Statements

<p>Anne Urbanek, 18, HAK Bezau: „Österreich zählt zu den sichersten Ländern der Welt. Dennoch ist Österreich auch das EU-Land, in welchem dieses Jahr die meisten Frauenmorde begangen wurden.“</p><p /><p>Lina Feurstein, 17, Schulsprecherin BG Gallus: „Frauenmorde werden in den Medien oft als ,Beziehungstaten‘ oder ,Familientragödien‘ dargestellt. Diese Berichterstattung verharmlost, was Frauenmorde wirklich sind: Systembedingte Morde von (Ex-)Partnern an Frauen.“</p><p /><p>Annika Wakolbinger, 19, BMHS-Landesschulsprecherin: „Jeder Femizid, der geschieht, ist ein Zeichen des gesellschaftlichen Versagens. Das Versagen, allen Personen in unserer Gesellschaft ein angstfreies und gewaltfreies Leben zu ermöglichen.“</p><p /><p>Britta Kling, 16, Schulsprecherin BG Feldkirch: „Gewalt gegen Frauen beginnt nicht erst bei physischen Handlungen. Gewalt gegen Frauen beginnt schon bei den ersten sexistischen Witzen und den ersten Objektifizierungen.“</p><p /><p>Michelle Feigl, Landesfrauenvorsitzende SPÖ: „Frauenmorde sind keine Zufalls­taten, sie zeigen Probleme in unserem System auf. Es braucht endlich wirksame präventive Maßnahmen, um Gewalt an Frauen zu verhindern, Schutz und Unterstütz­ung für Betroffene und eine echte Gleichstellungspolitik.“</p><p />

Anne Urbanek, 18, HAK Bezau: „Österreich zählt zu den sichersten Ländern der Welt. Dennoch ist Österreich auch das EU-Land, in welchem dieses Jahr die meisten Frauenmorde begangen wurden.“

Lina Feurstein, 17, Schulsprecherin BG Gallus: „Frauenmorde werden in den Medien oft als ,Beziehungstaten‘ oder ,Familientragödien‘ dargestellt. Diese Berichterstattung verharmlost, was Frauenmorde wirklich sind: Systembedingte Morde von (Ex-)Partnern an Frauen.“

Annika Wakolbinger, 19, BMHS-Landesschulsprecherin: „Jeder Femizid, der geschieht, ist ein Zeichen des gesellschaftlichen Versagens. Das Versagen, allen Personen in unserer Gesellschaft ein angstfreies und gewaltfreies Leben zu ermöglichen.“

Britta Kling, 16, Schulsprecherin BG Feldkirch: „Gewalt gegen Frauen beginnt nicht erst bei physischen Handlungen. Gewalt gegen Frauen beginnt schon bei den ersten sexistischen Witzen und den ersten Objektifizierungen.“

Michelle Feigl, Landesfrauenvorsitzende SPÖ: „Frauenmorde sind keine Zufalls­taten, sie zeigen Probleme in unserem System auf. Es braucht endlich wirksame präventive Maßnahmen, um Gewalt an Frauen zu verhindern, Schutz und Unterstütz­ung für Betroffene und eine echte Gleichstellungspolitik.“

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