Wallner: „Aktiv den Berufseinstieg unterstützen“

Das Land steuert über 865.000 Euro für die Fortführung des Ausbildungszentrums Vorarlberg (AZV) bei. Den Rest finanziert das AMS Vorarlberg.  Foto: Sams

Das Land steuert über 865.000 Euro für die Fortführung des Ausbildungszentrums Vorarlberg (AZV) bei. Den Rest finanziert das AMS Vorarlberg.  Foto: Sams

Bregenz. Krisenbedingt hat die Landesregierung ihr Auffangnetz für all jene Jugendlichen, die Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren, nochmals verstärkt. „Auch in der aktuell schwierigen Situation bleibt die klare Haltung unverändert: Kein junger Mensch wird zurückgelassen“, bekräftigen Landeshauptmann Markus Wallner und Wirtschaftslandesrat Marco Tittler. Für die Überbetrieblichen Ausbildungszentren und das Projekt „Jobperspektive Vorarlberg“ sind von Landesseite jetzt mehr als eine Million Euro freigegeben worden. Mit einem umfangreichen Impulsprogramm zur Krisenbewältigung unterstützt und stärkt Vorarlberg den Aufschwung sowie den Arbeitsmarkt und schafft Anreize, damit die Konjunktur wieder an Fahrt gewinnt. Bedeutender Schwerpunkt darin sind die Beschäftigungsmaßnahmen, für die zusätzlich zu den budgetierten neun Millionen Euro mindestens weitere drei Millionen Euro bereitstehen. Auf der Jugendbeschäftigung und dem Lehrstellenangebot liege besonderes Augenmerk, so Wallner und Tittler: „Unsere Jugendlichen sollen nicht zu Verlierern der Krise werden.“ Den Rest finanziert das AMS Vorarlberg. Ein spezieller Fokus liegt auf jenen jungen Menschen, die ohne Hilfestellung Gefahr laufen, abgehängt zu werden. „Diese Jugendlichen gilt es aufzufangen und zu unterstützen“, verdeutlicht Landesrat Tittler.

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