A14: Schwerer Unfall im Stau

Der Klein-Lkw fuhr infolge des Aufpralls auf dem vorausfahrenden Pkw frontal in die Mittelleitschiene. Foto: Maurice Shourot

Der Klein-Lkw fuhr infolge des Aufpralls auf dem vorausfahrenden Pkw frontal in die Mittelleitschiene. Foto: Maurice Shourot

Drei AutofahrerInnen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die Autobahn musste gesperrt werden.

Nach einem Auffahrunfall mit mehreren Verletzten war die Rheintalautobahn A14 bei Dornbirn in Fahrtrichtung Deutschland in der Nacht auf gestern nur erschwert passierbar und musste für kurze Zeit auch gesperrt werden. Eine 44 Jahre alte Lenkerin eines Klein-Lkw dürfte nach Polizeiangaben eine sich aufbauende Kolonne übersehen haben und war dem Vordermann aufgefahren.

Kolonnenbildung durch Streufahrzeug

Wegen eines Streufahrzeuges war es gegen 19 Uhr zur Kolonnen-bildung auf der Rheintalautobahn gekommen. Die 44-jährige Lenkerin hatte zu spät bemerkt, dass aufgrund dessen ein 36-jähriger
Pkw-Fahrer abbremste. Nach dem Aufprall wurde der Klein-Lkw gegen die Mittelleitschiene geschleudert. Die Lenkerin musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, die beiden Pkw-Insassen wurden unbestimmten Grades verletzt. Für die Bergung, Absicherung und Aufräumarbeiten waren ein Dutzend Fahrzeuge und rund 30 Personen im Einsatz.