Investition in Bildung und Qualifizierung

Landesrat Marco Tittler und Landeshauptmann Markus Wallner. Symbolfoto: Lerch

Landesrat Marco Tittler und Landeshauptmann Markus Wallner. Symbolfoto: Lerch

Die Vorarlberger Landesregierung hat für sechs bewährte Initiativen insgesamt rund 1,13 Millionen Euro freigegeben.

Die insgesamt positive Beschäftigungsentwicklung in Vorarlberg wird von Landesseite weiter durch zielgerichtete Anstrengungen in den Bereichen Bildung und Qualifizierung aktiv unterstützt. Zur Fortsetzung von sechs bewährten Initiativen hat die Landesregierung kürzlich Beiträge in Gesamthöhe von rund 1,13 Millionen Euro freigegeben, informieren Landeshauptmann Markus Wallner und Wirtschaftslandesrat Marco Tittler. „Im Fokus der Maßnahmen steht, neue Chancen und Perspektiven zu eröffnen“, begründen beide die Hauptintention hinter den entsprechenden Angeboten.

675 Personen profitieren

Bis zu 675 Personen werden von den Maßnahmen und Initiativen profitieren können, führt der Landesrat aus. „Persönliche Berufsaussichten können sich durch Qualifizierung deutlich verbessern. Deshalb setzt Vorarlberg auch genau da an“, so Tittler. Es gehe darum, Jugendlichen eine zukunftsorientierte Ausbildung und, damit verbunden, eine positive Berufszukunft zu ermöglichen. Gleichzeitig dürfe niemand ohne Beschäftigung zurückgelassen werden, verweist Tittler auf das unumstrittene politische Bekenntnis des Landes, an dem weiter festgehalten wird. Zusammen investieren AMS und Land Vorarlberg in Summe knapp 47 Millionen Euro, mit denen arbeitsmarktpolitische Impulse gesetzt werden, informiert der Landeshauptmann.

Landesunterstützung für bewährte Maßnahmen

Die von der Landesregierung genehmigten rund 1,13 Millionen Euro fließen in die Projekte „Chance 2020“, Arbeitsstiftung 2000 Vorarlberg, „Job House“, die Bildungsmaßnahme Pflichtschulabschluss an der Volkshochschule Götzis, „Brücke zur Arbeit“ für das Ober- und das Unterland und die Implacement Stiftung Vorarlberg FiT und FiTL.

Artikel 16 von 169
Wann & Wo | template