Meta geht gegen Belästigungen vor

Menlo Park. Die Facebook-Muttergesellschaft Meta hat nach Beschwerden über Belästigung in seinem Virtual-Reality-Netzwerk Horizon eine Mindestabstandsregel eingeführt. Wenn die entsprechende Funktion aktiviert ist, können sich die digitalen Abbilder der Nutzer – sogenannte Avatare – nicht mehr uneingeschränkt annähern, wie Horizon am Freitag mitteilte. Meta hat sich zum Ziel gesetzt, ein virtuelles Universum zu schaffen, in dem die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt verschwimmen. Seit Dezember können sich bei Horizon Nutzer aus den USA und Kanada in Form von Avataren virtuell treffen