„Havanna-Syndrom”: Häufung in Wien

Wien. Wien soll nach einem Bericht des US-Magazins „The New Yorker“ ein neuer Brennpunkt des „Havanna-Syndroms“ sein. Rund zwei Dutzend US-Geheimdienstmitarbeiter, Diplomaten und andere Regierungsbeamte sollen unter geheimnisvollen Beschwerden leiden. Das sei die größte Häufung der Fälle außerhalb von Havanna. In der kubanischen Hauptstadt hatten vornehmlich in der Zeit zwischen Ende 2016 und Sommer 2017 zahlreiche Mitarbeiter der US-Botschaft oder deren Angehörige berichtet, sie hätten ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen. Sie klagten über Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hörprobleme, Orientierungslosigkeit und Konzentrationsschwächen.

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