Trump: „Kurden nicht im Stich gelassen“

US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe zurückgewiesen, sein Land habe die Kurden in Nordsyrien im Stich gelassen. Dies sei „keineswegs“ der Fall, so Trump gestern auf Twitter. Die USA hätten in der Region lediglich 50 Soldaten gehabt. Den Kurden, die „besonders“ und „wunderbare Kämpfer“ seien, werde weiterhin geholfen. Foto: Reuters