Stellungnahmen – der Politik zur aktuellen Situation der Event- und Veranstaltungsbranche

Sabine Scheffknecht ,NEOS: „Die Event- und Veranstaltungsbranche hat in der Regierung keinerlei Lobby! Pressekonferenzen und Ankündigungen sind einfach zu wenig, es braucht für den Bereich sofort rasche und unbürokratische Hilfe. Das Kernproblem ist bis zum heutigen Tag, dass es weder die Bundes- noch die Vorarlberger Landesregierung geschafft haben, ein vernünftiges und durchdachtes Maßnahmenpaket auf die Beine zu stellen, das auch die langfristige Durchführung von Veranstaltungen ermöglicht. Es wurde zwar ein Schutzschirm für den Veranstaltungsbereich präsentiert, allerdings fehlen bis heute jegliche Details dazu.“

Sabine Scheffknecht ,NEOS: „Die Event- und Veranstaltungsbranche hat in der Regierung keinerlei Lobby! Pressekonferenzen und Ankündigungen sind einfach zu wenig, es braucht für den Bereich sofort rasche und unbürokratische Hilfe. Das Kernproblem ist bis zum heutigen Tag, dass es weder die Bundes- noch die Vorarlberger Landesregierung geschafft haben, ein vernünftiges und durchdachtes Maßnahmenpaket auf die Beine zu stellen, das auch die langfristige Durchführung von Veranstaltungen ermöglicht. Es wurde zwar ein Schutzschirm für den Veranstaltungsbereich präsentiert, allerdings fehlen bis heute jegliche Details dazu.“

<p>Roland Frühstück, ÖVP: „Es ist unbestritten, dass die Vorarlberger Event- und Veranstaltungsszene von der Covid-19-Pandemie in besonderem Maße und vor allem existenziell getroffen wurde. Die Landesregierung mit ­Tourismuslandesrat Christian Gantner an der Spitze führt derzeit intensive Gespräche mit Branchenvertretern, welche Möglichkeiten es seitens der Politik gibt, der Branche unter die Arme zu greifen. Angedacht ist ein Paket, das die Unternehmen entlastet und gleichzeitig realistische Rahmenbedingungen für die Branche in Zeiten der Coronavirus-Krise schafft. Ziel ist es, dass möglichst viele Betriebe wirtschaftlich diese Krise überstehen.“</p>

Roland Frühstück, ÖVP: „Es ist unbestritten, dass die Vorarlberger Event- und Veranstaltungsszene von der Covid-19-Pandemie in besonderem Maße und vor allem existenziell getroffen wurde. Die Landesregierung mit ­Tourismuslandesrat Christian Gantner an der Spitze führt derzeit intensive Gespräche mit Branchenvertretern, welche Möglichkeiten es seitens der Politik gibt, der Branche unter die Arme zu greifen. Angedacht ist ein Paket, das die Unternehmen entlastet und gleichzeitig realistische Rahmenbedingungen für die Branche in Zeiten der Coronavirus-Krise schafft. Ziel ist es, dass möglichst viele Betriebe wirtschaftlich diese Krise überstehen.“

<p>Thomas Hopfner, SPÖ:</p><p>„Sehr viele Menschen und Firmen sind vom Wirtschaftseinbruch im Event-Bereich betroffen: Künstler, Eventtechnik- und Eventmanagement­unternehmen, Werbefirmen und Catering sind nur einige davon. Kultur hat einen hohen Wert und muss besser unterstützt werden. Es braucht ein eigenes Konjunkturpaket für die Event-Branche sowie praktikable Rahmenbedingungen, um Veranstaltungen und Events schnellstmöglich wieder organisieren zu können. Sowohl bei der Bundes- als auch der Landesregierung scheint dieser Bereich aber noch immer nicht ganz am Radar zu sein. Es ist ungerecht, wie sie derzeit vernachlässigt werden!“</p>

Thomas Hopfner, SPÖ:

