300 Alarme in Silvesternacht, schwere Verbrennungen durch Böller

Rund 300 Alarme gingen bei der Landesleitzentrale in Bregenz ein. 90 Vorfälle standen in Zusammenhang mit Pyrotechnischen Artikeln. Rund 20 Einsätze betrafen private Silvesterfeiern mit lautstarker Musik, hieß es. Es kam aber auch zu Sachbeschädigungen und Verletzungen. So versuchten in Silbertal zwei Jugendliche zwei Böller im Freien in den Händen gleichzeitig zu zünden. Dabei explodierte einer der Böller in den Händen eines Jugendlichen. Dieser erlitt schwere Verbrennungen an beiden Händen und wurde ins Krankenhaus Feldkirch gebracht.

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