3 Statements – zur Bluttat in Hohenems

Norbert Schwendinger, Chefinspektor: „Das Motiv wird sich wahrscheinlich nicht mehr eindeutig klären lassen, es wären alles Vermutungen und solche möchten wir derzeit nicht anstellen. Wir wollen im Vorfeld die Ergebnisse der Gerichtsmedizin abwarten. Das Tatmesser war ein normales Küchenmesser und wir können sagen, dass der Täter kein Messer mitgebracht hat. Mir ist nicht in Erinnerung, dass es einen solchen Fall bisher in Vorarlberg gegeben hat – in den letzten Jahren auf jeden Fall nicht.“

Norbert Schwendinger, Chefinspektor: „Das Motiv wird sich wahrscheinlich nicht mehr eindeutig klären lassen, es wären alles Vermutungen und solche möchten wir derzeit nicht anstellen. Wir wollen im Vorfeld die Ergebnisse der Gerichtsmedizin abwarten. Das Tatmesser war ein normales Küchenmesser und wir können sagen, dass der Täter kein Messer mitgebracht hat. Mir ist nicht in Erinnerung, dass es einen solchen Fall bisher in Vorarlberg gegeben hat – in den letzten Jahren auf jeden Fall nicht.“

<p>Bezirkshauptmann Dornbirn, Helgar Wurzer: „Wir sind tief betroffen von dem, was passiert ist. Wir hatten der Mutter empfohlen, die Gewaltschutzstelle zu kontaktieren und das Betretungsverbot zu verlängern. Mit dem dem Täter war im Vorfeld gesprochen worden. Wir hatten ihn auf die negativen Auswirkungen der Gewalt aufmerksam gemacht und ihm eine Täterberatung empfohlen. Es wären weitere Kontakte vorgesehen gewesen, wie nächste Woche, was nun leider nicht mehr stattfinden kann.“</p>

Bezirkshauptmann Dornbirn, Helgar Wurzer: „Wir sind tief betroffen von dem, was passiert ist. Wir hatten der Mutter empfohlen, die Gewaltschutzstelle zu kontaktieren und das Betretungsverbot zu verlängern. Mit dem dem Täter war im Vorfeld gesprochen worden. Wir hatten ihn auf die negativen Auswirkungen der Gewalt aufmerksam gemacht und ihm eine Täterberatung empfohlen. Es wären weitere Kontakte vorgesehen gewesen, wie nächste Woche, was nun leider nicht mehr stattfinden kann.“

<p>Michael Beyrer, stellvertretender Leiter des Landes­kriminalamtes: „Selbst langjährige Ermittler zeigten sich bei der vorgefundenen Situation am Tatort tief erschüttert. Die Angehörigen der Familie werden derzeit intensiv von Teams der Krisenintervention Vorarlberg betreut. Ich ersuche um Verständnis, dass wir, nicht zuletzt natürlich auch aus Gründen der Pietät, nicht alle Details darstellen und auch diesbezügliche Fragen nicht in allen Details beantworten werden.“</p>

Michael Beyrer, stellvertretender Leiter des Landes­kriminalamtes: „Selbst langjährige Ermittler zeigten sich bei der vorgefundenen Situation am Tatort tief erschüttert. Die Angehörigen der Familie werden derzeit intensiv von Teams der Krisenintervention Vorarlberg betreut. Ich ersuche um Verständnis, dass wir, nicht zuletzt natürlich auch aus Gründen der Pietät, nicht alle Details darstellen und auch diesbezügliche Fragen nicht in allen Details beantworten werden.“

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