Justin Bieber einigt sich nach Eier-Angriff

Washington. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat sich Justin Bieber mit früheren Nachbarn wegen eines Eier-Angriffs geeinigt. Der Sänger war 2015 von seinen damaligen Nachbarn verklagt worden, weil er ihr Haus mit Eiern beworfen hatte. Dadurch und aufgrund anderer Geschehen hätten sie emotionalen Schaden erlitten, hieß es. Der Popstar hatte nach dem Vorfall im Jahr 2013 bereits eine Bewährung in einem Strafverfahren erhalten und 80.000 Dollar Entschädigung gezahlt. In dem zweiten Prozess nun argumentierten Biebers Anwälte, der Musiker habe bereits eine finanzielle Verantwortung übernommen und genug Strafe erhalten. Er sei nicht für weitere emotionale Schäden zu belangen.

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