„Sehr viele Menschen und Firmen sind vom Wirtschaftseinbruch im Event-Bereich betroffen: Künstler, Eventtechnik- und Eventmanagement­unternehmen, Werbefirmen und Catering sind nur einige davon. Kultur hat einen hohen Wert und muss besser unterstützt werden. Es braucht ein eigenes Konjunkturpaket für die Event-Branche sowie praktikable Rahmenbedingungen, um Veranstaltungen und Events schnellstmöglich wieder organisieren zu können. Sowohl bei der Bundes- als auch der Landesregierung scheint dieser Bereich aber noch immer nicht ganz am Radar zu sein. Es ist ungerecht, wie sie derzeit vernachlässigt werden!“

<p>Daniel Zadra, Grüne: „Die Eventszene ist unverschuldet in absolute Not geraten und braucht nachvollziehbare Maßnahmen und langfristige Perspektiven. Neben akuten wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen für Clubbetreiber und Veranstalter braucht es kluge und umsetzbare Konzepte, um den Vollbetrieb schrittweise wieder zu ermöglichen. Dazu zählt ein funktionierendes System der Kontaktaufzeichnung in Form einer Besucherregistrierung. Ziel muss bleiben, Infektionsketten rasch zu durchbrechen, Hygienevorschriften einzuhalten und Neuinfektionen zu vermeiden. Erst dann wird ein unbeschwertes Nachtleben ohne große Einschränkungen wieder möglich sein.“</p>

Daniel Zadra, Grüne: „Die Eventszene ist unverschuldet in absolute Not geraten und braucht nachvollziehbare Maßnahmen und langfristige Perspektiven. Neben akuten wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen für Clubbetreiber und Veranstalter braucht es kluge und umsetzbare Konzepte, um den Vollbetrieb schrittweise wieder zu ermöglichen. Dazu zählt ein funktionierendes System der Kontaktaufzeichnung in Form einer Besucherregistrierung. Ziel muss bleiben, Infektionsketten rasch zu durchbrechen, Hygienevorschriften einzuhalten und Neuinfektionen zu vermeiden. Erst dann wird ein unbeschwertes Nachtleben ohne große Einschränkungen wieder möglich sein.“

<p>Christof Bitschi, FPÖ: „Viele Unternehmen kämpfen ums Überleben, zahlreiche Jobs stehen auf dem Spiel. Besonders die fehlende Planungssicherheit macht den Veranstaltern schwer zu schaffen. Es braucht deshalb unbedingt verstärkte Hilfsmaßnahmen in Vorarlberg, um die Eventszene auch über 2021 hinaus am Leben zu erhalten. Und dieses Maßnahmenpaket braucht es rasch. Sonst kommt die Hilfe für viele zu spät. Die Landesregierung ist deshalb gefordert, diese Hilfe rasch auf den Weg zu bringen und sie hat auch dafür zu sorgen, dass sie auch tatsächlich bei den Betroffenen ankommt. Zudem braucht es endlich eine klare Strategie der Regierung und Vorgaben, die sich nicht ständig wieder ändern. “</p>

Christof Bitschi, FPÖ: „Viele Unternehmen kämpfen ums Überleben, zahlreiche Jobs stehen auf dem Spiel. Besonders die fehlende Planungssicherheit macht den Veranstaltern schwer zu schaffen. Es braucht deshalb unbedingt verstärkte Hilfsmaßnahmen in Vorarlberg, um die Eventszene auch über 2021 hinaus am Leben zu erhalten. Und dieses Maßnahmenpaket braucht es rasch. Sonst kommt die Hilfe für viele zu spät. Die Landesregierung ist deshalb gefordert, diese Hilfe rasch auf den Weg zu bringen und sie hat auch dafür zu sorgen, dass sie auch tatsächlich bei den Betroffenen ankommt. Zudem braucht es endlich eine klare Strategie der Regierung und Vorgaben, die sich nicht ständig wieder ändern. “