Angst vor dem Coronavirus?

Sarah, 19, Wolfurt: „Ich warte ab. Nebenbei werde ich mich gesund ernähren und Vitamine zu mir nehmen. Das stärkt das Immunsystem und kann den Virus so eventuell fernhalten. Sollte es mich erwischen, wird mein Körper hoffentlich so fit sein, dass ich wieder gesund werde.“

Sarah, 19, Wolfurt: „Ich warte ab. Nebenbei werde ich mich gesund ernähren und Vitamine zu mir nehmen. Das stärkt das Immunsystem und kann den Virus so eventuell fernhalten. Sollte es mich erwischen, wird mein Körper hoffentlich so fit sein, dass ich wieder gesund werde.“

W&W fragte Vorarlberger, ob sie sich Sorgen vor einer Ansteckung machen.

<p>Lisa, 26, Langen: „Ich mach mir keine Sorgen. Einerseits, weil in unserer unmittelbaren Nähe noch keine Infektion bestätigt wurde. Andererseits, weil das aktuelle Virus Berichten und Experten zufolge nicht gefährlicher ist als etwa die ,echte Grippe‘, die Influenza.“</p>

Lisa, 26, Langen: „Ich mach mir keine Sorgen. Einerseits, weil in unserer unmittelbaren Nähe noch keine Infektion bestätigt wurde. Andererseits, weil das aktuelle Virus Berichten und Experten zufolge nicht gefährlicher ist als etwa die ,echte Grippe‘, die Influenza.“

<p>Philipp, 23, Höchst: „Ich fürchte mich nicht, da der Krisenherd am anderen Ende der Welt liegt. Dennoch sollte man das Virus wegen der schnellen Ausbreitung im Auge behalten und im Notfall Vorkehrungen treffen.“</p>

Philipp, 23, Höchst: „Ich fürchte mich nicht, da der Krisenherd am anderen Ende der Welt liegt. Dennoch sollte man das Virus wegen der schnellen Ausbreitung im Auge behalten und im Notfall Vorkehrungen treffen.“

<p>Alyssa, 20, Dornbirn: „Das Virus hatte vor allem so schwere Folgen, weil es China unvorbereitet traf. Unsere medizinischen Einrichtungen hatten die Möglichkeit, sich auf das Virus einzustellen. Also keine Panik! Man sollte nicht bei jeder Krankheit in eine Massenhysterie verfallen.“</p>

Alyssa, 20, Dornbirn: „Das Virus hatte vor allem so schwere Folgen, weil es China unvorbereitet traf. Unsere medizinischen Einrichtungen hatten die Möglichkeit, sich auf das Virus einzustellen. Also keine Panik! Man sollte nicht bei jeder Krankheit in eine Massenhysterie verfallen.“

<p>Clara, 20, Lustenau: „Besorgt bin ich nicht, da wir in hier ein gutes Sozial- und Gesunheitssytem haben. In den Schwellenländern wird der Virus aber vermutlich einen größeren Schaden anrichten.“</p>

Clara, 20, Lustenau: „Besorgt bin ich nicht, da wir in hier ein gutes Sozial- und Gesunheitssytem haben. In den Schwellenländern wird der Virus aber vermutlich einen größeren Schaden anrichten.“

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