Thomas Krobath, Clubbetreiber: „Am wichtigsten ist die Aufklärung. Unsere Türsteher sind angehalten, aufmerksam zu sein, aber auch Informationen an die Gäste sind wichtig. Bei uns ist die Beratungseinrichtung ,Taktisch Klug‘ etwa sechs Mal im Jahr vor Ort, diese Initiative macht Sinn. Im mittlerweile geschlossenen Club in Bludenz ist ein Dealer einmal so penetrant und offensichtlich auf Gäste zu gegangen, dass diese uns informiert haben. Der hat natürlich lebenslang Hausverbot bekommen.“

Thomas Krobath, Clubbetreiber: „Am wichtigsten ist die Aufklärung. Unsere Türsteher sind angehalten, aufmerksam zu sein, aber auch Informationen an die Gäste sind wichtig. Bei uns ist die Beratungseinrichtung ,Taktisch Klug‘ etwa sechs Mal im Jahr vor Ort, diese Initiative macht Sinn. Im mittlerweile geschlossenen Club in Bludenz ist ein Dealer einmal so penetrant und offensichtlich auf Gäste zu gegangen, dass diese uns informiert haben. Der hat natürlich lebenslang Hausverbot bekommen.“

3 Statements – aus dem Ländle-Nightlife

<p>Daniel Schweighofer, Barkeeper: „Mir fällt eigentlich nicht auf, dass es mehr wird. Man merkt, dass es Drogen in den Clubs gibt, aber das war vor fünf Jahren nicht anders. Es wird viel gekifft – das riecht man auch, wenn sie es draußen gemacht haben. Sowas fällt an der Bar auf! Aber dass jetzt wirklich jemand direkt an der Bar etwas konsumiert hätte, ist mir seit ich Barkeeper bin, nur ein Mal passiert – in Wien vor ca. sieben Jahren. Beim Konsum ist es eher Thema, wie sie sich danach benehmen und wie auffällig es passiert. Bei Verkauf gibt es natürlich kein Pardon!“</p>

Daniel Schweighofer, Barkeeper: „Mir fällt eigentlich nicht auf, dass es mehr wird. Man merkt, dass es Drogen in den Clubs gibt, aber das war vor fünf Jahren nicht anders. Es wird viel gekifft – das riecht man auch, wenn sie es draußen gemacht haben. Sowas fällt an der Bar auf! Aber dass jetzt wirklich jemand direkt an der Bar etwas konsumiert hätte, ist mir seit ich Barkeeper bin, nur ein Mal passiert – in Wien vor ca. sieben Jahren. Beim Konsum ist es eher Thema, wie sie sich danach benehmen und wie auffällig es passiert. Bei Verkauf gibt es natürlich kein Pardon!“

<p>Daniel Decrain, DJ: „Vor ein, zwei Jahren wurde ich als DJ mal gefragt, ob ich etwas dabei hätte. Das ist halt das typische Klischee, von dem ich mich aber ganz klar distanziere! Ich habe nicht das Gefühl, dass es in den vergangenen Jahren mehr geworden ist. Sicher gibt es Einzelne, die das nach wie vor brauchen und auch wollen. Aber in meinen Bekanntenkreisen und vor allem auch als DJ in Clubs, habe ich zuletzt nichts Derartiges mitbekommen. Wenn es so etwas gibt, arbeiten wir natürlich eng mit den Clubbetreibern zusammen und melden es sofort.“</p>

Daniel Decrain, DJ: „Vor ein, zwei Jahren wurde ich als DJ mal gefragt, ob ich etwas dabei hätte. Das ist halt das typische Klischee, von dem ich mich aber ganz klar distanziere! Ich habe nicht das Gefühl, dass es in den vergangenen Jahren mehr geworden ist. Sicher gibt es Einzelne, die das nach wie vor brauchen und auch wollen. Aber in meinen Bekanntenkreisen und vor allem auch als DJ in Clubs, habe ich zuletzt nichts Derartiges mitbekommen. Wenn es so etwas gibt, arbeiten wir natürlich eng mit den Clubbetreibern zusammen und melden es sofort.“

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