Kommen nun ersteÖffnungen im Mai?

Steht den Österreichern ein Frühling mit mehr Freiheiten bevor, oder doch nicht?

Steht den Österreichern ein Frühling mit mehr Freiheiten bevor, oder doch nicht?

Wiens Bürgermeister Ludwig widerspricht Kanzler Kurz.

Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ist deutlich vorsichtiger bei Versprechungen über Öffnungen als Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP). In den Spitälern gebe es noch keine signifikante Entspannung. Er sei daher vorsichtig, was die angekündigten Öffnungen im Mai betrifft, sagte Ludwig gestern im „Ö1“. Kurz hatte zuvor für den kommenden Monat Öffnungsschritte angekündigt und zwar in allen Bereichen von Kultur über Sport, Gastronomie bis Tourismus. Er sei angesichts der Belagszahlen an den Intensivstationen „vorsichtig und möchte keine Erwartungen wecken“, die nicht erfüllt werden können, sagte Ludwig und legte sich explizit nicht auf fixe Öffnungen, wie sie für Mitte Mai erwartet werden, fest. In den Spitälern gebe es eine leichte Senkung der Zahlen, aber keine wirkliche Entspannung. Dass alles gleichzeitig geöffnet werden kann, werde nicht möglich sein. Kritik übte Ludwig an seinem burgenländischen Amtskollegen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ), der – anders als Wien und Niederösterreich – morgen den Lockdown in seinem Bundesland beendet.

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