Totaler Bruch mit der EU?

Der britische Premierminister Boris Johnson will offenbar eine Verlängerung der Frist für ein Handelsabkommen mit der EU ausschließen.

Die Regierung werde eine Klausel in ihr Brexit-Abkommen einbauen, damit es keine Handelsgespräche mit der Europäischen Union über 2020 hinaus geben könne, teilte Johnsons Büro mit. Damit könnte Großbritannien Anfang 2021, nach Abschluss der Übergangsphase nach dem Brexit, ohne Handelsabkommen mit der EU dastehen.

Unsicherheit für
Unternehmen

Oppositionspolitiker sagen, das Vorgehen der Regierung werde weitere Unsicherheit für Unternehmen bedeuten, die noch immer nicht wissen, wie das Handelsverhältnis zwischen Großbritannien und der EU aussehen wird.

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