5G-Netz: Segen oder Fluch?

Die technischen Entscheidungen im Kommunikationsbereich waren in den letzten zehn bis 15 Jahren fast „außerirdisch“. Wir alle profitieren von den unglaublich schnellen, schier unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Technik (Mikrowellen). Ohne ins Detail zu gehen, haben wir vieles davon richtig liebgewonnen. Es ist aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Das tägliche Datenvolumen für das jetzige 4G-Netz ist enorm angestiegen, sodass dieses an die Grenzen der Belastbarkeit gekommen ist. Leider bedingt durch unnötige Spielereien mit WhatsApp, E-Mail, Social Media, Streaming etc., denn nur ein Anteil von rund zehn Prozent entsteht durch das Telefonieren. Eine tolle Sache, viele Vorteile, keine Frage. Aber wo liegen die Nachteile (Probleme)? Wo Licht ist, ist auch Schatten, oder? Kommt denn niemand auf die Idee zu hinterfragen, was für Probleme diese extreme Hochfrequenz-Digital-Strahlung für Mensch, Tier und Natur mit sich bringt? Fix ist, dafür ist die menschliche Biologie und jegliches Leben auf der Erde nicht geschaffen (z. B. Bienensterben). Der Mensch besitzt rund 75 bis 80 Billionen Zellen, darin integriert befinden sich mehrere hundert Billionen Mitochondrien. Diese kommunizieren im Minivoltbereich miteinander. Was glauben Sie, was passiert, wenn die Intensität der jetzigen, schon sehr starken Strahlung, bis zum 100-fachen gesteigert wird?
 
 Reinhard Jäger, Hohenems

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