ifs-Geschäftsführung meldet sich zu Wort

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi kritisiert die „schwarz-grüne Kontrolle“.

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi
kritisiert die „schwarz-grüne Kontrolle“.

Nach dem Bekannt- werden erneuter Ermittlungen gegen das Institut für Sozialdienste (ifs) erläutert jetzt die Geschäftsführung ihre Sicht der Situation.

„Das ifs hat im November 2018 einen langjährigen Mitarbeiter fristlos entlassen, nachdem finanzielle Unregelmäßigkeiten im Zuge interner Kontrollen (IKS) bekannt wurden. Die Geschäftsführung hat einen Wirtschaftsprüfer beauftragt, das Ausmaß des allfälligen Schadens für das ifs zu erheben. Eine Sachverhaltsdarstellung ist bei der Staatsanwaltschaft eingebracht worden. Es gilt die Unschuldsvermutung“, heißt es seitens des ifs.

Laufende Ermittlungen

„Wir ersuchen um Verständnis, dass wir die laufenden Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft in keiner Weise behindern oder konterkarieren wollen und können deshalb derzeit keine weiteren Details bekannt geben“, gaben die Verantwortlichen an.

Kritik seitens der FPÖ

Für FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi ist sind die offenbar erneuten finanziellen Malversationen beim ifs nicht akzeptabel. „Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger haben ein Recht darauf, dass mit ihrem Steuergeld ordentlich umgegangen und kein Schindluder getrieben wird“, spricht Bitschi Klartext.

Wann & Wo | template