421.000 flüchten nach Gewaltakten

Tausende Rohingya flüchten vor den Gewaltakten nach Bangladesch. Fotos: AP

Tausende Rohingya flüchten vor den Gewaltakten nach Bangladesch. Fotos: AP

Rohingya-Muslimen flüchten aus Myanmar: Staatschefin­ Aung San Suu Kyi steht starken Vorwürfen gegenüber.

Die „große Mehrheit“ der Muslime innerhalb der Konfliktzone sei geblieben und „mehr als 50 Prozent ihrer Dörfer“, so Suu Kyi. Menschenrechtler wiesen das als Lüge zurück. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit Beginn der Gewaltausbrüche 421.000 muslimische Rohingya nach Bangladesch geflohen. Dies habe dem Ruf von Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi sehr geschadet. Amnesty International warf ihr Lügen und Vorwürfe gegen die Opfer vor. „Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass Sicherheitskräfte einen Feldzug ethnischer Säuberungen führen“, so James Gomez von Amnesty
International.

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