A14: Drei Auto-Unfälle in Folge

Drei der sechs Beteiligten wurden mit leichten Verletzungen (Prellungen) in das LKH Feldkirch eingeliefert.  Symbolfoto: Russmedia

Drei der sechs Beteiligten wurden mit leichten Verletzungen (Prellungen) in das LKH Feldkirch eingeliefert.  Symbolfoto: Russmedia

Auf der Rheintalautobahn A14 ereigneten sich vorgestern Abend drei Verkehrsunfälle hintereinander.

Eine Pkw-Lenkerin fuhr vorgestern gegen 17.35 Uhr in ihrem Pkw mit leichtem Anhänger auf der Rheintalautobahn in Fahrtrichtung Tirol. Bei KM 32,1 geriet ihr Anhänger auf der rechten Fahrspur ins Schleudern, woraufhin die Lenkerin die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und frontal gegen die Außenleitschiene prallte. Der Pkw kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Die gesamte Ladung des Anhängers (Parkettdielen) war auf dem Pannenstreifen verteilt. Das Unfallfahrzeug wurde erheblich beschädigt und musste vom ÖAMTC abgeschleppt werden. Die Ladung wurde von der Asfinag geborgen. Die Lenkerin klagte zwar in weiterer Folge über Kopfschmerzen, wollte sich jedoch nicht in ärztliche Behandlung begeben.

Zwei nachfolgende Unfälle

Um 17.40 Uhr bremste eine Pkw-Lenkerin auf der rechten Fahrspur, aufgrund der Staubildung in Folge des ersten Unfalls, ab. Daraufhin fuhr ihr eine andere Verkehrsteilnehmerin hinten auf. An den zwei Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden, beide Autos waren jedoch noch fahrbereit. Aufgrund der vorangegangenen beiden Unfälle kam es zu erheblicher Staubildung und zähfließendem Verkehr. Dieser veranlasste gegen 18.10 Uhr einen weiteren Fahrer dazu, seinen Pkw, in welchem außerdem sein Sohn auf dem Beifahrersitz mitfuhr, auf der linken Fahrspur abzubremsen. Daraufhin krachte das hinter ihm fahrende Auto in das Heck seines Fahrzeugs. An beiden Pkws entstand erheblicher Sachschaden, sie mussten vom ÖAMTC abgeschleppt werden. Die drei beteiligt-en Personen wurden leicht verletzt (Prellungen) von der Rettung ins LKH Feldkirch gebracht. Vor Ort waren Einsatzkräfte der Autobahnpolizeiinspektion Dornbirn mit drei Fahrzeugen und vier Beamten, die Rettung mit zwei Fahrzeugen, die Asfinag sowie der ÖAMTC mit ebenfalls jeweils zwei Fahrzeugen.

Wann & Wo | template