Russische Cyberspionage?

Die USA und Großbritannien hätten „nicht einmal schwache“ Beweise vorgelegt. Symbolfoto: dpa

Die USA und Großbritannien hätten „nicht einmal schwache“ Beweise
vorgelegt. Symbolfoto: dpa

Moskau hat Anschuldigungen der USA und England zurückgewiesen.

„Wir wissen nicht, worauf sich diese neuen Anschuldigungen stützen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow gestern in Moskau. Washington und London hätten „wie zuvor“ keine Beweise für ihre Anschuldigungen vorgelegt, „nicht einmal schwache“. Die USA und Großbritanniens hatten Russland am Montag vorgeworfen, einen breit angelegten Cyberangriff auszuführen. Der „bösartige“ Angriff richte sich sowohl gegen staatliche als auch private Organisationen, hieß es in einer gemeinsamen Er­­klärung des Nationalen Cybersicherheitszentrums von Großbritannien, der US-Bundespolizei FBI und des US-Heimatschutzministeriums. Auch Privatpersonen seien von den Attacken betroffen.

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