Ende des Coronawahnsinns

Einer der engsten Mitarbeiter des Scharfmachers der Nation wird auf Corona positiv getestet. Ja hat der Bundeskanzler seine Untergebenen nicht genug vergattert oder ist dieser Mensch ein Opfer der unsäglichen „Testeritis“, die uns nicht nur eine sinnlose Zahl von positiv Getesteten, sondern auch Reisewarnungen und Einreiseverbote beschert und außerdem viel Geld kostet. Dazu ein Wust von Verordnungen und Gesetzen, wo selbst unser Landeshauptmann nicht mehr den Durchblick zu haben scheint, als er im Landtag einen Abgeordneten belehrt: „Wenn man den Abstand nicht einhalten kann und sich im Innenraum irgendwo bewegt, dann Maske tragen. Im Gasthaus im Sitzen konsumieren, wenn man sich bewegt, Maske tragen. …“ Das heißt für mich, dass ich z.B. im Baumarkt keine Maske tragen muss, weil ich den wenigen Kunden und Angestellten aus dem Weg gehen kann, oder etwa nicht? Zum Glück melden sich immer mehr Ärzte und Wissenschaftler und kritisieren die Maßnahmen der Regierung, aber natürlich nicht im ORF oder in den „linientreuen“ Printmedien, die dazu immer wieder sinnlose Schlagzeilen produzieren. Außerdem wurde ein Volksbegehren gegen die Maßnahmen initiiert, dessen Durchführung man schon jetzt unterstützen kann. Aber vielleicht schafft es die Regierung, ihre Verwirrung und die Panikmache zu beenden und Corona sachlich und neutral zu bearbeiten.

 Erich Burschowsky,

 Altach

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