Buchtipps

Hildegart E. Keller:
„Was wir scheinen“


Buchtipp von
Christa Küng:
„Im Sommer 1975 reist Hannah Arendt ein letztes Mal von New York in die Schweiz, in das Tessiner Dorf Tegna. Sie erinnert sich an ihre Zeit in Berlin, Paris, Israel und Rom. Und sie erinnert sich an den Eichmann-Prozess im Jahr 1961. Ihr Rückblick auf Gespräche mit Ingeborg Bachmann, Jaspers und anderen Persönlichkeiten geben Einblick in ein bewegtes Leben. Robust und pragmatisch geht sie mit den Tücken des Alltags und des Alters um. Dass sie eine sehr poetische, zarte Seite hatte, ist wohl den wenigsten bekannt. Zeitlebens sah sich Hannah Arendt einer feindseligen Öffentlichkeit gegenüber für ihren Mut selbständig zu denken. Der Autorin gelingt ein faszinierendes Portrait einer der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts!“ Eichborn Verlag

Moestl: „Der Traum vom unangepassten Leben“


Buchtipp von Heike Glück: „Warum verschieben wir unsere Träume gerne in die Zukunft, statt sie nach Möglichkeit Wirklichkeit werden zu lassen? Bernhard Moestl schreibt in berührenden Worten, warum wir der Sehnsucht unsere Träume zu leben, stattgeben sollten. Wie wir den Mut dafür aufbringen, bevor es zu spät ist, denn Freiheit kann nicht ausschließlich mit Geld gekauft werden, sie will unsere Sehnsucht und die Sehnsucht bestimmt, wohin die Reise unseres Lebens geht. Packender Lesestoff von der ersten Seite an mit persönlichen Einsichten vom Bestsellerautor Bernhard Moestl.“ Knaur Verlag

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