„Freche Kombinationen wagen!“

Sarah (21) wirft für WANN & WO einen Blick auf die Modetrends im kommenden Herbst.

Der Herbst naht und Sarah lässt sich als eingefleischte Fashionista natürlich keine neuen Trends entgehen: „Für mich persönlich sind freche Outfits mit dunklen Farbtönen und leichten Braun-Akzenten besonders trendy. Auch kältere Töne in kreativen Kombinationen passen perfekt zur unbeständigen Jahreszeit. Ich bevorzuge für den Übergang freche Kombinationen, beispielsweise auch mal bauchfrei mit langen Mänteln drüber.“ Sie ist ein großer Fan von verspielten und unbeschwert wirkenden Outfits, die der Mode ein bisschen Strenge und Ernsthaftigkeit nehmen: „Mode muss nicht immer Ernst sein. Ein locker drüber­geworfenes Sakko kann zu einem bodenlangen Kleid getragen werden. Auch Jumpsuits machen im Herbst was her – am Besten kombiniert mit einem Taillengürtel und einem schicken Hut“, sagt die 21-Jährige. An regnerischen Tagen könne man aber auch mit einem coolen Regenschirm und süßen Gummistiefeln zum modischen Trendsetter werden. Besonders trendy sei es auch, sportliche Styles mit einem Hauch von Business zu kombinieren: „Sobald die bunten Blätter wieder etwas Farbe in den Alltag bringen, sind coole Sneakers ein absolutes Must-have – die High Heels des Herbst!“

Ungefähr 100 Euro

Das gewählte Outfit zählt zu ihren unbestrittenen Favoriten: „Es soll ein bisschen frech wirken, mich aber doch stylisch in Szene setzen. Selbstverständlich muss man sein Konto für ein kreatives Herbstoutfit nicht unbedingt leer räumen, mit ungefähr 100 Euro sollte man aber mindestens rechnen.“ Das Oberteil und die Hose könne man im H&M-Store um günstige 45 Euro erstehen, den herbstlichen Mantel aus findet man im Colloseum in Rankweil um 30 Euro. „Abgerundet wird das Gesamtbild durch coole Schuhe von Courage um rund 20 Euro“, ergänzt sie.

Mode – Spiegel der Seele

Mode ist Sarah sehr wichtig, da sie die eigene Persönlichkeit widerspiegelt und je nach emotionalem Befinden individuell verschieden sein kann. „In der Mode äußert sich die eigene Gefühlswelt – auch was sich in der persönlichen Lebenswelt grad ereignet hat“, sagt die Dornbirnerin.

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