Land investiert in Bahnangebot

Mit der jüngsten Unterstützung betragen die vom Land zum Gesamtprojekt geleisteten Zahlungen bisher rund 26 Millionen Euro.  Symbolfoto: ÖBB

Mit der jüngsten Unterstützung
betragen die vom Land zum Gesamtprojekt geleisteten Zahlungen bisher rund 26 Millionen Euro.  Symbolfoto: ÖBB

Bregenz. Für den Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Lauterach und Lustenau hat die Landesregierung eine weitere Teilzahlung in Höhe von knapp einer Million Euro bewilligt, wie Landeshauptmann Markus Wallner und Mobilitätslandesrat Johannes Rauch informierten. „Je attraktiver das Bahnangebot, umso leichter fällt auch der Umstieg auf diese umweltfreundliche Mobilitätsalternative“, begründen Wallner und Rauch die kräftigen Investitionen. Das im Endausbau befindliche Projekt soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden. Investitionen in ein leistungsfähiges Schienennetz kommen Bevölkerung und Vorarlberger Wirtschaft gleichermaßen zugute, bekräftigt der Landeshauptmann: „Die Mobilitätsfrage entscheidet über die Lebens- und Standortqualität der gesamten Region“. Daneben erinnert er an die Arbeitsplätze und die Wertschöpfung, die mit den Großprojekt verknüpft sind. Der Ausbau der Schienenachse Lauterach-St. Margrethen ist für Landesrat Rauch ein „zentrales Projekt der Vorarlberger Mobilitätspolitik“. Mit dem zweiten Gleis von Lauterach bis Hard und den neu zu errichtenden barrierefreien Stationen Lauterach-West und Hard-Fußach sind die letzten noch offenen Vorhaben in Angriff genommen worden, freut sich der Mobilitätslandesrat. Die Bahnstrecke über die Lauteracher Südschleife soll bis Ende 2021 in Betrieb genommen werden.