Sieben Lehrer und 32 Schüler positiv

Schulschließungen stehen im Ländle noch nicht zur Diskussion.  Symbolfoto: APA

Schulschließungen stehen im Ländle noch nicht zur Diskussion.  Symbolfoto: APA

Bregenz. Vor rund einer Woche starteten Vorarlbergs Schüler und Lehrer in den Corona-Schulbetrieb. Im Moment gebe es an Vorarlbergs Schulen sieben Coronafälle bei Lehrern, so die Auskunft der Bildungsdirektion. Stand gestern, Montag, gab es zudem 32 positiv getestete Schüler im Ländle. Darunter seien auch Fälle, die teilweise noch in der Ferienzeit getestet worden seien. Die Fälle sind über alle Schultypen verteilt, kein Schultyp sei besonders stark getroffen.

Gesundheitsbehörde ­entscheidet

Der Umgang mit Verdachtsfällen und positiv Getesteten funktioniere in der Praxis gut. Die Gesundheitsbehörde entscheide, welche Maßnahmen zu treffen seien, so die Bildungsdirektion gegenüber VOL.AT. Es komme immer darauf an, ob der Schüler an der Schule gewesen sei. So gebe es auch Kinder und Jugendliche, die positiv getestet und bereits seit Schulanfang zu Hause geblieben seien. In diesen Fällen gebe es keine Maßnahmen für die Klassengemeinschaft. Während in Wien bereits eine Schule wegen Corona-Fällen bei Schülern und Lehrern geschlossen werden musste, gibt es in Vorarlberg derzeit keine Gefahr: Im Moment seien weder Notbetriebe noch Schulschließungen geplant. Die Gesundheitsbehörde sammele Daten zu den Fällen. Diese würden aktuell aber nicht gehäuft vorkommen.

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