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„Drop-Out-Quoten sind enorm“

WANN & WO-Redakteur Harald Küng im Gespräch mit WU-Student und Junos-ÖH-Spitzenkandidat Nino Rohrmoser.  Foto: Förtsch/WANN & WO

WANN & WO-Redakteur Harald Küng im Gespräch mit WU-Student und Junos-ÖH-Spitzenkandidat Nino Rohrmoser.  Foto: Förtsch/WANN & WO

Die Junos sind bereits seit 2011 in der ÖH vertreten. Auch die heutige Vorarlberger EU-Spitzenkandidatin der NEOS, Claudia Gamon, trat bereits zweimal bei der ÖH-Wahl an. Heuer geht nun der Tiroler Nino Rohrmoser, Student des Wirtschaftsrechts an der WU Wien, für die Junos ins Rennen.

wordrap

FH Vorarlberg: Modern.

Uni Vorarlberg: Definitiv möglich.

Bildung: Wichtigster Baustein der Zukunft.

Studiengebühren: Nachgelagert.

Bildungsinvestitionen: Zu gering.

Digitalisierung: Von der
Steinzeit ins 21. Jahrhundert.

Bodenseeraum: Beste ­Kooperationen für Vorarlberg.

Internationales Studieren: Europäische Uni für ein vereintes Europa.

Lehrpersonal: Zu wenig – unsere Betreuungsverhältnisse sind sehr schlecht. Teilweise gibt es 100 ­Studierende auf einen Professor.


Studienplätze: Im Ländle ausbaubar. Zudem sind die Drop-Out-Quoten in ganz Österreich enorm.