„Ich weiss nicht, was sie haben“, wundert sich der Scheidungsanwalt. „Ihr Mann ist doch für sein Alter noch sehr rüstig!“ „Für sein Alter schon“, meint die junge Frau, „aber nicht für meins!“

Der Gast in einer Gartenwirtschaft zur Bedienung: „Ist das ein Apfel- oder ein Pfirsich-Maracuja-Kuchen?“ Darauf die Kellnerin: „Ja, schmecken Sie das denn etwa nicht?“ Gast: „Nein.“ Kellnerin: „Na, dann ist es doch auch wohl ziemlich egal!“

Der Richter zornig: „Angeklagter, warum erzählen Sie heute einen ganz anderen Sachverhalt als gestern?“ Der Angeklagte: „Sie haben mir gestern nicht geglaubt!“

Frau Weber liest in einem Gedichtband. Auf einmal ruft sie: „Du, Theo, stell dir vor, hier hat doch tatsächlich ein gewisser Rilke das Gedicht abgeschrieben, das du vor dreißig Jahren eigens für mich geschrieben hast!“

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