Vorarlberg ist auf Zukunftskurs

LSth. Karlheinz Rüdisser, Sabine Tichy-Treimel, Judith Meyer und Bertram Batlogg bei der Zukunftswerkstatt in Feldkirch.  Foto: handout/Marke Vorarlberg

LSth. Karlheinz Rüdisser, Sabine Tichy-Treimel, Judith Meyer und Bertram Batlogg bei der Zukunftswerkstatt in Feldkirch.  Foto: handout/Marke Vorarlberg

Der Entwicklungsprozess „Marke Vorarlberg“ ist mit der Zukunftswerkstatt in Feldkirch in die zweite Phase gestartet.

Ganz im Sinne der „Vorarlberger Art“, nämlich ehrgeizig – ghörig – anpackend – menschlich – eigenständig – kritisch – zusammenschaffend, tauschte man sich über die Ergebnisse der ersten Phase des Markenexzellenzprozesses aus. Diese hat ein 30-köpfiges Team von März bis Juli dieses Jahres gemeinsam mit der international tätigen Managementberatung „Brand Trust“ im Auftrag des Landes Vorarlberg erarbeitet. Einige Vertreter dieser Gruppe stellten im Montforthaus den bisherigen Verlauf vor. Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser: „Vorarlberg besticht durch viele Besonderheiten und Höchstleistungen. Diese ‚Vorarlberger Art‘ soll zu einer Marke Vorarlberg‘ werden. Einerseits, um unsere Werte und Identität festzuhalten, andererseits, um eine Positionierung des Landes für die Zukunft zu erreichen.“ Diese Positionierung lautet nun: „Vorarlberg soll 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder sein.“ Die Geschäftsführerin der Messe Dornbirn, Sabine Tichy-Treimel, und der gebürtige Vorarlberger und ETH-Professor Dr. Bertram Batlogg erläuterten im Montforthaus, wie tief dieser Satz das Land Vorarlberg in Zukunft prägen soll. In Vandans haben das die Direktorin der Inatura, Ruth Swoboda, und Illwerke-VKW-Vorstand DI Helmut Mennel übernommen. Bertram Batlogg: „Mit Optimismus langfristig zu denken, war meine Motivation, in diesem Prozess mitzumachen.“ Im Anschluss gab es die Möglichkeit für kritischen Austausch. Die Rückmeldungen der Teilnehmer wurden gesammelt und fließen bis zum Markenkonvent am 21. November in die Präsentation mit ein.

INFOS

Weitere Zukunftswerkstätten
in dieser Woche
(für jeden zugänglich):

WANN: Heute, 14. November

WO: Fabrik Klarenbrunn, Bludenz

WANN: Morgen, 15. November

WO: Kloster Bezau

Jeweils von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr.

Anmeldung unter
www.marke-vorarlberg.at

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