„Die Kinder können bei der Familie sein“

„Das Kämpfen um eine familienfreundliche Lösung hat sich gelohnt. St. Gallen ist wesentlich näher zu Hause und so können Freunde und Familie häufiger auf Besuch kommen – das war für mich immer sehr wichtig. Ich freue mich, dass das tolle ,Kinderonko-Team‘ in Dornbirn weiterhin die Onkokinder betreuen wird.“Elena, 19

„Das Kämpfen um eine familienfreundliche Lösung hat sich gelohnt. St. Gallen ist wesentlich näher zu Hause und so können Freunde und Familie häufiger auf Besuch kommen – das war für mich immer sehr wichtig. Ich freue mich, dass das tolle ,Kinderonko-Team‘ in Dornbirn weiterhin die Onkokinder betreuen wird.“

Elena, 19

WANN & WO freut sich mit den „Onco Heroes“, Angehörigen und den Mitstreitern von „Pro Kinderonko“ über die nun gefundene Lösung.

„Als ich am Montag hörte, welche Lösung jetzt endlich für die Kinderonkologie in Dornbirn gefunden wurde, wäre ich fast vom Stuhl gefallen“, erzählt Andrea Tschofen-Netzer von der Initiative „Pro Kinderonko“ im Gespräch mit WANN & WO. Ihr fehlen fast die Worte: „Das ist einfach der Hammer, besser geht es nicht und wir hätten uns wirklich nicht so viel erwartet. Über ein halbes Jahr lang haben die Angehörigen sich dafür eingesetzt.“

Wichtiges Anliegen

Dank gelte aber auch den Zuständigen in Vorarlberg: „Landesrat Christian Bernhard war sehr hartnäckig und auch den Standort in Dornbirn zu erhalten, war ihm ein sehr wichtiges Anliegen“, erkärt Tschofen-Netzer weiter. „Dass die Fachkompetenz und das Engagement in Dornbirn bleibt, ist großartig, denn das Team im Vorarlberger Krankenhaus ist wirklich hervorragend! Genial wäre natürlich, wenn bald ein Kinderonkologe gefunden würde. Aber die sind in ganz Europa sehr gefragt und wachsen halt leider nicht auf Bäumen.“

„Onco Heroes“

Landeshauptmann Markus Wallner zeigte sich besonders von der Initiative der Eltern beeindruckt, die mit ihren persönlichen Schicksalen an WANN & WO herantraten und Gehör fanden. Auch Andrea Tschofen-Netzer ist überzeugt, dass die breite mediale Berichterstattung ihren Teil dazu beigetragen hat, dass nun eine Lösung gefunden wurde. Die von Christian Holzknecht fotografierten „Onco Heroes“ freuen sich unheimlich über die positiven Nachrichten und bringen diese Freude in ihren kurzen Statements (rechts und links) zum Ausdruck.

<p>„Ich finde das eine tolle Lösung, so können die Kinder auch bei der Familie sein! Die regelmäßigen Besuche meiner Freunde und ihre Unterstützung während meiner Krankheit, war für mich damals echt wichtig. Das wäre in Innsbruck nicht möglich gewesen!“</p><p>Julian, 14</p>

„Ich finde das eine tolle Lösung, so können die Kinder auch bei der Familie sein! Die regelmäßigen Besuche meiner Freunde und ihre Unterstützung während meiner Krankheit, war für mich damals echt wichtig. Das wäre
in Innsbruck nicht möglich gewesen!“

Julian, 14

<p>„Es ist schön, dass leukämiekranke Kinder aus Vorarlberg jetzt nicht mehr zu den anstrengenden Chemotherapien bis nach Innsbruck fahren müssen, sondern in St. Gallen behandelt werden können.“</p><p>Alex, 20</p>

„Es ist schön, dass
leukämiekranke
Kinder aus Vorarlberg jetzt nicht mehr zu den anstrengenden Chemotherapien bis nach Innsbruck fahren müssen, sondern in
St. Gallen behandelt werden können.“

Alex, 20

<p>„Cool, cool, cool!“</p><p>Luis, 7</p>

„Cool, cool, cool!“

Luis, 7

<p>„Als ich gehört habe, dass die Kinder­onkologie in Dornbirn erhalten bleiben soll, fiel mir ein großer Stein vom Herzen. Ich habe als Kind sehr viel Zeit dort verbracht. Es ist eigentlich der wichtigste Teil in meinem Leben und sicher nicht nur in meinem. Ich bin so dankbar, dass dieser wundervolle Ort erhalten bleibt!“</p><p>Fabienne, 15</p>

„Als ich gehört habe, dass die Kinder­onkologie in Dornbirn erhalten bleiben soll, fiel mir ein großer Stein vom Herzen. Ich habe als Kind sehr viel Zeit dort verbracht. Es ist eigentlich der wichtigste Teil in meinem Leben und sicher nicht nur in meinem. Ich bin so dankbar, dass dieser wundervolle Ort
erhalten bleibt!“

Fabienne, 15

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