakuiert die Menschen auf der Insel St. Martin.

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