Weitere Unterstützung für Jugendzentren

Die Landesregierung stellt erneut finanzielle Mittel für verschiedene Jugendprojekte in Aussicht.  Foto: Alexandra Serra

Die Landesregierung stellt erneut
finanzielle Mittel für verschiedene
Jugendprojekte in Aussicht.  Foto: Alexandra Serra

Die Landesregierung hat im Vorjahr für Bau- und Sanierungsmaßnahmen an Jugendräumen mehr als 290.000 Euro bereitgestellt. Kürzlich wurden weitere Landesbeiträge bewilligt.

In den Bau, Erhalt und Betrieb von Jugendzentren, Jugendtreffs und Jugendräumen investiert das Land Jahr für Jahr beträchtliche Mittel. So sind im Vorjahr für entsprechende Bau- und Sanierungsprojekte mehr als 290.000 Euro zur Auszahlung genehmigt worden. Für zwei neue Projekte in Lauterach und Bludesch hat die Landesregierung kürzlich in Summe erneut über 145.000 Euro in Aussicht gestellt, teilt Landeshauptmann Markus Wallner mit: „Kinder und Jugendliche aktiv in ihrer Entwicklung zu unterstützen heißt auch Freiräume anbieten, in denen Freizeit kreativ und sinnvoll gestaltet werden kann.“

Jugendliche unterstützen

Neben den Beiträgen, die zu den Betriebs- und Investitionskosten gewährt werden, unterstützt das Land auch kräftig die gut entwickelten Strukturen der Verbandlichen und Offenen Jugendarbeit. „Zentrales Anliegen ist, Vorarlbergs Kinder und Jugendliche, wo es nur möglich ist, zu unterstützen, damit sie ihre Fähigkeiten, Potenziale und Talente optimal entwickeln können“, begründet Landeshauptmann Wallner das starke Engagement des Landes im Jugendbereich.

Projekte in Lauterach
und Bludesch

In Lauterach werden im Zuge der Pfarrkirchenrenovierung im Haus St. Georg auch Räumlichkeiten für die Jugendarbeit geschaffen, die allen Jugendlichen der Marktgemeinde offen stehen. Der bewilligte Landesbeitrag für Bludesch ist für den neuen Life-Jugendtreff beim Freizeitplatz Oberfeld vorgesehen. Besonderen Dank spricht Landeshauptmann Markus Wallner den in der Jugendarbeit Engagierten aus: „Der Einsatz im Dienste der Jugend und der Zukunft unseres Landes verdient höchste Anerkennung.“