Japan: Karaoke nur noch mit Mundschutz

Tokio. Nach der Aufhebung des Notstands treffen Betreiber von Karaoke-Einrichtungen Vorkehrungen, um das Singen künftig sicherer zu machen. So müssen sich die Kunden beim Betreiber „Karaoke Manekineko“ in Tokio mit Hilfe einer Maschine, die künstliche Intelligenz nutzt, am Eingang die Körpertemperaturen messen lassen. In den Karaoke-Räumen singen sie dann mit Mikrofonen, die mit Stoff abgedeckt und mit einem durchsichtigen Plastiktrichter versehen sind, um den beim Singen entstehenden Tröpfchenflug zu stoppen. Die Räume werden vom Personal, das Masken und Plastikvisiere trägt, regelmäßig desinfiziert. Zudem wird die Gästezahl je nach
Größe des Raums und Belüftung begrenzt.

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